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Browser Begriffserklärung und Definition

browserBrowser ist die allgemeingültige Bezeichnung für Webbrowser. Das Wort kommt von dem englischen Verb „to browse“ und bedeutet so viel wie umsehen oder schmökern. Browser sind Programme für den Computer, die es ermöglichen Websites, Webdokumente und Internetseiten im World Wide Web und andere Daten und Dokumente darzustellen.

Browser zum Surfen

Ein Surfen im Internet ist ohne Browser nicht denkbar. Das Suchen und Stöbern im World Wide Web und das damit verbundene Abrufen von Verknüpfungen, auch Hyperlinks genannt, verschiedener Websites mit Hilfe eines Browser wird allgemein als Surfen im Internet bezeichnet.

Am Anfang wurde in der Computerwelt mit dem Begriff Browser nur die Nutzung von verschiedenen Navigationselementen gemeint. Darunter fielen Befehle wie „vor“ oder „zurück“, beim Lesen von Texten und Nutzen von Textdateien. Bald schon entwickelten sich die Nutzungsmöglichkeiten der Browser aber deutlich. Die verschiedensten Arten von Dokumenten, von Bildern auch im PDF-Format, können heute von einem Browser angezeigt werden.

Eine weitere Entwicklung sind die Hypertexte. Im Text markierte einzelne Wörter oder Zeilen, die sogenannten Hyperlinks, können direkt als Querverweis auf eine andere Textseite genutzt werden. Dazu kamen dann noch weitere Funktionen, welche die Darstellung und Anzeige von Bildern ermöglichten. Auch hier wurden Grafiken entwickelt, bei denen der Nutzer die Möglichkeit hat, direkt im Bild einen Punkt anzuklicken und so über einen Link zu einer anderen Text- oder Bilderseite zu gelangen.

Welche Formate können Browser anzeigen?

Auch die Darstellung von PDF-Dokumenten ist mit einem Browser möglich. PDF, Portable Document Format, zu Deutsch portables Dokumentformat, ist ein 1993 vom Adobe Systems entwickeltes und veröffentlichtes Dateiformat für Dokumente, welches nicht an eine Plattform gebunden ist.

Browser oder Webbrowser stellen im World Wide Web Dokumente dar, die im HTML-Format geschrieben sind. HTML ist die Abkürzung von Hypertext Markup Language, eine textbasierte Auszeichnungssprache, welche Textinhalte, Bilder und Hyperlinks in Dokumenten strukturiert.

Neben diesen als HTML-Format aufgebauten Websites können Webbrowser auch noch weitere Dinge anzeigen. Der Browser ist in allen Fällen die Benutzeroberfläche für die unterschiedlichsten Webanwendungen. Hauptsächlich werden Browser auf PCs, Laptops, Notebooks und ähnlichem genutzt. Aber auch moderne Mobilfunkgeräte, wie Smartphones, verfügen heute über eine Browsersoftware, die es dem Nutzer jederzeit ermöglicht auf das World Wide Web zuzugreifen.

Nutzung eines Browsers

Ein Browser im World Wide Web ist in seiner Oberfläche immer gleich aufgebaut. Im oberen rechten Teil ist angegeben, welche Website besucht wird, dies ist die Adressleiste. Rechts daneben lassen sich weitere Registerkarten öffnen, sogenannte Tabs. Links gibt es die Möglichkeiten zwei Schaltflächen zu nutzen, welche die Befehle „Seite vorwärts“ und „Seite rückwärts“ ausführen.

Der größte Teil der Oberfläche eines Browser ist die sogenannte Benutzeroberfläche, welche dazu genutzt wird, Inhalte anzuzeigen. Texte, Bilder und Grafiken sind hier für den Nutzer einsehbar und Anwendungen nutzbar. Die Adresse, beziehungsweise URL einer Website, kann vom Browser gespeichert werden, weitere Besuche einer Website können so vereinfacht werden. Auch eine Startseite kann gespeichert werden. Viele Nutzer wählen entweder ihre Lieblingswebsite, eine Suchmaschine oder auch ein Internetportal als ihre Startseite.

Plug-Ins für Bowser

Soll ein Browser neben der Anzeige und Speicherung von Websites, den „Seite wechseln“-Befehl und die Öffnung mehrerer Registerkarten noch über weitere Funktionen verfügen, sind meist Plug-ins nötig, um die Basisfunktionen eines Browsers zu erweitern. Ein Plug-in, vom englischen Wort to plug in – anschließen, einstöpseln, bezeichnet ein Softwaremodul. Dieses Softwaremodul ist ein Erweiterungsmodul, das von einer Anwendung selbst entdeckt, beziehungsweise erkannt wird. Es wird nach dem Erkennen automatisch mit eingebunden und erweitert die Funktionalität der Anwendung, in diesem Fall des Browsers.

Heute ist der Browser zu einem echten Multimediatalent geworden. Als zentrale Anwendersoftware auf allen gängigen PCs zeigen Browser neben Textinhalten, Grafiken und Bildern auch ganze Filme, spielen Musikdateien ab und können zum Laden von Dateien und Programmen aus dem Internet auf den eigenen PC genutzt werden. Gegebenenfalls sind dafür zusätzliche Plug-ins oder andere externe Bausteine nötig, deren Zugriff aber völlig problemlos und unkompliziert möglich ist. Auch Funktionen wie E-Mail haben einige Browser in ihrem Programm oder decken diese durch externe Programme ab, dies ist auch in der Mobilfunktechnik für den Anwender sehr praktisch ist.

Die Wahl des Browsers

Dem Nutzer steht im World Wide Web eine ganze Reihe von Browsers zur Verfügung. Die meisten Browser sind kostenlos nutzbar und können einfach heruntergeladen und installiert werden.

Die Softwareprogramme der Browser sind alle dazu geeignet, Websites zu besuchen und Anwendungen im World Wide Web zu nutzen. In den meisten Fällen bekommt der Anwender eine Nachricht, wenn es von einem Browser eine neue Version gibt. Neue Versionen eines Browsers werden immer wieder entwickelt, um den Anwender eine noch zeitsparendere und effektivere Nutzung zu ermöglichen.

Während viele Browser beziehungsweise die dahinter stehenden Anbieter versuchen, ihren Nutzern möglichst viel Komfort und viele Möglichkeiten zu bieten, gibt es in der jüngsten Zeit auch eine Gegenbewegung. Viele Browser sind heute nicht nur Webbrowser, sondern eher kombinierte Browser, welche Dateimanager sind, Verwalter und über viele Zusatzfunktionen verfügen, beziehungsweise auf diese Zugriff haben.

Es gibt in den letzten Jahren aber auch eine kleine Gegenbewegung, die sich dafür einsetzt, Browser ohne all die Zusatzfunktionen zu nutzen, aber auch diese können durch installierte Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden.



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