SEO Tools

Das breite Feld der Suchmaschinenoptimierung ist ein optimaler Einsatzbereich für automatisierende SEO Tools. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es um sämtliche Maßnahmen, die gemeinsam eine möglichst hohe Platzierung bei den Suchmaschinenausgaben erzielen sollen.

Die auf dem Markt erhältlichen SEO Tools setzen genau hier an. SEO Tools müssen den Betreiber einer Webseite auf dessen richtigen Aufbau hinweisen und Fehler ggf. anzeigen oder selbstständig ändern. Dabei nehmen die SEO Tools inzwischen auch verstärkt „social signals„, also Interaktionen aus sozialen Medien, auf.

Als wichtige SEO-Tools werden meist Xovi und Sistrix benannt.

Was brauchen gute SEO Tools?

Gute SEO Tools müssen nicht nur die relevanten Keywords recherchieren können. Oftmals haben die Betreiber von Webseiten auch schon eine Idee, welche Suchwörter in die Texte eingebaut werden sollten. Entscheidend ist hierbei unter anderem die Keyword-Dichte. Das richtige Maß zwischen Häufigkeit und Textlänge sollte getroffen werden, ohne den Text „unlesbar“ zu machen.

Gute SEO Tools vereinen alle Elemente der SEO und sind dabei so individuell einsetzbar, wie es die Bedingungen ermöglichen. Eine eigene Toolbar sollte ein SEO Werkzeug anbieten können. Die Fehleranalyse in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung und den richtigen Seitenaufbau sollte gut funktionieren und nicht nur mit Standards aufwarten.

SEO-Tools: Unterschiedliche Typen

Es gibt SEO Tools, die nahezu alle technisch möglichen Funktionen vereinen. Auf der anderen Seite existiert eine große Anzahl an spezialisierten SEO Tools, die in unterschiedlichen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden können. Die Bandbreite beginnt mit der Recherche nach den richtigen Keywords für die betreffende Branche.

Eine zweite Gruppe von SEO Tools sorgt für die Ermittlung der passenden Dichte der Keywords in den einzelnen Artikeln und Textpassagen sämtlicher Seiten einer Internetpräsenz. Die Analyse der Aktivitäten der Backlinks wird ebenso von spezialisierten SEO Tools angeboten wie die Platzierungen der Webseite in den Suchergebnisseiten (SERPs).

Viele spezielle SEO Tools widmen sich der Onpage-Analyse, wobei sie teilweise mehrere Funktionen beinhalten. Im Bereich der HTML- und CSS-Validierung existieren ebenfalls SEO-Werkzeuge zur spezialisierten Prüfung. Nützlich für viele Betreiber von Webseiten sind auch die SEO Toolbars.

Selbst aktiv im SEO werden?

SEO Tools können hilfreich sein. Die menschlichen Komponenten wie Erfahrung sowie strategisches und konzeptionelles Denken werden sie jedoch niemals leisten können. Daher sollten SEO Tools auch nicht bei allen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden.

Insbesondere wenn es um die Interaktion mit anderen Webseiten abseits des technischen Linkbuilding-Prozesses oder spezielle Online-PR-Maßnahmen geht, werden den SEO Tools Grenzen gesetzt.

SEO Tools: Online oder als Software

Bei der Vielzahl der SEO Tools auf dem Markt können die kostenpflichtigen Angebote grob in zwei Gruppen eingeteilt werden. Auf der einen Seite gibt es die klassischen Softwareprodukte, welche einmalig vom Kunden erworben werden können.

Dem gegenüber stehen die SEO Tools, welche nur online ihre Dienste anbieten und gegen eine monatliche Gebühr an ihre Kunden vermieten.

Differenzen zwischen diesen beiden Varianten gibt es neben dieser grundsätzlichen Unterscheidung viele. Der wichtigste Punkt ist jedoch die Datenbasis. Die klassischen Softwarelösungen arbeiten mit öffentlichen Datenbeständen und verwenden aktuelle Google-Rankings.

Die ausschließlich online agierenden SEO Tools hingegen bauen sich eigene umfangreiche Datenbestände auf. Dadurch sind diese SEO Tools auch in der Lage, auf historische Suchmaschinendaten zurückzugreifen, welche nicht mehr aktuell im Internet zur Verfügung stehen. Ansonsten unterscheiden sich beide Varianten bei der eigentlichen Arbeitsweise nicht wesentlich.

SEO Tools: Probleme mit Google?

Die Anbieter von SEO Tools bekommen Probleme mit Google, da sie dessen Nutzungsbedingungen missachten. Weil die meisten SEO Tools automatisiert auf die Dienste des Branchenführers zugreifen, um unter anderem Analysedaten und Checks durchführen zu können, entstand bereits ein Millionenschaden für Google. Das Unternehmen untersagt ausdrücklich die automatische Abfrage und weist darauf hin, dass die Google-Dienste nur in der vom Suchmaschinenriesen bereitgestellten Benutzeroberfläche genutzt werden dürfen.

Die hohen Zugriffsraten auf die Google-Dienste durch die regelmäßige Abfrage mehrerer Millionen Ergebnisseiten binden umfangreiche Ressourcen im Hause Google, ohne einen Mehrwert zu hinterlassen. Die automatisierten Zugriffe sehen wie menschliche Handlungen aus. Deshalb werden durch diese Technik, welche einige SEO Tools bei den Abfragen anwenden, die Statistiken verfälscht, die Google zur Verbesserung seiner Suchalgorithmen regelmäßig auswertet.

Dadurch entsteht Google ein weiterer Schaden, da auch falsche Daten an die Kunden des Unternehmens herausgegeben werden. Stellt man die Rechnerressourcen von Google in einen Vergleich mit den Preisen, die Microsoft für seine Suchmaschine bing bei automatisierten Abfragen verlangt, so entstehen Google regelmäßig Kosten in einer Größenordnung von mehreren Millionen Euro.

Google geht aus den genannten Gründen gegen SEO Tools vor, die mit automatisierten Abfragen arbeiten. Inwieweit dies in Deutschland oder anderen Ländern möglich ist, muss im Einzelnen geklärt werden. Bei der kommerziellen Vermarktung der Suchmaschinendaten gibt es auch besondere Tools, die nicht direkt auf die Datenbestände von Google zugreifen, sondern als Software an die Kunden der Tool-Anbieter verkauft werden.

Diese können dann ihre Abfragen der Google-Seiten durchführen. Da diese Tools bereits seit Anbeginn der Suchmaschinengeschichte existieren und Google mit vielen Teilnehmern bzw. Kunden dieser Tool-Anbieter selbst geschäftliche Beziehungen unterhält, wird Google hier wahrscheinlich nicht tätig werden.

Dies könnte bei den SEO Tools anders sein, die ihre automatisierten Abfragen selbst durchführen und gegen eine einmalige oder monatliche Zahlung an die Kunden vermieten.


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