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Keyboard Begriffserklärung und Definition

keyboardBeim Kauf eines PCs sollte man immer auch auf das passende Zubehör achten. Neben einer gut funktionierenden Maus, die sich komfortabel bedienen lässt, sollte man auch beim Keyboard (engl. für Tastatur) darauf achten, dass diese gut passt. Welche Kriterien beim Kauf eines Keyboards entscheidend sind und welche verschiedenen Typen es gibt, soll im Folgenden näher beschrieben werden.

Was ist ein Keyboard?

Unter einer Tastatur versteht man ein Eingabegerät, welches aus verschiedenen Tasten besteht. Diese kann man mit den Fingern drücken, um damit das Gerät, d.h. den Computer zu bedienen. Fast alle Keyboards funktionieren heutzutage elektronisch. Früher gab es hingegen viele mechanische Tastaturen wie man sie etwa noch von Schreibmaschinen her kennt.

Von der klassischen Schreibmaschinentastatur unterscheidet sich das Keyboard (Computer) allerdings dadurch, dass es mehr Tasten besitzt. Auch die Belegung der Tasten variiert, weshalb früher ausgebildete Sekretärinnen und Sekretäre häufig Schwierigkeiten beim Bedienen eines PCs hatten. Auch die Beschriftung kann anders aussehen. Für das Keyboard (Computer) gibt es keine Festlegung der Anordnung der Tasten. Je nach Land stehen die Buchstaben an anderen Stellen und auch Sonderzeichen finden sich auf den Tastaturen. Keyboards für PCs sind in der Regel recht groß und enthalten beispielsweise den Zahlenblock. Dieser entfällt hingegen bei vielen Laptopvarianten, die teilweise über eine ganz eigene Anordnung der Buchstaben und Zeichen verfügen. Vor allem für Netbooks gilt dies.

Anders als bei der Schreibmaschine benötigt man auch deutlich weniger Kraft, um die Tasten zu drücken. Das ist gelenkschonend und verhindert Sehnenscheidenentzündungen. Ein besonderer Zusatz bei elektronischen Keyboards kann sein, dass diese über eine Hintergrundbeleuchtung verfügt, welches es ermöglicht, die Buchstaben und Ziffern auch im Dunkeln erkennen zu können. Übertragen werden die Signale des Tasten durch entweder über USB oder über eine PS/2 Schnittstelle.

Das ergonomische Keyboard

Mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Formen von Tastaturen. Wer Wert auf ein gutes Keyboard (Computer) legt, der sollte dafür ein bisschen investieren und nicht unbedingt das mitgelieferte Keyboard seines PCs verwenden. Eine Tastatur kann man extern anschließen und dabei beispielsweise auf ein ergonomisches Modell zurück greifen. Der Hintergedanke bei dieser Form von Tastatur ist der, dass man versucht, Körperhaltungsschäden durch sie einzudämmen. Denn viele sitzende Tätigkeiten generieren Sitz- und Haltungsschäden, die durch die richtige Tastatur minimiert werden könnten.

Aus diesem Grunde hat man die ergonomische Tastatur entwickelt. Mit ihrer Hilfe kann man chronische Erkrankungen wie beispielsweise das Repetitive Strain Injury Syndrom verhindern oder aber mindern. Erreicht werden soll durch eine ergonomische Tastatur eine natürliche Stellung der Hände. Auf diesem Wege soll eine Ermüdung der Muskeln und Sehnen vermieden werden und Arbeiten erscheint besonders gesund. Solche ergonomischen Tastaturen werden von einem deutschen Unternehmen namens Marquardt auf den Markt gebracht, das sie gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut entwickelt hat.

Solch eine Tastatur sieht folgendermaßen aus: Sie sind in der Regel zweigeteilt und haben die Form eines As. Wie ein Flügel bilden die ergonomischen Tastaturen eine Art Relief. Während eine herkömmliche Tastatur nach hinten hin dicker wird, so kann die ergonomische Tastatur nach hinten hin abfallen. Da man die Hände beim Tippen deshalb nicht verbiegen muss, bleiben diese locker und entspannt. Sie stehen in der gleichen Linie wie die Unterarme. Die ergonomische Tastatur hat allerdings nicht nur Vorteile: Wer nicht viel schreibt, dürfte mit ihnen Probleme haben. Ebenso ist es, wenn die Maus und die Tastatur gleichzeitig verwendet werden sollen.

Besonders robuste Keyboards

Eine weitere Form des Keyboards (Computer) besteht aus Materialien wie Aluminium, Metall und Edelstahl. Solche Metalle eignen sich vor allem für den Einsatz in öffentlichen Räumen. Dort ist der Umgang mit ihnen meist weniger pfleglich. Die Temperaturen müssen daher resistent sein und sich an verschmutzten Umgebungen bewähren. Das können beispielsweise Internetcafes sein, wo die Fluktuation der Menschen sehr hoch ist. Hier müssen Tastaturen von sehr guter Qualität sein. Auch greifen Museen oder öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken gerne auf sie zurück. Auch hier werden die Keyboards stark beansprucht. Auch in Laboren, in der Lebensmittelindustrie und der Medizintechnik haben sich Keyboards (Computer) aus Metallen bewähren können. Die Tastaturen sind nicht nur hochwertig, sie lassen sich auch besser reinigen.

Zudem sind sie weniger temperaturempfindlich. Gleichzeitig wiegen sie natürlich deutlich mehr und eigenen sich daher nicht für die Mitnahme auf Reisen. Ihre Anschaffung ist teurer als die von herkömmlichen Plastikvarianten. Eine besondere Form der resistenten Tastatur ist die Gummi-Tastatur. Ihr Einsatzgebiet ist vor allem die Fabrik oder aber Firmen, die mit flüssigen Produkten operieren wie beispielsweise Öl.

Weitere Keyboards

Eine interessante Variante zur herkömmlichen Großflächentastatur stellt die Kompakttastatur dar. Sie ist die kleinere Variante mit reduzierter Grundfläche. Bei Menschen mit Behinderungen sind sie besonders beliebt, weil sie beispielsweise gut auf dem Schoß von Gehbehinderten gehalten werden können. Manche dieser Tastaturen sind auch nur wenige Millimeter dünn. Sie werden der Slim Line zugewiesen. Ebenfalls praktisch sind Klapptastaturen, die gern von Laptopnutzern und Tabletbesitzern verwendet werden. Sie können aus Gummi gemacht sein und sind daher besonders widerstandsfähig. Sind sie etwa aus Gummi gefertigt, dann sind sie zudem wasserdicht.

Eine weitere interessante Tastatur-Neuheit ist die der Insel-Tastatur. Der sogenannte Insel-Look stammt wie der Name vermuten lässt aus London . Zwischen den Tasten befindet sich jeweils ein kurzer Abstand. Im Gehäuse gibt es für jede einzelne Taste ein passendes Loch. Im Englischen heißt die Tastatur auch chiclet keyboard, was sagen soll, dass sie einer sogenannten Radiergummitastatur gleicht.

Tastaturen gibt es nicht allein für sehende Menschen, welche die Tasten erkennen können. Auch blinde Menschen verfügen über eine Tastatur, welche ihnen die Teilhabe am allgemeinen Leben deutlich erleichtert. Man bezeichnet diese Art der Tastatur als Schwarzschrifttastatur. Auf den Tasten befindet sich die sogenannte Braille-Schrift, d.h. die Blindenschrift, die von den nicht-sehenden Menschen ertastet und gedrückt werden kann. Allerdings ist diese Form des Keyboards (Computer) nicht mit einer Punktschriftmaschine zu verwechseln. Blinde können sich übrigens auch an herkömmlichen Tastaturen orientieren. Dazu dienen ihnen die zwei erhabenen Knubbel auf den beiden Buchstaben F und J. Außerdem befindet sich in der Mitte des Nummernfelds noch eine Markierung. Eine solche Erhebung bezeichnet man auch als Fühlbalken.

Wie man ein Keyboard bedient

Eigens für den Vorläufer des Keyboards (Computer), nämlich die Schreibmaschine, hat man das Zehnfingersystem geschaffen. Es wird als Blind- bzw. Tastschreiben bezeichnet, weil Menschen, die dessen mächtig sind, den PC ohne direkten Blickkontakt auf die Tastatur bedienen können. Jeder Finger bekommt dabei einen Platz auf der Tastatur zugewiesen. Mit den Augen bleibt der Schreibende auf dem Dokument.Die Grundstellung der Finger ist in der mittleren Reihe zu finden. Die Daumen liegen locker auf der Leertaste. Über bestimmte routinierte Bewegungen, die man im Laufe eines Kurses oder einer intensiven Ausbildung erlernen kann, prägt der Schreibende sich dann ein eine bestimmte Fingerführung ein. Ziel ist es dabei, möglichst viele Anschläge pro Minute zu erzielen.



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