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Benchmark Begriffserklärung und Definition

benchmarkIn der Regel wird beim Benchmark auch vom Benchmarking gesprochen. Übersetzt bedeutet dies, dass in diesem Fall Maßstäbe verglichen werden. Es handelt sich dabei um eine Analyse mit vergleichendem Charakter. Im Mittelpunkt stehen dabei Prozesse oder Ergebnisse, die einen festgelegten Bezugswert haben oder einen Vergleichsprozess, wie auch im englischen als Benchmark bezeichnet wird.

Die Anwendungsgebiete von Benchmark

Zur Anwendung gelangt Benchmark gleich in mehreren Gebieten. Dabei greifen oft die unterschiedlichsten Methoden und Ziele. Deutlich wird das am Ablauf von einem Benchmarking-Projekt. Ausgeführt wird das als ein Prozess, der kontinuierlich und systematisch durchgeführt wird. Dieser Vergleichsprozess wird in den Bereichen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen durchgeführt. Fokussiert werden diese vergleichenden Vorgänge zum einen auf das eigene Unternehmen. Doch auch fremde Unternehmen stehen im Mittelpunkt vom Benchmark, wobei die qualitativen und/oder die quantitativen Aspekte wiederum im Vordergrund stehen.

Auch in der Finanzwirtschaft kommt dem Benchmark eine hohe Bedeutung zu. Darunter wird im Hinblick auf den Anlageerfolg die vergleichende Bewertung verstanden. Dabei darf der Begriff des Benchmarks nicht mit dem Begriff „Zielsetzung“ verwechselt werden. Wird das Benchmark bei Aktien- und Rentenpapieren eingesetzt, wird hier ein Index angesetzt, der Marktrelevanz besitzt. Bei den Prozessvergleichen ist oftmals auch das IT-Benchmarking zu finden, wobei hier gemessen und verglichen wird. Zum Einsatz gelangt das Benchmarking, um innerhalb einer IT-Infrastruktur wirtschaftliche Aspekte näher zu betrachten. Dabei geht es nicht um die technischen Aspekte.

Wird gezielt von Benchmarks im EDV-Bereich gesprochen, handelt es sich um das Vergleichen von Rechenleistungen, die innerhalb von EDV-Systemen vorliegen. Um diesen Prozess vornehmen zu können, gelangt oft Software zum Einsatz. Damit ist es möglich, dass die Leistungen der Hardware-Systeme besser gemessen und verglichen werden. Besonders wichtig ist innerhalb eines Unternehmens auch das Prozessbenchmarking. Von Unternehmen wird dieses zum einen als internes Benchmarking eingesetzt. Beteiligte Unternehmen stehen beim externen Benchmarking im Mittelpunkt der Arbeit. Dabei wird eine Analyse und eine anschließende Optimierung von Prozessen durchgeführt.

Komplettiert wird das Benchmarking oder Benchmark zum einen vom Produktbenchmarking. Näher betrachtet werden beim Benchmark Produkte, wobei es nicht nur um Attribute wie Kosten und Alleinstellungsmerkmale geht. Unter anderem stehen ferner Funktionen im Mittelpunkt, wobei es bei allen Attributen nicht darauf ankommt, ob die Betrachtung der Produkte für das eigene Unternehmen durchgeführt wird. Es kann durch auch eine Betrachtung von Produkten durchgeführt werden, die von Wettbewerbern auf den Markt gebracht werden. Den letzten Teilbereich stellt das Benchmarking in der Technologie dar. Hier findet ein Vergleich von Prozessen oder Technologien untereinander statt. Beispielhaft kann hier die Fertigung genannt werden. Das Benchmark soll schließlich dazu dienen, dass stabile oder kostengünstige Prozesse identifiziert werden können.

Software für Benchmarking

Dem Benchmark kommt eine sehr hohe Bedeutung zu, weshalb es ideal aus wissenschaftlicher Sicht betrieben werden muss. Schließlich werden die Ergebnisse vom Benchmarking dahingehend eingesetzt, dass ein effizientes und ein effektives Management betrieben werden kann. Dies gilt gerade für Unternehmen mit einem modern geführten Charakter, da hier die Kennzahlen aus dem Benchmark auch immer eine entscheidende Rolle spielen. Um hier besser arbeiten zu können, und diese für das Management als Instrument nutzen zu können, wurde eine spezielle Software für die Vorgänge rund um das Benchmark ausgearbeitet. Durch die Anwendung dieser Software werden Analysen des Wettbewerbs in Echtzeit ermöglicht. Von dieser Software gehen viele Wege aus. In erster Linie erfolgt bei der Software eine Anpassung an die Struktur des Unternehmens und die Produkte, um die es bei dem Benchmark geht. Gesammelt werden dabei innerhalb eines Unternehmens bereits vorhandene Daten oder Informationen.

Diese sind in der Regel sehr aussagekräftig, so dass sich daraus sehr viele Entscheidungen ableiten lassen. Dabei sind es die verschiedenen Sichtweisen, die sich beim Blick auf das Datenmaterial ergeben, welche die Findung von Entscheidungsprozessen unterstützen. Zur Geltung kommt dies beispielsweise beim Herausfinden von Potenzialen beim Einsparen oder bei der Betrachtung von Kosten.

Es handelt sich dabei um drei Qualitätskriterien, die sehr gute Kennzahlen darstellen, damit sie beim Benchmark eingesetzt werden können. Neben der Reliabilität sind dies die Objektivität und die Validität. In den vergangenen Jahren hat gerade die Psychologie wertvolle Arbeit geleistet, so dass es zur Anerkennung auch in dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre gekommen ist. Allerdings ist das Thema vom Benchmark sehr komplex, was die Arbeit damit nicht unbedingt erleichtert. Selbst Fachleute können oftmals nur eine Entscheidung treffen, wenn sie ihre Erfahrung und ihre Intuition sprechen lassen.

Wo kommt Benchmark Software zum Einsatz?

Zum Einsatz gelangen kann Benchmark Software in Konzernen, deren Umfang größer ausgeprägt ist. In diesen Unternehmen ist es oft zu einer weltumfassenden Vernetzung gekommen, da es Filialen auf allen Kontinenten gibt. Doch auch mittelständische Unternehmen nutzen die Software immer öfter. Schließlich kann die Software helfen, dass sich leichter Entscheidungen im Hinblick auf Strategien für Märkte und Produkte finden lassen. Nicht jedes Unternehmen möchte dabei ja einen Experten anstellen.

Blickt man aus wissenschaftlicher Sicht auf das Benchmark, spielen hier drei Aspekte eine ganz wesentliche Rolle. Das sind die Methoden des partiellen Benchmark, des multidimensionalen Benchmarks sowie des Data Mining. Welche Lösungsansätze sich hier ergeben ist recht unterschiedlich ausgeprägt. Während beim partiellen Benchmarking Kennzahlen sowie unter Umständen auch Indikatoren für die Leistung beobachtet werden, spielen beim multidimensionalen Benchmarking andere Faktoren eine Rolle. Hier gilt die Aufmerksamkeit den Frontier- und Durchschnittsansätzen mit parametrischen und nicht parametrischem Charakter. Beim Data Mining hingegen gibt es die Möglichkeit, die Generierung von aussagekräftigen Kennzahlen vorzunehmen. Andererseits gibt es durch das Benchmark viele Datensätze, die einen großen Schatz von Informationen darstellen.



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