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Mobile Commerce Begriffserklärung und Definition

mobile-commerceImmer mehr hat inzwischen der elektronische Handel Einzug in das Leben gehalten. Der Handel erfolgt dabei unter Einsatz eines mobilen Endgerätes und mit Hilfe von drahtloser Kommunikation. Eine der besonderen Formen des Handels stellt der Mobile Commerce dar. Damit ist jede geschäftliche Transaktion gemeint, die mit Hilfe von elektronischen Kommunikationstechniken mobil im Rahmen des Mobile Commerce durchgeführt werden. Transaktionen können dabei die Anbahnung einer Leistung, die Vereinbarung einer Leistung sowie die Erbringung einer Leistung beim Mobile Commerce sein.

Durchgeführt werden können diese Transaktionen unter anderem durch Mitwirkung von Bluetooth, Wireless LAN oder Mobilfunk. Diese Techniken werden inzwischen von vielen mobilen Endgeräten genutzt. Ein einheitliches Gerüst an Begriffen ist in der Literatur für den Mobile Commerce noch nicht festgelegt worden. Daher findet die Definition des Öfteren auch beim Electronic Commerce ihre Anwendung. Mitunter wird auch vom Mobile Business gesprochen, wobei nur im engeren Sinne Mobile Commerce als Begriff zur Anwendung gelegt. Dieser steht dabei nämlich für Warenverkehr.

Mobile Commerce und die Realisierung von Anwendungen

Bevor man mit der Entwicklung von Anwendungen begann, haben die Entwickler sich ganz genau Gedanken gemacht. Man war nämlich damals schon der Überzeugung, dass das mobile Verfügbarmachen auf mobilen Endgeräten nicht einfach ausreichen würde. Es würde also nicht einfach nur ausreichen,
wenn eine Webseite auf mobilen Endgeräten für den Mobile Commerce erreichbar ist.

Zwei große Aspekte müssen dabei beachtet werden. Dabei bringt der Einsatz von mobilen Kommunikationstechniken und Endgeräten Vor- und Nachteile spezifischer Art mit sich. Das andere beachtenswerte Detail liege darin, dass die Nutzer die unterschiedlichsten Bedürfnisse hätten. Dies zeige sich im Unterschied zwischen dem Mobile Commerce und außerhalb dieses Bereiches. Damals verwendete Mobile-Applikationen konnten aufgrund technischer Einschränkungen noch nicht so intensiv genutzt werden.

Doch auch das mobile Internet hat sich weiter entwickelt. Deutlich wird dies daran, dass UMTS und HSDPA eingeführt wurden. Einerseits brachte dies neue Modelle bei den Abrechnungen mit sich, was landesspezifisch unterschiedlich ist. Zudem wurden Endgeräte in Form von Smartphones auf den Markt gebracht, die mit viel besseren Betriebssystemen ausgestattet worden waren. Damit gab es umso weniger Beschränkungen bei der Erarbeitung von Mobile-Applikationen für den Mobile Commerce.

Dabei hat sich jedoch schon bald gezeigt, dass Dienste mit Beziehung zum Standort für den Massenmarkt keine so große Rolle spielten. Als das Apple iPhone sowie die nachfolgenden Geräte erschien, besaßen diese Geräte eine ähnlich große Fähigkeit und waren noch besser. So wurde die Lücke zwischen stationären Endgeräten und mobilen Endgeräten noch kleiner. Immer mehr kann nunmehr das Mobile Commerce auch auf den mobilen Endgeräten genutzt werden.

Der Mobile Commerce in Verbindung mit technischen Aspekten

Interaktionen mit Nutzern können beim Mobile Commerce unterschiedlich ausfallen. Abhängen kann dies von der jeweiligen Kategorie und davon, wie stark die Interaktion ausgeprägt ist. Die Realisierung kann dabei über verschiedene Schnittstellen erfolgen, die für den Mobile Commerce relevant sind. Dies können beispielsweise der Versand/Empfang von MMS oder SMS oder der Interactive Voice sein. Mittels WAP oder xHTML-Seiten lassen sich ebenfalls einfache Interaktionen internetbasiert durchführen.

Während einfache Anwendungen mittels simpler Skriptsprachen eingesetzt werden können, sieht das Bild bei komplexen Anwendungen etwas anders aus. Dabei gelangen höhere Programmiersprachen wie zum Beispiel auf der Basis von Symbian OS oder BREW. Unterschieden werden beim Mobile Commerce auch Pull-Dienste sowie von Push-Diensten. In diesem Fall geht die Initiierung der Datenübertragung vom Nutzer aus. Dagegen erfolgt ein aktives Ansprechen von Nutzern bei den Push-Diensten. Im Mobile Commerce sind dabei Anwendungen erforderlich, die besonders schnell ausgearbeitet wurden. Die benötigte Speicherkapazität sollte dabei gering sein und eine Tastenbedienung mit wenigen Schritten gegeben sein.

Weitere Aspekte beim Mobile Commerce

Sowie technisch als auch wirtschaftlich greifen beim Mobile Commerce weitere Aspekte. Sollen Anwendungen beim Mobile Commerce realisiert werden, so kann auch auf weitere Möglichkeiten und spezielle Regeln zur Gestaltung zurückgegriffen werden. Unter anderem sind ferner Geschäfts- und Erlösmodelle sowie Sicherheitsaspekte von Bedeutung. Ganz wichtig sind im Mobile Commerce auch die Wertschöpfungskette sowie die Abrechnungsmodelle.

Außerdem gibt es noch weitere verschiedene Bereiche der Anwendung innerhalb des Mobile Commerce. In der Öffentlichkeit wird über den Mobile Commerce immer wieder diskutiert. Dies geschah schon deshalb, weil Dienste mit Mehrwert auf Basis von SMS im Gespräch waren. Zur Anwendung kommen Anwendungen und Dienste für den Mobile Commerce natürlich besonders im mobilen Handel sowie für Such- und Informationsdienste. Portale und Unterhaltung finden ebenso ihre Berücksichtigung beim Mobile Commerce. Beispielsweise ist das Nutzen von Mobile-Entertainment, mobile Informationsdiensten oder auch von Mobile Banking möglich. Weitere Dienste können im Mobile Commerce unter anderem Mobile Ticketing oder Mobile-Marketing sein.

Zu den weiteren Bereichen der Anwendung gehört das Einbinden der mobilen Technologien in die Arbeitswelt. Bei der Einbindung steht natürlich Leistungskette mit betrieblichem Hintergrund im Mittelpunkt. Verbessert werden sollen hierbei die Geschäftsprozesse, wobei es im Allgemeinen um die Geschäftsprozesse geht. Ergänzend sollte dabei auch darauf geachtet werden, dass innerhalb des Mobile Commerce und in seinem Umfeld eine große Zahl von Aktivitäten hinsichtlich der Wertschöpfung stattfindet. Akteure können dabei in mehreren Bereichen mit unterschiedlichem Betätigungsfeld agieren.



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