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Business Begriffserklärung und Definition

businessBusiness ist ein Begriff aus dem Englischen und bedeutet Unternehmen, Geschäft, Geschäftsleben oder Gewerbe. Business besteht aus verschiedenen Bereichen, die jeweils verschiedene Schwerpunkte beinhalten.

Ein Unternehmen verfügt über viele kleine Teilbereiche, die zu einem Ganzen zusammengefügt werden müssen. Die wichtigsten Elemente für ein Business sind die Lieferanten und die Kunden. Es muss zu beiden ein gutes Verhältnis gewahrt werden, da sie entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens sind.

Supply Chain Management für ein erfolgreiches Business

Um erfolgreich zu sein, wird ein Supply Chain Management eingesetzt. Es stellt die Wertschöpfungskette dar. Hierzu gehören die Planung, die Steuerung und die Kontrolle aller Tätigkeiten, die das Unternehmen betreffen. Ein gutes Supply Chain Management kann einen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Um es effektiv für das Business  einsetzen zu können, müssen in einem Unternehmen oftmals Veränderungen vorgenommen werden.

Die Kosten für die Lagerhaltung sollen gesenkt werden, z.B. durch Einsatz von Just-in-Time-Modellen. Hierbei sind nur noch geringe Lagerkapazitäten notwendig. Allerdings birgt es auch ein gewisses Risiko für das Business, wenn sich die Lieferanten nicht an den vorgegebenen Zeitplan halten können. Ziel dieses Teilbereiches ist also die Verkürzung der Produktions- und Lieferzeiten.

Customer Relationship Management

Das Pendant zum Supply Chain Management ist das Customer Relationship Management. Dieses bezeichnet die Kundenpflege des Business. Hierbei wird das Kaufverhalten der Kunden analysiert, um die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens besser auf die Kundschaft abstimmen zu können.

Des Weiteren soll die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens auf mögliche Veränderungen im Kaufverhalten erhöht werden. Dem Kunden soll das Gefühl gegeben werden, dass die Produkte individuell auf ihn zugeschnitten sind. Um diese Ziele zu erreichen, werden Datenbanken erstellt, in die alle vorhandenen und entstehenden Daten der Kunden eingetragen werden. So können beispielsweise Veränderungen im Kaufverhalten frühzeitig erkannt und auf sie reagiert werden. Eine solche Datenbank muss gepflegt werden und alle Daten müssen regelmäßig überprüft und auf den neusten Stand gebracht werden. Nur so können sie als Grundlage für ein funktionierendes Unternehmen dienen.

E-Business

Es gibt eine Vielzahl von Erklärungen bzw. Bedeutungen für diesen Bereich. Das E  in E-Business steht für Electronic und weist diesen Bereich des Geschäftslebens als elektronischen Handel aus. Es bedeutet den Handel von Gütern, also deren Kauf und Verkauf über das Internet. In diesem Zusammenhang hat sich auch die elektronische Kollaboration entwickelt. Sie beinhaltet die Vielzahl an Maßnahmen, die nötig sind, um Prozesse zusammenzuführen, die an verschiedenen Stellen stattfinden. Werkzeuge hierfür sind vor allem die E-Mail und gemeinsam genutzte Kalender.

Sinn des E-Business ist vor allem die Minimierung der Papiermengen, die im Alltag eines Unternehmens entstehen. Eingehende Post wird an einer zentralen Stelle eingescannt und im System in die dazugehörige Akte einsortiert. Alle Briefe, die nicht per E-Mail versandt werden können, werden ebenfalls von nur einer Stelle ausgedruckt und verschickt. Die Kundenbetreuung wird in vielen Unternehmen ebenfalls mithilfe von Call-Centern elektronisch bearbeitet. Wenn möglich, werden Kundenfragen elektronisch beantwortet.

Business-to-Business

Business-to-Business wird mit B2B  abgekürzt und bezeichnet die verschiedenartigen Beziehungen, die zwischen zwei oder mehr Unternehmen herrschen. Die Betonung liegt hierbei explizit auf Unternehmen. Insbesondere für das Marketing spielen diese Beziehungen eine große Rolle.

B2B-Marketing befasst sich mit allen Leistungen und Produkten, die mit dem Absatzmarkt in Verbindung stehen. Dies beinhaltet auch die Nutzung der Informationstechnologie zur Umsetzung der Aufgaben dieses Teiles des Business. Business-to-Business beinhaltet auch das Lieferantenmanagement. In dieses werden alle Aufgaben integriert, die die Lieferanten betreffen. Es handelt sich hierbei um Preisverhandlungen und die Ausarbeitung von langfristigen Verträgen.

Business-to-Customer

Das Gegenstück zum B2B ist das B2C. Beim Business-to-Customer spielen die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und den Kunden die Hauptrolle. Kernstück ist hierbei der elektronische Handel geworden. Das elektronische Business ermöglicht es dem Kunden, bequem von zu Hause aus Waren zu bestellen. Mittlerweile ist es außerdem üblich, dass Unternehmen eine App anbieten, mit der über das Smartphone Bestellungen getätigt werden können.

Beim Business-to-Customer versuchen die Unternehmen, ihre Produkte für die Kunden attraktiv zu machen. Dies geschieht unter anderem durch die Gestaltung der Webseite. Die angebotenen Produkte werden fotografiert und können in vielen Fällen vergrößert werden, damit sich der Kunde ein genaueres Bild machen kann. Manchmal ist möglich, das Objekt in einer 3D-Darstellung zu betrachten. Details können auf diese Weise besser erkannt werden.

Das elektronische Business ist so aufgebaut, dass der Kunde alle Geschäfte bequem abwickeln kann. Wenn die Ware ausgesucht wurde, kann zu einer virtuellen Kasse gegangen werden. An dieser wird ausgewählt, ob die Zahlung per Rechnung, Lastschriftverfahren oder einem anderen Zahlungsverfahren abgewickelt werden soll. Nach der Beendigung des Bestellvorganges wird das Produkt dem Kunden per Post zugesendet. Handelt es sich um Musik- oder Datendateien, sind sie in der Regel sofort verfügbar.

Business-Kleidung

Im Bereich des Business ist es üblich, dass sich jeder an bestimmte ungeschriebene Bekleidungsvorschriften zu halten hat. Es wird erwartet, dass diese ohne Einschränkungen eingehalten werden. In manchen Fällen wird explizit auf den Dress-Code hingewiesen, in anderen Fällen wird davon ausgegangen, dass förmliche Kleidung zum Alltag gehört. Insbesondere, wenn Kundenkontakt gegeben ist, ist ordentliche Kleidung ein Zeichen für Seriosität.

Für Herren gilt hier die Regel: Das Hemd ist ein Muss. Eine ordentliche Hose und ein Jackett oder Sakko gehören ebenfalls zum Business-Outfit. Ob eine Krawatte getragen werden muss oder nicht, muss jeweils gesondert entschieden werden.

Frauen haben für ihr Business-Outfit mehr Möglichkeiten. Denkbar ist ein Hosenanzug, kombiniert mit einer Bluse und eleganten Schuhen. Ein eng geschnittener Rock mit einer Bluse oder einem Rollkragenpullover kann ebenfalls getragen werden. Jeanshosen werden nur sehr bedingt als Business-Kleidung angesehen und sollten daher nicht zu einem wichtigen Meeting getragen werden.



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