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Community Begriffserklärung und Definition

communityDer englische Begriff Community bezeichnet eine Gemeinschaft von Personen, die sich zu einem bestimmten Zweck, oder zur Erfüllung eines bestimmten Ziels zusammengeschlossen hat. Es gibt folglich verschiedene Arten von Communities, die je nach Fachgebiet, Zielsetzung oder Projekt unterteilt sind.

Merkmale einer Community

Eigenschaften einer Community sind ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit, eine starke Ausrichtung zum jeweiligen Ziel, ein gewisses Maß an Eigeninteresse gegenüber anderen Communities, aber auch der Gesellschaft sowie ein starker Drang zur Arbeitsteilung. Dieser begründet sich aus der Angst vor Überlastung und dem daraus resultierenden Verlust persönlicher Freiheit. Die Community ist praktisch also eine verschworene Gemeinschaft, die für Außenstehende unter Umständen schwer zu begreifen und schwer zu integrieren ist.

Die Community ist von der Gesellschaft begrifflich abzugrenzen, ist aber oft Teil dieser oder grenzt sich bewusst von ihr ab. Sie stellt ein Kollektiv dar, dessen Werte und Moral entweder vorgegeben werden oder sich aber aus der sich entwickelnden Gruppendynamik ergeben. In der freien Wirtschaft werden Communities/Gruppen gerne gebildet, um so ein höheres Maß an Effizienz zu erreichen, allerdings häufig mit negativen Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur durch mangelnde Kommunikationsbereitschaft gegenüber anderen Gruppen, die nicht in eine ähnliche oder dieselbe Aufgabe eingebunden sind.

Communities sind hier auch häufig stark konkurrierend, was zu einem harschen Umgangston innerhalb des Unternehmens führen kann und zu einer Belastung für die Mitarbeiter wird. Dieses Verhalten ist auch außerhalb von Unternehmen zu finden und lässt sich beispielsweise auf Online-Games, Chat-Foren oder ähnliche Umgebungen übertragen, bei denen es um die Erfüllung von Einzel- oder Gruppenzielen dreht.

Die Community: Arten und Funktionsweise

Die möglichen Formen von Communities sind beschränkt. Dies ergibt sich aus der begrenzten Anzahl von Einsatzmöglichkeiten, wobei deine Gruppe von zwei Personen auch eine Community bilden kann. Beispiele hierfür wären die Lebenspartnerschaft oder die Ehe. Auch wird die Möglichkeit zur Community-Bildung durch die Ermangelung der Möglichkeit der Erfüllung von Einzelzielen stark eingeschränkt, da eine Community das Individuum nur in Grenzen berücksichtigen kann.

Communities werden deshalb grob in zwei Kategorien aufgeteilt: die arbeitsorientierte Community und die freizeitorientierte Community. Während die erste eine starre Zielsetzung verfolgt, ermöglicht die zweite wesentlich mehr Freiräume für das Individuum und meist auch mehr Spaßfaktoren.

Arbeitsorientierte Communities werden von Experten, aber mittlerweile auch von der freien Wirtschaft zumindest in Teilbereichen durchaus kritisch gesehen. Der Mensch als Individuum findet innerhalb der Community ausdrücklich weniger Freiräume zur persönlichen Entfaltung und zur Ausschöpfung seines gesamten Potentials, was gerade in höheren Berufsklassen mit einer höheren geistigen Anforderung häufig zu Problemen führt.

Während arbeitsorientierte Communities auf Zwang und auf Vorgabe gegründet werden, finden sich freizeitorientierte Communities auf freiwilliger Basis auf bereits bereitgestellten Plattformen oder individuell gewählten Kommunikationswegen ein. Die Freizeit-Community gehört aus diesem Grund auch zu den beliebteren Formen, ist hier der Akteur doch gänzlich aus freiem Willen eingetreten und kann diese auch ohne Zwang wieder verlassen.

Warum wird eine Community gegründet?

Gründe für die Bildung einer Community sind schnell gefunden, weniger leicht hingegen sind Gründe gegen die Bildung einer Community auffindbar. Die Bildung einer solchen Gemeinschaft bringt meist eine Steigerung in verschiedenen Bereichen, sie ist allerdings ein fragiles Konstrukt, das unter Umständen stark von den Akteuren abhängen kann, die sie beherrschen. Eine Gruppierung, die beispielsweise lediglich aus dominanten Charakteren zusammengesetzt wird, muss nicht zwangsläufig unproduktiv sein. Allerdings werden in ihr vermutlich deutlich mehr Konflikte ausgetragen, da alle Akteure eine Führungsrolle innerhalb der Gruppe beanspruchen werden.

Dem kann man entgegenwirken, in dem die Kommunikationsform einer strengen Regelung unterliegt, dies schränkt aber häufig die Individualität der Akteure stark ein und führt zu einem Verlust der positiven Erlebnisse. Dies sorgt für eine sinkende oder negative Motivation und kann die Community stark beeinträchtigen oder stören. Abhilfe kann hier durch positive Erlebnisse geschafft werden, die die Gruppe in gemeinschaftlicher Leistung haben kann.

Erfolg einer Community

Veranlasst werden können diese Aktionen intern oder durch externe Ratgeber, sie sind aber nicht der alleinige Garant für den Erfolg einer Community. „Es muss einfach passen“ – so der umgangssprachliche Beitrag zu diesem Thema, der so auch ein wenig richtig ist. Denn die Dynamik einer Gruppe ist nur in groben Zügen vorhersehbar, und nur schwer bestimmbar. Zwar kann ein externer Betrachter schnell ein Urteil fällen, allerdings wird er es meist schwer haben, die vorhandenen Strukturen mit den einzelnen Gruppenmitgliedern zu kommunizieren und sie auf Probleme hinzuweisen. Dies gilt aber nur unter der Bedingung, dass kein Zwang zur Beratung herrscht.

Firmen und Arbeitgeber weisen deshalb explizit hin, dass Teamfähigkeit seitens der Angestellten ausdrücklich erwünscht ist. Dieser sanfte Zwang, mittlerweile schon fast eine Voraussetzung zur Arbeitsaufnahme, sorgt für die notwendige Flexibilität.

Im Umkehrschluss fühlt eine Gruppe, die permanenter Revision und Kontrolle unterworfen ist, sich schnell unter Druck gesetzt und entwickelt dementsprechende Abwehrmechanismen. In diesem Fall rücken die einzelnen Akteure schnell gegen den gemeinsamen „Feind“ zusammen und entwickeln eine Blockadehaltung gegen seine Einwürfe, aber auch gegen seine Komplimente und seine Unterstützungsangebote. Diesem Verhalten kann nur mit viel Geduld und Ausdauer begegnet werden. Ein Unternehmensberater oder Coach muss aus diesem Grund eine fundierte Ausbildung und eine großes Fingerspitzengefühl an den Tag legen.



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