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Dateiendungen Begriffserklärung und Definition

dateiendungenDateien verfügen über ganz unterschiedliche Endungen. Diese sind den meisten Nutzern nicht immer bekannt und erregen daher Skepsis.In der Regel benötigt man für viele Dateiendungen auch bestimmte Programme, die zunächst über das Internet heruntergeladen werden müssen. Einige davon sind kostenfrei, während andere ein Entgelt für die Nutzung verlangen.

Im Folgenden sollen deshalb die wichtigsten Dateiendungen erklärt und aufgeschlüsselt werden. Da die Fülle an Dateiendungen mittlerweile sehr groß ist und ständig wächst, kann an dieser Stelle nur eine Auswahl getroffen werden. Diese beschränkt sich auf besonders beliebte Dateiendungen, die vielen Nutzern jedoch noch ein Rätsel sind.

Was sind Dateiendungen?

Als Dateiendung oder aber auch Dateinamenserweiterung wird der letzte Teil eines Dateinamens bezeichnet. Dieser wird in der Regel mit einem Punkt abgetrennt, welcher allerdings nicht Teil des eigentlichen Dateisuffixes darstellt. Die Dateiendung wird in der Regel benutzt, um ein Format erkennbar zu machen, ohne dass man vorab die Datei einlesen müsste. Für Dateiendungen gibt es keinen festgelegten Dateitypen. Das bedeutet in der Praxis, dass ein und dieselbe Dateiendung für ganz unterschiedliche Dateitypen stehen kann.

Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, eine vorhandene Datei einfach so mit einem neuen Namen zu versehen und dabei die Dateiendung zu wechseln. Aus einer Textdatei (die mit .txt abgekürzt wird) kann folglich keine .zip oder gar Bilddatei .gif werden. Eine Umbenennung bewirkt daher keinen Wechsel der Dateiart – dies gelingt nur, indem man die Datei konvertiert. Dazu gibt es kostenfreie Programme zum Download, die online zu finden sind. Einige bekannte oder auch weniger bekannte Dateiendungen sollen im Folgenden beschrieben werden.

Bekannten Dateiendungen für Bilder

Sehr gängig sind die Dateiendungen der Bilddateien. Dafür stehen etwa die Kürzel .gif, .bmp oder .jpg. Zwischen diesen Bilddateien gibt es jedoch Unterschiede.

Das mitunter gebräuchlichste Dateisuffix .jpg enthält Bitmap-Bilddaten im JPEG-Format. Dieses Format ist das am meistverwendete Format für Fotos im Netz. Das Besondere an den jpg.-Dateien ist, dass sie aufgrund einer Kompression kleiner sind als andere Bildformate. Dadurch büßen sie allerdings auch an Qualität ein und erscheinen oftmals verpixelt in der Vergrößerung. Jedes Abspeichern führt zum zusätzlichen Verlust der Bildqualität. Wer Wert auf hohe Bildqualität legt, sollte daher auf eines der anderen Bildformate ausweichen. Dies gilt vor allem für Strichzeichnungen, die im leider oftmals im .jpg Format abgespeichert werden und dann unsauber erscheinen. Grafiker greifen daher häufiger auf Dateien mit der Endung .gif zurück.

.pdf als Dateiendung

Eine weitere sehr bekannte Dateiendung ist das Format .pdf. Um es zu lesen, benötigt man den Adobe Acrobat Reader, welcher kostenlos im Internet heruntergeladen und installiert werden kann. Erst wenn die Installation abgeschlossen ist, lässt sich das Format problemlos anzeigen. Das .pdf (Portable Document Format) ist mitunter das am meisten verwendete Dokumentenformat im Internet.

Viele Unternehmen verwenden es für Anleitungen und Datensätze, denn neben Texten, Grafiken und Bildern kann ein .pdf Dokument auch noch dreidimensionale Objekte oder Vektorzeichnungen beinhalten. Sein größter Vorteil aber ist, dass das Dokument auf jedem PC gleich angezeigt wird und dadurch anders als beispielsweise bei Word-Dokumenten keine Zeilenverschiebung oder dergleichen passieren kann, wenn man eine andere Version des Programms benutzt. Auch Schriftarten müssen nicht zuvor installiert werden, um überhaupt lesbar zu sein. Ebenso bleiben Grafiken an den vorgegebenen Stellen, ohne zu verrutschen.

Noch vor einigen Jahren fiel das Erstellen von .pdf-Dokumenten schwer. Dies konnte mitunter nur mit dem kostenpflichtigen Adobe Acrobat gelingen. Mittlerweile gibt es allerdings etliche kostenlose und aus dem Internet herunterladbare Programme, bei denen nur ein einziger Mausklick genügt, um aus einer Word-Datei ein .pdf zu generieren. Auch Windows unterstützt mittlerweile die kostenfreie Konvertierung in ein .pdf-Dokument. Hat man ein Word-Dokument geöffnet, so kann man dieses unter dem Menüpunkt Datei/Speichern unter direkt als .pdf-Dokument abspeichern, ohne das Word-Dokument zu überschreiben.

Weitere Dateiendungen: .zip

Häufig liest man auch die Dateiendung .zip. Sie findet man in der Regel in E-Mail-Anhängen oder dort, wo große Datenmengen schnell heruntergeladen werden sollen. Dieses klappt mithilfe des zip-Formates. Eine zip Datei ist nämlich eine Archiv-Datei, welche Dateien wie in einem hiesigen Datenarchiv zusammenpackt und so auf eine minimale Datenmenge komprimiert. Dazu werden spezielle Pack-Algorithmen benutzt und das Format bezeichnet man als Containerformat.

Anwendung findet das Format auch besonders deshalb, weil es kostenlos ist. Ist eine Datei doch einmal zu groß, so kann sie auf einzelne Dateien umverteilt werden. Das ist bei Fotoalben praktisch, aber auch bei Musikdateien. Öffnen kann man eine solche .zip Datei nicht ohne weiteres. Man benötigt dazu kostenpflichtige Programme oder aber ein neueres Betriebssystem ab Windows XP. Alternativen zum .zip-Format stellen .rar oder .7zip dar. Deren Kompressionsrate ist noch deutlich höher, was sich allerdings zu Lasten der Dateiqualität auswirken kann.

.mov: Dateiendung für Filme und Autodateien

Ein weiteres Dateiformat, mit dem viele Menschen Probleme haben, ist die Dateiendung .mov. Sie begegnet im Zusammenhang mit Filmen und Audioströmen. Das Suffix .mov bezeichnet Dateien im Quicktime-Format.
Wie bereits .zip ist Quicktime ein Containerformat. Deshalb kann man von dem Suffix nichts über die eigentliche Datei in Erfahrung bringen. Unterstützt werden Audio, Bild- und Videoformate, die auch gemeinsam in einer einzigen .mov- Datei enthalten sein können. Zusätzlich dürfen auch interaktive Inhalte und Panorama-Bilder enthalten sein. Angezeigt werden können die Dateiinhalte allerdings erst, wenn Quicktime beim Empfänger auch installiert ist. Ein normales Playgerät wie beispielsweise der Windows Media Player oder aber der VLC Player können das Quicktime Format nicht übersetzen. Die Datei wird dann in einem solchen Fall nicht abgespielt.

Die Dateiinhalte kann man auch zusätzlich schützen. Das geht mithilfe einer kostenpflichtigen Lizenz, um den Inhalt anzeigen zu können. Die .mov Dateien kann man auch als Stream zeigen, weshalb sie oft Verwendung im Internet findet, etwa bei der Wiedergabe von Filmtrailern auf den Webseiten bekannter Kinofilme. Entwickelt wurde das Format Quicktime von Apple, allerdings kann man sich die Quicktime-Software auch für seinen Windows-PC kostenlos herunterladen.

Probleme, die bei Dateiendungen auftreten können

Durch die Voreinstellungen auf Windowsrechnern kann es begünstigt werden, dass mit Dateiendungen Schindluder getrieben wird. Das geschieht folgendermaßen: In Windowssystemen ist es so eingerichtet, dass alle dem System bekannten Dateisuffixe nicht angezeigt werden. Diese ungünstigen Bedingungen machen sich schädliche Virenprogramme zu nutzen, indem sie vor die Endung einer ausführbaren Datei eine vermeintlich harmlose Endung hinzufügen.

So arbeiten Trojaner: Hinter der als abc.jpeg auftretenden Datei verbirgt sich dann in Wirklichkeit eine ausführbare Datei abc.jpg.exe. Die Nutzer werden auf diese Weise hinters Licht geführt und starten so schädliche Programme auf dem Computer, ohne es zu merken. Diesem Umstand kann man allerdings entgegenwirken: Indem man das Standard-Ausblenden deaktiviert, (das Internet liefert viele Hinweise darauf, wie genau dies vorzunehmen ist) gelingt dieser Betrugsversuch in Zukunft nicht mehr. Wer damit Probleme hat, sollte in jedem Fall einen Computerfachmann zu Rate ziehen, da hier empfindliche Einstellungen eines PCs manipuliert werden.



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