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Frames Begriffserklärung und Definition

framesBei der Konzipierung einer Webseite muss der Herausgeber verschiedene Ansprüche beachten. Er selbst möchte sicher eine übersichtliche und gut lesbare Internetseite präsentieren, die benutzerfreundlich ist und keine Fragen bezüglich der Navigation aufwirft. Da die meisten Webseiten zumindest teilweise kommerziellen Charakter haben, da in der Regel Werbeanzeigen platziert werden, muss er auch darauf achten, dass diese Anzeigen möglichst immer gut platziert sind.

Der zukünftige Besucher der Webseite denkt vor allem an die Übersichtlichkeit, schnelles Navigieren und kurze Ladezeiten. Mit der Anwendung von Frames kann man die meisten dieser Ansprüche zufriedenstellen. Hier wird die Seite in verschiedene Rahmen (Frames) aufgeteilt, die dann entweder als festes Menü, als Seitenbanner für Werbung oder als Anzeigefenster für Inhalte dienen.

Grundlagen der Frames

Die Grundlage der Struktur von Webseiten bietet die Programmiersprache HTML. Im Quellcode einer jeden Webseite werden alle notwendigen Informationen hinterlegt. Hierzu gehören die verwendete Textsprache, der eigentliche Aufbau der Seite und zusätzliche Metainformationen, die vor allem beim Auffinden durch Suchmaschinen eine Rolle spielen. Im Kopf (Head) eines jeden HTML-Codes wird festgelegt, welche Webseite bzw. welcher der Frames als Basis dienen soll. Arbeitet man mit Frames, wird hier auch festgelegt, in welchem Verhältnis die Webseite aufgebaut ist, das heißt wie die Frames angeordnet sein sollen.

Funktionsweise von Frames

Grundlegend für Frames ist die vorherige, genaue Definition der Aufgaben für die einzelnen Unterfenster. Zuerst wird festgelegt, wie die Webseite aufgeteilt werden soll. Das wird im Quellcode mit dem Frameset festgelegt. Neben der prozentualen Aufteilung der Webseite in Zeilen oder Spalten, wobei jeder der Frames wieder neu aufgeteilt werden kann, spielt die Festlegung der Standarddateien eine Rolle. Arbeitet man beispielsweise mit einer Dreiteilung, so ist meist einer der Frames on top oder links als Navigationsmenü vorgesehen.

Im Grundaufbau der Webseite wird hinterlegt, welche Datei standardmäßig in diesem Rahmen geladen werden muss. Dann gibt es meist einen Frame, der für die Anzeige von zusätzlichen Informationen, wie z.B. Werbebannern, genutzt wird. Auch diese Datei wird im Frameset hinterlegt. Die eigentliche Webseite, also der unter den Frames, in dem die Informationen angezeigt werden, befindet sich meist in der Mitte. Hier werden die Unterseiten angezeigt, die über die Navigation verlinkt sind. Meist ist dieser Rahmen der einzige der Frames, der scrollbar ist, weil die anderen so definiert werden, dass die Inhalte die Grundform des Frames nicht überschreiten.

Vorteile gegenüber klassischen Webseiten

Webseiten ohne Frames funktionieren in der Regel so, dass eine komplette Grundseite erstellt wird, die dann über diverse Links zu anderen Webseiten verweist. Eine klassische Webseite einer Firma, die neben dem eigentlichen Angebot auch Hintergrundinfos, Kontaktangebote, Impressum und Gästebuch ausweisen soll, hätte also insgesamt 5 Webseiten für jedes dieser Untermenüs. Klickt der Besucher auf einen Navigationspunkt, müssen bei einer Webseite ohne Frames alle Daten der neuen Seite komplett geladen werden. Meist ist jedoch der Großteil der Seite wie beispielsweise das Hintergrunddesign gleich.

Trotzdem müsste beim Webseitenaufbau ohne Frames jeder einzelne Bestandteil der gewünschten neuen Seite vorher extra programmiert werden. Beim Anklicken des Navigationspunktes wird dann die alte Seite durch die neue ersetzt und alle Elemente müssen neu geladen werden. Das bedeutet auch für den Programmierer der Webseite erheblichen Mehraufwand, weil er die unterschiedlichen Unterseiten optisch anpassen muss.

Soll Werbung platziert werden, muss der Content der Seite so definiert werden, dass die Werbung publikumswirksam platziert wird. Frames haben hier den Vorteil, dass man bestimmte, ständig sichtbare Elemente der Webseite in übergeordnete Rahmen auslagern kann. Der Inhalt wird immer in einem Rahmen angezeigt und die restliche Webseite bleibt kompakt, ohne ihr Aussehen zu verändern. Dadurch verändern sich auch die Zugriffszeiten auf die zu Grunde liegenden Dokumente. Bei einer auf Frames basierenden Seite werden die meisten aufwändigen Dokumente bereits mit dem Frameset geladen. Die Textdateien, die dann im Hauptfenster angezeigt werden, bedeuten geringeren Ladeaufwand, weil die restlichen Elemente ja nicht noch einmal geladen werden müssen.

Nachteile gegenüber klassischen Webseiten

Webseiten mit Frames sind für Laien schwieriger zu erstellen. Eine einfache Webseite funktioniert nicht viel anders als ein Word-Dokument. Der Webseiten-Anfänger kann eine simple Webseite einfach in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen und dort auch problemlos alle Informationen für seine Navigation hinterlegen. Selbst bei der Benutzung von web-basierten Toolkits für die eigene Homepage wird meist auf die Anwendung von Frames verzichtet.

Möchte der Programmierer Frames benutzen, sollte er sich vorher einige grundlegende Kenntnisse aneignen und über ein passendes Programm verfügen. Aufgrund der unterschiedlichen Definition in puncto Bildschirmgrößen ergeben sich auch Nachteile bei der Verwendung von Frames. Je kleiner der verwendete Browser, umso unübersichtlicher dürfte das Frameset werden. Daher ist eine sinnvolle und einfache Gestaltung der Frames Grundvoraussetzung für eine funktionierende Webseite. Anders als bei Webseiten ohne Frames sollte vorher eine grobe Skizze der geplanten Struktur erstellt werden, sonst verliert man schnell den Überblick.

Wichtigster Punkt ist die richtige Verlinkung aus dem Navigationsmenü heraus. Webseiten ohne Frames laden die gesamte Seite neu, es kann also nichts schief gehen. Webseiten mit Frames laden die navigierte Seite in einem der Frames. Hier ist die richtige Programmierung wichtig.



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