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Content Begriffserklärung und Definition

contentContent lässt sich einfach und treffend mit Inhalt übersetzen. Der Begriff wird im Internet nicht anders als bei herkömmlichen Massenmedien verwendet und meint grundsätzlich alle vorhandenen Texte und Bilder. Eingebürgert hat sich eine Unterscheidung zwischen dem eigentlichen Content und der Werbung. Diese Differenzierung ist im Internet sinnvoller als bei gedruckten Medien, da sich die Werbeeinblendungen regelmäßig und in Abhängigkeit von den über die IP-Adresse des Seitenbesuchers aufgerufenen Inhalten ändern.

Für die Wertung einer Homepage durch Suchmaschinen ist eine Unterscheidung in Unique Content und Duplicate Content wichtig. Der Content einer Webseite besteht nicht nur aus Texten, auf den Internet-Auftritten der Fernsehanstalten und legaler Filmdienste sind die aufzurufenden Sendungen und Filme die gegenüber den wenigen Textseiten wichtigeren Inhalte.

Das Content-Management-System (CMS)

Ein Content-Management-System sorgt dafür, dass die Inhalte einer Webseite barrierefrei zugänglich sind, so dass sie auch von sehbehinderten Menschen genutzt werden können. Eine weitere Aufgabe des Content-Management-Systems besteht darin, einem größeren Kreis von Menschen das Einstellen von Content zu ermöglichen. Das betrifft nicht nur ausdrücklich auf die gemeinsame Content-Erstellung angelegte Internet-Auftritte wie Verbraucherplattformen und sogenannte Content Farms, sondern bereits die Kommentarfunktion auf einer privaten oder gewerblichen Homepage.

Eine Content Farm erlaubt ihren zugelassenen Mitgliedern, Texte zu selbst ausgewählten Themen zu veröffentlichen und dient neben der Information der Leser auch dem Erzielen eines kleinen Nebenverdienstes. Das Content-Management-System regelt, welche Funktionen und Inhalte allgemein zugänglich sind und welche nur von eingeloggten Mitgliedern genutzt werden dürfen. Je nach Entscheidung des Betreibers gehören Gästebücher zum frei zugänglichen oder zum nur für Mitglieder einsehbaren Content.

Bei Inhalten auf sozialen Netzwerken entscheidet jeder angemeldete Nutzer in weiten Teilen selbst, welche Bereiche auf seiner Pinnwand und welche persönlichen Informationen vertraulich und welche allgemein zugänglich sind. Wer über seine Pinnwand für eigene Internet-Angebote werben und die Gefällt-mir-Klicks als Mittel der Suchmaschinenoptimierung nutzen will, muss sie allgemein zugänglich machen, da die Crawler der Suchmaschinen selbstverständlich nur öffentlichen Content wahrnehmen können.

Eine weitere Aufgabe des Content-Management-Systems besteht in der Bereitstellung einer Suchfunktion, mit deren Hilfe Besucher nach Eingabe eines Suchbegriffes ausschließlich nach Beiträgen auf der entsprechenden Homepage suchen. Content-Management-Systeme bieten auch die Möglichkeit, Inhalte automatisch nach einer vorgegebenen Zeit zu entfernen beziehungsweise nicht mehr anzuzeigen. Diese Funktion wird von den Betreibern der großen gemeinschaftlich genutzten Internet-Angebote kaum verwendet.

Content für Suchmaschinen verfassen?

Auch wenn der Content einer Homepage in erster Linie für den Besucher verfasst sein soll, bietet sich in einigen Fällen die Erstellung zusätzlicher Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung an.

Das bekannteste Beispiel sind Kategoriebeschreibungen auf Verkaufsseiten. Bei wenig bekannten Produkten bieten diese dem Seitenbesucher tatsächlich einen Nutzen und erhöhen auch die Verkaufszahlen. Einige Informationen über einen konkreten Schriftsteller sind für Verbraucher als Hilfe zur Kaufentscheidung nützlich. Wenn auf der Webseite einer Online-Buchhandlung ein ausführlicher Beitrag über den Kriminalroman als Genre zu lesen ist, dient dieser der Suchmaschinenoptimierung und gewährleistet, dass der Shop von Suchmaschinen bei der Verwendung des Suchbegriffes Kriminalroman berücksichtigt wird.

Der Content ist vor allem für die Nutzer einer Seite gedacht

Wer Content für eine Suchmaschine verfasst und dabei alle Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung ausnutzt, erreicht eine große Zahl an Erstbesuchern. Mit einem wiederholten Besuch der gewonnenen Leser können Betreiber von Webseiten und Autoren von Beiträgen nur rechnen, wenn die Inhalte überzeugen. Wenn der über eine Suchmaschine aufgerufene Beitrag den Besuchern gefällt, werden sie weitere Artikel lesen.

Zugleich führt guter und überzeugender Content häufig dazu, dass die Seite beziehungsweise der Artikel verlinkt wird und auf diese Weise weitere Leser erreicht. Neben Texten stellen Bilder einen wesentlichen Teil des Contents dar. Die Veröffentlichung von Fotos wertet Webseiten auf und führt dazu, dass viele Besucher länger auf der jeweiligen Seite verbleiben. Auch Suchmaschinen bewerten Seiten höher, wenn auf ihnen Bilder eingebunden sind.

Unique und Duplicate Content

Als Unique Content gelten alle Inhalte auf Webseiten, welche sich nur auf einer einzigen Seite befinden, während Duplicate Content auf mehreren Seiten zu finden ist. In der Bewertung der Suchmaschinen ist der Duplicate Content ein Grund zur Abwertung eines Internet-Auftrittes. Nicht als mehrfacher Inhalt gelten gekennzeichnete Zitate sowie Allgemeinfloskeln.

Den Beobachtungen von auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisierten Agenturen zufolge gelten fünf übereinstimmende Wörter als Anzeichen für Duplicate Content, wobei sogenannte Stoppwörter nicht berücksichtigt werden. Als Stoppwörter gelten nicht nur Partikel, sondern auch weitere häufig verwendete Wörter wie die Hilfsverben. Die Nichtberücksichtigung von Stoppwörtern bei der Ermittlung des Duplicate Contents führt automatisch dazu, dass ein bloßer Austausch von Partikeln nicht zu dessen Vermeidung beiträgt.

Bei Informationsseiten ist die Abwertung doppelter Inhalte nachzuvollziehen und sinnvoll. Bei literarischen Texten wie Gedichten und Kurzgeschichten entspricht die Veröffentlichung auf verschiedenen Inhalten jedoch der üblichen Praxis, so dass eine unterschiedliche Bewertung von Sachtexten und Literatur durch Suchmaschinen sinnvoll ist.

Auch wenn die Abwertung einer Webseite durch die gängigen Suchmaschinen wegen Duplicate Contents nicht wegen eines einzigen mehrfach im Internet präsenten Textes, sondern auf Grund des Verhältnisses zwischen einmaligen und mehrfachen Inhalten erfolgt, ist eine Berücksichtigung der Besonderheiten von Literaturveröffentlichungen wünschenswert.

Duplicate Content entsteht nicht nur durch die Mehrfachveröffentlichung von Inhalten, sondern auch als Folge der Verwendung unterschiedlicher URLs für eine Seite. In diesem Fall ergänzen Webmaster ihren Internet-Auftritt durch zusätzliche Parameter, welche für Besucher nicht sichtbar sind. Diese Angaben informieren die Suchmaschinen, welche URL in Suchergebnissen angezeigt werden soll. Duplicate Content ist nicht mit Plagiaten zu verwechseln, denn der geistige Urheber hat grundsätzlich das Recht, seine Beiträge mehrfach zu veröffentlichen. Dieses kann bei der Veröffentlichung auf gemeinsam genutzten Webseiten nur durch die Geschäftsbedingungen des Seitenbetreibers oder generell durch eine freiwillige Vereinbarung zur Exklusivität ausgeschlossen werden.

Mit dem Content verdienen?

Shops verdienen direkt mit dem ihre jeweiligen Waren zeigenden Content und indirekt durch die beschreibenden Inhalte, da diese zum Kauf animieren und zusätzliche Besucher über Suchmaschinen auf den jeweiligen Internetauftritt leiten. Am häufigsten verdienen Webmaster indirekt durch den Content, indem sie Werbung einbinden und durch Klicks auf diese verdienen. Eine Variante des Gelderwerbs durch Werbeeinblendungen bieten Werbebanner, welche eine prozentuale Umsatzvergütung nach Käufen zahlen.

Der Online-Auftritt einiger Zeitungen und Zeitschriften ist ohne Bezahlung nur teilweise zugänglich, während die vollständige Nutzung entweder ein Abonnement oder eine einmalige Zahlung erfordert. Private Webseitenbetreiber verwenden verpflichtende Zahlungsmodelle bei Textinhalten selten, während sie bei besonderem Content wie der Betrachtung von Bildern einer Webcam üblich sind. Freiwillige Zahlungsmodelle lassen sich sowohl von gewerblichen als auch von privaten Anbietern für jede Webseite nutzen und führen mit wenigen Ausnahmen zu geringen Einnahmen, zumal viele Internet-Nutzer für den Web-Content grundsätzlich die freie und kostenlose Verfügbarkeit erwarten.



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