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Notebook Begriffserklärung und Definition

notebookEin Notebook ist in der Gesellschaft zwar grundlegend nur ein tragbarer Computer, allerdings ist die offizielle und richtige Definition eines Notebooks eine andere. Der Begriff Notebook kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie Notizbuch, der ebenfalls weit verbreitete Begriff Laptop kommt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet „auf dem Schoss“. Ebenfalls verwendet wird die Bezeichnung Klapprechner. Um als Notebook gelten zu können, muss der Computer die folgenden Merkmale aufweisen:

  • Die Tastatur und die Form: Jedes Notebook muss eine rechteckige Form aufweisen und (relativ) flach sein, die genauen Maße sind allerdings nicht festgelegt. Anders sieht es bei der Tastatur aus, denn diese muss flächenbündig integriert sein. Zusätzlich muss sie das bekannte QWERTZ(QWERTY)-Aussehen aufweisen und mit 10 Fingern bedienbar sein, was eine gewisse Größe der Tasten und ebenfalls einen gewissen Abstand voraussetzt.
  • Der Schwerpunkt und das Display: Ein Notebook muss in jeder Situation vollkommen standsicher sein und darf dementsprechend natürlich nicht umkippen. Darum werden die schweren Teile im unteren Teil des Notebooks verbaut, somit der Gewichtsschwerpunkt nach unten verlagert. Auch für die Scharniere, die das Display mit dem unteren Teil des Notebooks verbindet, gibt es gewisse Regelungen. Diese besagen, dass das Notebook bzw. das Display in jeder Position fest halten muss. Dies wird durch die Haftreibung erreicht. Das Display des Notebooks an sich muss eine augenfreundliche Größe aufweisen, hierzu gibt es allerdings ebenfalls keine genauen Maße. Allerdings muss im zugeklappten Zustand das Display so aufliegen, dass sowohl Tastatur wie auch das Display an sich geschützt sind und somit das Notebook ohne weitere Vorkehrungen transportiert werden kann.
  • Die Mobilität: Es gibt zwar keine genauen Vorschriften, wie mobil das Notebook sein muss, also beispielsweise zur Akkulaufzeit, dennoch muss es überall und standortunabhängig genutzt werden können. Das heißt, ein Akku oder auch eine Batterie ist Pflicht, um einen Computer als Notebook bezeichnen zu können.

Die Geschichte des Notebooks

Bereits gegen Ende der 1980er Jahre wurde der Begriff des Notebooks geprägt. Der Hersteller Toshiba, welcher heute noch für seine Notebooks bekannt ist, benutzte diesen Begriff damals, um kleine und tragbare Computer besser vermarkten zu können. Mit den kleinen, flachen und schnellen Notebooks, wie sie heute jeder kennt, hatten diese Geräte allerdings nicht viel gemeinsam. Der Begriff Notebook (Notizbuch) wurde mit Absicht gewählt, um die Konsumenten darauf aufmerksam zu machen, dass die kleinen Computer genauso mobil und praktisch sind wie ein echtes Notizbuch.

Die Bedeutung des Notebooks

In den Anfängen bekamen die Notebooks nur eine relativ geringe Aufmerksamkeit, die Beliebtheit der mobilen und praktischen Computer nahm mit den Jahren aber immer weiter zu. Dies lag vor allem an der technischen Weiterentwicklung der Geräte. Denn anfangs waren die Notebooks kaum in der Lage, mit den herkömmlichen Computern mitzuhalten. Erst, als die Hersteller damit begannen, in die Notebooks aktuelle Hard- und natürlich auch Software einzubauen, gelang der große Durchbruch. Dies führt dank schnellen CPUs und hervorragenden Grafikkarten heute soweit, dass in vielen Haushalten der herkömmliche PC von den Notebooks verdrängt wurde. Dank Docking Station ist ein Notebook heute universell einsetzbar und auch eine echte Alternative zum großen und teilweise unpraktischen Rechner geworden.

Die unterschiedlichen Formen der Notebooks

Mit der Weiterentwicklung kamen auch immer neue Varianten der Notebooks auf den Markt, sodass es mittlerweile für praktisch jeden Geschmack und vor allem für jeden Einsatzbereich die richtige Ausführung gibt. Ein aktuelles und verbreitetes Beispiel sind die neuen Ultrabooks. Diese neuen Notebooks, erfunden von Intel, sind besonders mobil und ausdauernd, gleichzeitig auch besonders schlank und somit leicht.
Ein weiteres bekanntes Beispiel für die unterschiedlichen Varianten von Notebooks sind die robusten Notebooks. Diese sind besonders für den Außeneinsatz konzipiert, beispielsweise für Baustellen, aber auch bei Handwerkern oder Abenteurern. Diese Notebooks sind auch gegen Stürze oder Flüssigkeiten geschützt.

Die Technik der Notebooks

Wie bereits erwähnt entwickelte sich die Technik in den Notebooks rasant weiter. Dies erstreckt sich aber nicht nur auf die Grafikkarte oder den Prozessor, sondern auch die Technologien bei den Displays, bei den Festplatten oder bei den Schnittstellen. So besitzen die meisten Notebooks mit einem großen Display (17 Zoll oder Ähnliches) eine Full HD Auflösung und besitzen somit eine höhere Pixeldichte als vergleichbare Desktop Rechner. Ebenfalls ein Schwachpunkt bei den Notebooks waren bis vor wenigen Jahren auch die Festplatten. Diese waren oftmals zu klein oder auch zu langsam. Seit der Einführung von großen und schnellen Festplatten im 2,5 Zoll Format ist dieser Mangel aber so gut wie vorbei. Ebenfalls nachgerüstet haben die Hersteller bei den Anschlüssen. So ist der neue Standard zur Datenübertragung USB 3.0 mittlerweile bei allen aktuellen Notebooks verbaut, zusätzlich gehören Anschlüsse wie VGA oder HDMI zur Bild- und Tonübertragung zur Standardausrüstung. Allerdings muss man vor allem bei der Aufrüstung der Notebooks aufpassen, denn diese benötigen eine spezielle Hardware. Vergleichbare Hardware von Desktop Rechner werden in keinem Notebook der Welt funktionieren. Dennoch ist eine sinnvolle Aufrüstung bei den Notebooks mittlerweile möglich und auch sinnvoll. So kann heutzutage Festplatte, Prozessor und auch Arbeitsspeicher in beinahe jedem Notebook innerhalb von wenigen Minuten getauscht werden. Vor wenigen Jahren noch bedeutete dies deutlich mehr Aufwand.



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