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Metatags Liste

Alle Metatag-Informationen müssen auf Ihrer Webseite innerhalb folgender Tags eingefügt werden: <head> </head>

Metatags haben einen strukturierten Aufbau, der sich immer nach folgendem Schema richtet:

<meta name=“hier steht die Bezeichnung“ content=“hier steht die Beschreibung“>

Der aufgezeigte Metatag-Aufbau ist selbstverständlich nicht alltagstauglich. Um die Meta-Informationen in eine Seite zu integrieren, gibt es verschiedenste Variablen für den Bereich „hier steht die Bezeichnung“. Alle Variablen sind zwar in Englisch verfasst, besitzen damit aber internationale Gültigkeit.

Liste der Metatags

Hier haben wir einige dieser Metatags für Sie aufgelistet. Es handelt sich dabei nur um die wichtigsten Variablen ; es existieren zwar noch viele weitere Metatags, aber diese sind nicht im alltäglichen Gebrauch üblich.

Variablen-Name & Übersetzung

author / Name des Erstellers

creator / Name des Erzeugers

organization / Firmenname

publisher / Veröffentlicher

copyright / Rechteinhaber – rechtliche Hinweise

keywords / Schlüsselwörter

description / Beschreibung

language / Sprache

robots / Suchmaschinen-Robots

revisit / Wieder besuchen Ihrer Webseite

refresh / Reload des Seiteninhalts

Hier nochmals ein Vermerk: der Seitentitel wird nicht immer als Metatag angesehen, weil er nicht in der o.g. Form geschrieben wird. Trotzdem ist er eines der Kriterien, die das Ranking einer Webseite nachhaltig beeinflussen. Geben Sie deshalb jeder einzelnen Seite Ihren aussagekräftigen Titel.

Weiteres zum Seitentitel finden Sie auch am Ende dieser Seite bei unserem Praxisbeispiel.

Erklärung der Metatags

Der Metatag „author“ Hier geben Sie den Namen des Erstellers der Webseite an. Beispielsweise den Namen des Mitarbeiters, der Ihre Webseite erstellt hat oder auch einen Firmennamen.

Der Metatag „creator“ Informationen über den Erzeuger dieser Webseite können Sie hier angeben. Meist ist der Metatag „author“ gleich dem Metatag „creator“ – dieser wird deshalb meist weggelassen.

Der Metatag „organization“ Hier steht der Name der Firma, der diese Seite gehört. Auch der Name einer Privatperson ist selbstverständlich möglich. Meist ist der Metatag „author“ gleich dem Metatag „organization“ – dieser wird deshalb meist weggelassen.

Der Metatag „publisher“ Der Veröffentlicher der Webseite wird hier angegeben. Es ist dabei völlig egal, ob es sich um eine Privatperson, eine Firma oder um einen Verlag handelt.

Der Metatag „copyright“ Wenn rechtliche Hinweise angebracht werden sollen, dann können Sie diese ebenfalls in einem Metatag vermerken. Der Metatag „copyright“ ist aber gerade in der BRD relativ sinnlos, da jedem Ersteller das Urheberrecht zusteht, ohne, dass er dieses vermerken muss.

Der Metatag „keywords“ Einer der wichtigsten Metatags ist der „keywords“-Metatag. Hier werden alle Schlüsselwörter eingetragen, unter denen Ihre Webseite bei den Suchmaschinen zu finden sein soll. Eine professionelle Auswahl der Keywords resultiert oftmals in deutlich steigenden Verkaufszahlen, da der dadurch generierte Traffic so zielgruppengerecht wie kein anderer sein kann. Überlegen Sie sich also gut, welche Keywords Sie wählen und machen Sie eine Liste mit Wörtern, die Ihre Webseite so genau wie möglich beschreiben.

Die Keywords sollten aber relativ oft im Text der Webseite vorkommen. Wenn Sie beispielsweise einen Text auf Ihrer Webseite haben, der wie folgt lautet:

Wir stellen Frästeile mit modernster CNC-Technik her.

Dann empfiehlt es sich beispielsweise die Keywords: Frästeile, CNC, Technik einzugeben.

Bei längeren Texten ist dies selbstverständlich dementsprechend arbeitsintensiv.

Der Metatag „description“ Auch einer der wichtigsten Metatags. Hier geben Sie eine genaue Seitenbeschreibung ein. Fassen Sie sich besonders kurz und präzise. Es empfiehlt sich, in der „description“ einzelne Keywords aus dem Seitentitel und aus dem Metatag „keywords“ zu wiederholen.

Aber Vorsicht: wer zu viel oder zu oft wiederholt, kann bei den Suchmaschinen komplett gesperrt werden – die angemeldete Domain kann komplett aus dem Index gestrichen werden und kann auch nicht mehr angemeldet werden !

Am Häufigsten gibt es Probleme mit einer immer gleichen Seitenbeschreibung. Dies wird von vielen Suchmaschinen bestraft. Nehmen Sie sich also die Zeit und erstellen Sie für jede einzelne Unterseite eine passende und gut formulierte Beschreibung – es lohnt sich!

Der Metatag „language“ Dieser Tag weise die Suchmaschinen auf Ihre sprachliche Zielgruppe hin und beschreibt somit die Sprache, in der Ihrer Webseite verfasst ist.

Folgende Kürzel sind beispielsweise möglich:

  • at – Deutsch [Österreich]
  • ch – Deutsch [Schweiz]
  • de – Deutsch
  • en – Englisch
  • en-us – US Amerikanisch
  • es – Spanisch
  • fr- Französich
  • it – Italienisch

Es empfiehlt sich gerade bei deutschsprachigen Seiten nicht einfach nur „de“ anzugeben, sondern den „language“-Metatag auf „de, ch, at“ zu erweiter. Dies hat zur Folge, dass Ihre Webseite in vielen Suchmaschinen in der BRD, der Schweiz und in Österreich gelistet wird, in denen Sie ohne dieses Kürzel erst gar nicht aufgenommen worden wäre.

Der Metatag „robots“ Suchmaschinen sind im Grunde genommen nichts anderes, wie komplexe Programme. Der Teil dieses Programmes, der Ihre Webseite nach einem Suchmaschineneintrag besucht und überprüft nennt sich „Robot“. Diese selbstständig arbeitenden Programme [Roboter] benötigen neben den Metatags spezielle Informationen darüber, was sie durchsuchen dürfen und was nicht.

Folgende Kürzel sind beispielsweise möglich:

index – diese Seite indexieren follow – die Seiten indexieren, auf die diese Seite einen Link hat noindex – diese Seite nicht indexieren nofollow – die nicht Seiten indexieren, auf die diese Seite einen Link hat

Wenn man schon etwas geübter in der Erstellung von Metatags ist, so kann man zusätzlich zu den o.g. Kürzeln eine sogenannte robots.txt-Datei erstellen. Es handelt sich dabei um eine Datei, die eine exaktere und aktuellere Übersicht für die Robots bietet.

Man erstellt dazu einfach eine neue Textdatei. Dazu klicken Sie einfach auf Ihren Desktop mit der rechten Maustaste. In dem Menü, das sich öffnet, wählen Sie „Neu –> Textdatei“ aus. Machen Sie einen Doppelklick auf die neu erstellte Textdatei ; daraufhin öffnet sich diese.

Jetzt fügen Sie folgendes ein [diesen Text hier müssen Sie kopieren !]:

———————————- ab hier kopieren ———————————

# robots.txt for http://www.domain.de

file created: 01.02.15
User-agent: *
Disallow: /Ordner01/
Disallow: /Ordner02/

———————————- bis hier kopieren ———————————

Diesen Text müssen Sie dann nur noch auf Ihre Webseite anpassen. Am Anfang können die Bereiche „Hier die aktuelle Seitenbeschreibung eingeben“ und „Hier die aktuelle Seitenbeschreibung nach einem Update eingeben“ die gleiche Beschreibung beinhalten. Sie müssen dann aber auch logischer Weise beide Datums-Angaben gleich gestalten.

Ordner, die von Suchmaschinenrobots nicht besucht werden sollen, können Sie anstatt „Ordner01“ und „Ordner02“ angeben. Wenn Sie mehrere Ordner von der Indexierung ausschließen lassen wollen, dann kopieren Sie einfach „Disallow: /Ordner02/“ und fügen Sie den Text unter dem kopierten Text wieder ein.

Damit diese Textdatei wirksam wird, müssen Sie diese speichern und darauf zu robots.txt umbenennen. [Rechte Maustaste auf die Datei – umbenennen]

Häufige Fehlerquelle: Beim Upload auf Ihren Webspace müssen Sie unbedingt beachten, dass Sie den ASCII-Übertragungsmodus auswählen. Ansonsten ist die robots.txt-Datei für Suchmaschinen-Robots nicht lesbar!

Hinweis zum Metatag Robots

Ihre Metatags müssen dann folgendes beinhalten, damit die Robots.txt von den Suchmaschinenrobots gefunden werden kann:

<meta name=“robots“ content=“index,follow“>

<meta name=“siteinfo“ content=“robots.txt“>

Der Metatag „revisit“ Mit dem „revisit“-Metatag können Sie angeben, in welchem Zeitabständen ein Suchmaschinenrobot Ihre Webseite wieder besuchen soll. Die Zeitangabe erfolgt in vollen Tagen. Meist wird ein Zeitraum gewählt, der zwischen 14 Tagen und 30 Tagen liegt. Dies ist aber abhängig von den Wartungs-Zyklen der Webseite – wenn eine Webseite weniger gewartet und upgedated wird, dann empfiehlt es sich, einen längeren Zeitraum zu wählen.

Der Metatag „refresh“ Der Refresh-Tag erlaubt es Ihnen, dass der Besucher nach einer bestimmen Anzahl von Sekunden direkt auf eine andere Seite Ihrer Wahl umgeleitet wird. Sie können genau festlegen, wann er umgeleitet werden soll – also beispielsweise nach 10 Sekunden und wohin er umgeleitet werden soll – also beispielsweise zur Domain http://www.domain.de

Theoretisch ist dies eine sehr einfach zu installierende Weiterleistungs-Methode, die sogar von den meisten Browsern unterstützt wird. Praktisch wird der Refresh-Tag bei kaum einer Seite benutzt, die dauerhaft erfolgreich im Internet sein will.

Metatag Spam?

Viele Suchmaschinen erkennen diese Technik als Spam-Methode an und sperren daraufhin Ihre Webseite.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass man beispielsweise eine Seite mit 10.000 relevanten Keywords erstellen kann – wenn ein Besucher auf die Seite kommt, dann spielt es keine Rolle für ihn, da er nach wenigen Sekunden weitergeleitet wird. Diese Technik wurde viel zu oft von Spammern angewendet so dass diese Technik beinahe allen Suchmaschinen geläufig ist und deshalb sofort erkannt wird. Ihre Domain kann also wertlos werden, wenn Sie diesen Metatag verwenden.



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