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Link Verkauf Begriffserklärung und Definition

link-verkaufEine der beliebtesten Methoden, um die Einnahmen aus einer Webseite zu verbessern, ist der Link Verkauf. Allerdings ist diese Form der Einnahmengenerierung nicht ganz unproblematisch, da der Link Verkauf von den Betreibern der Suchmaschinen nicht gerne gesehen wird. Falls man beim Link Verkauf in den Fokus der Suchmaschinenbetreiber gerät, kann dies zu empfindlichen Strafen führen.

Suchmaschinenoptimierung und Link Verkauf

Um die Bedeutung des Link Verkauf zu verstehen, muss man sich ein wenig mit der Suchmaschinenoptimierung für Webseiten beschäftigen. Vor allem bei kommerziellen Projekten kommt es darauf an, dass man in den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen gelistet wird. Bei der Suchmaschinenoptimierung wird nichts anderes getan als die Webseite genau auf diese Vorgabe hin zu optimieren. Der Erfolg der Maßnahmen lässt sich in erster Linie an der Platzierung der Webseite oder eines Blogs in der Suchmaschine ablesen.

Es gibt jedoch auch einen Parameter, von dem im Folgenden häufiger die Rede sein wird – der PageRank. Der PageRank wird durch eine Zahl zwischen 0 und 10 angegeben, wobei den höchsten Wert nur sehr wenige Seiten erreichen. Eine der Grundlagen für die Einstufung ist die Häufigkeit, wie oft eine Seite von anderen Webseiten verlinkt wurde.

Der Grund, weshalb sich um den Verkauf von Links ein florierender Markt gebildet hat, ist die Tatsache, dass die Anzahl der Links, welche auf eine Webseite verweisen, immer noch ein wichtiger Parameter für Einstufung einer Webseite in den PageRanks ist. Anders ausgedrückt die Anzahl der auf eine Webseite weisenden Links ist einer der Werte, nach welchem die Suchmaschinen die Wichtigkeit einer Webseite beurteilen. Je mehr Links auf eine Webseite verweisen, desto höher wird diese im Ranking der Suchmaschinen angezeigt.

Um es nochmals zu betonen, es handelt sich beim Link Verkauf nicht um das Platzieren eines Werbebanners, was streng genommen auch ein Link Verkauf ist, sondern um das gezielte Anbieten von sogenannten Backlinks. Also das Setzen eines Links, um das Ranking einer Webseite in den Suchmaschinen zu verbessern.

Die Vorteile des Link Verkauf für Verkäufer und Käufer

Auf dem ersten Blick hat der Verkauf von Links sowohl für den Verkäufer wie auch für den Käufer nur Vorteile. Der Betreiber einer Webseite bekommt für das Setzen des Links eine Einmalzahlung oder eine monatliche Zahlung. Der Preis für das Setzen eines Links richtet sich nach dem PageRank der Seite, auf dem man eine Webseite verlinken möchte. Je höher dieser Rank ist, desto teurer wird auch der Linkkauf sein.

Die Vorteile für den Käufer liegen natürlich ein einem ganz anderen Bereich. Da ein natürlicher Linkaufbau, also ein freiwilliges Verlinken von anderen Seiten, sehr langwierig sein kann, versuchen Webseitenbetreiber, diesen Prozess durch das Kaufen von Links zu beschleunigen. Dadurch lässt sich eine Webseite in den Suchmaschinen schnell auf einen der vorderen Plätze bringen. Auf dem zweiten Blick birgt der Verkauf von Links vor allem für den Verkäufer ein gewisses Risiko, da dies von den Betreibern der Suchmaschinen möglichst unterbunden werden soll.

Für den Link Verkauf stehen mehrere Arten zur Auswahl. Dabei handelt es sich um Textlinks, Postlinks in bestimmten Artikeln, bezahlte Artikel oder Unterseiten auf der Webseite, wobei die Inhalte der Unterseiten vom Käufer bestimmt werden. Die zweite Möglichkeit besteht in der Direktvermarktung. Der Nachteil dabei ist, dass man sich selbst darum kümmern muss, dass die Zahlungen für die gesetzten Links auch eingehen. Die Preise für die Links werden durch verschiedene Parameter ermittelt. Dazu gehören zum Beispiel der PageRank und die Reichweite der Webseite. Je höher diese sind, desto mehr ist ein Link auf dem Markt wert.

Warum Suchmaschinenbetreiber den Link Verkauf unterbinden wollen

Da man durch den Linkkauf beziehungsweise dem Link Verkauf die Position und die Wichtigkeit einer Webseite beeinflussen kann, ist den Betreibern der Suchmaschinen diese Praxis ein Dorn im Auge. Ziel einer Suchmaschine ist es, dass diejenigen, welche eine bestimmte Information suchen, diese möglichst in den ersten Treffern finden. Dieses Verfahren wird durch den Linkkauf jedoch aufgeweicht, da sich auch weniger relevante Webseiten durch starke Links auf die vorderen Ergebnisse setzen können.

Beim Verkauf von Links drohen empfindliche Strafen

Wie bereits erwähnt, ist das Verkaufen von Links nicht ganz problemlos. Vor allem Betreiber von Webseiten mit einer guten Position in den Suchmaschinen oder einem hohen PageRank sollten sich gut überlegen, ob sie diese Form der Vermarktung nutzen möchten. Denn wenn man bei Link Verkauf erwischt wird, stehen den Betreibern eine ganze Reihe von Strafen zur Verfügung. Diese reichen von einer zeitlich begrenzten Zurücksetzung in den Suchergebnissen bis zu einer Herabsetzung des PageRanks.

In ganz seltenen Fällen kann es auch zu einem Ausschluss aus der Suchmaschine kommen, das heißt die Webseite oder der Blog wird nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt. Je nachdem ob man schon Einnahmen aus dem Webprojekt generiert und wie hoch diese sind, sollte man sich gut überlegen, ob man das Risiko eines Einnahmeeinbruches, der durch diese Strafmaßnahmen entstehen könnte, auf sich nehmen will.

Ein weiteres Risiko entsteht durch die in Deutschland geltende Rechtslage. In Deutschland muss Werbung als solche gekennzeichnet sein. Dies will man als Linkverkäufer natürlich vermeiden, da so die Suchmaschinen auf diese Praxis aufmerksam gemacht werden. Allerdings macht man sich durch die Weglassung des Hinweises anfällig für Abmahnungen durch Mitbewerber.

Unauffälligkeit beim Link Verkauf schützt in vielen Fällen vor Strafe

Natürlich möchte man vonseiten der Suchmaschinen die Praxis des Link Verkaufs unterbinden. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan, denn unter Umständen ist es für Suchmaschinen sehr schwer herauszufinden, ob ein Link natürlich gesetzt oder gekauft wurde. Hinweise darauf wären zum Beispiel, dass auf einer Seite plötzlich sehr viele Links erscheinen oder das die Links häufig auf themenfremde Webseiten verweisen. Auch auffällig wäre, wenn im Footer einer Webseite plötzlich einer Reihe von Links erscheinen. Wenn Links jedoch in Artikeln stehen und diese zu anderen thematisch passenden Webseiten verweisen, ist es für Suchmaschinen fast unmöglich, herauszufinden, ob es sich um einen bezahlten Link handelt. Wenn man es also mit dem Verkauf von Links nicht übertreibt, ist die Gefahr relativ gering, entdeckt zu werden.



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