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Order-Form Begriffserklärung und Definition

order-formFormulare sind wichtige Elemente der Interaktion zwischen Client und Server. Benutzer können mit ihrer Hilfe Daten an den Betreiber einer Webseite entweder in eine Datenbank schreiben oder per E-Mail verschicken. Durch vordefinierte Formularfelder kann der Betreiber dem Nutzer Vorgaben zur vollständigen Angabe machen, was die Kommunikation vereinfacht. Oft hängt von der Gestaltung und Programmierung der Formulare ab, ob ein Nutzer ein Angebot annimmt. Insofern ist die Nutzbarkeit (Usability) ebenso entscheidend für eine erfolgreiche Kommunikation im Internet, wie der richtige Datenaustausch.

HTML-Form

Hypertext Markup Language ist die Auszeichnungssprache des Internets. Sie stellt Möglichkeiten Formulare in einem eigenen Tag zu erstellen. Innerhalb dieses Tags lassen sich unterschiedliche Eingabe- und Textfelder erstellen, Einträge aus Listen wählen, Felder ankreuzen und Buttons zum Zurücksetzen von Eingaben und zum Verschicken definieren. Durch das Klicken des Sendebuttons lassen sich die Daten abschicken oder an eine Datenbank übergeben: Conversion der gleichen etc.)
Dazu muss angegeben werden, was mit den Daten eines ausgefüllten Formulars geschehen soll. Zur Verarbeitung der Formulardaten steht entweder ein Common Gateway Interface (CGI) zur Weiterverarbeitung zur Verfügung oder die Daten werden an ein Skript übergeben, das die Eingaben prüft und weiter verarbeitet. Besonders bei Bestellungen sind Formulare wichtig. Oft sind diese mehrstufig. Das bedeutet, die Bestellung wird aus einem Warenkorb an ein Formular übergeben. In einem nächsten Schritt werden die Daten des Bestellers eingegeben und nach nochmaliger Prüfung werden die Daten an den Anbieter verschickt, damit dieser die Bestellung bearbeiten kann.

Kriterien der Formulargestaltung

Bestellformulare (Order-Form) erweisen sich oft als Schwachstelle bei der Gestaltung von Online-Shops. Besonders ungeübte Benutzer kommen oft nicht schnell genug mit dem Checkout-Prozess beim Einkaufen zurecht, was dazu führt, dass sie den Bestellvorgang abbrechen oder zu einem Konkurrenten wechseln. Bestimmte Fehler sollten also vermieden werden und beeinflussen den Erfolg eines Angebots maßgeblich.
Bei einem Bestellprozess sollten nur die wirklich erforderlichen Kontaktdaten erfasst werden. Diese Pflichtfelder müssen mit einem Ster gekennzeichnet sein. Bleiben diese unausgefüllt, muss ein Hinweis erscheinen, dass die Angaben für die Bearbeitung einer Bestellung erforderlich sind. Optionale Angaben können auch nach dem Checkout abgefragt werden, da Benutzer nach Aufgabe der Bestellung eventuell geneigt sind, weitere Angaben zu machen. Optionale Angaben sollten keinesfalls als Pflichtfeld Teil der Bestellung sein, weil sich Kunden durch solche Fragen leicht irritiert fühlen.
Wichtig ist auch die eindeutige Benennung der Kontaktfelder. Daher sollten sowohl Abkürzungen als auch Fachausdrücke bei der Bezeichnung der Eingabefelder vermieden werden. Außerdem sollten die Eingabefelder der erwarteten Eingabelänge entsprechen, damit der Nutzer seine Eingabe prüfen und gegebenenfalls korrigieren kann.
Der Call-to-Action-Button sollte immer am Ende eines Eingabefelds stehen. Nach dem Klicken des Buttons sollte eine klar definierte Aktion ausgeführt werden und dem Nutzer mitgeteilt werden, was er mit dem Auslösen des Buttons erreicht hat. Meist geschieht dies in Form eines Texthinweises: „Vielen Dank für ihre Bestellung. Diese wird nun bearbeitet. Zu ihrer Sicherheit haben wir ihnen eine E-Mail geschickt, in der ihre Angaben stehen, usw.“
Fehlermeldungen nach Fehleingaben in Eingabefelder sollten nicht abschreckend wirken, sondern den Benutzer unterstützen. Dies gilt im Hinblick auf besondere Angaben ebenso wie bei der Formulierung entsprechender Hinweise, die sachlich und höflich sein sollten.
Ein Order-Form (allg. über Bestellformulare sollte außerdem übersichtlich und gut strukturiert sein. Dies betrifft besonders die Schrifthöhe, den Abstand zwischen den Eingabefeldern, die verwendeten Farben, Möglichkeiten wie Highlighten und die sinnvolle Gruppierung der Eingabefelder. Optisch sollte ein Nutzer schnell erfassen, welche Angaben gewünscht werden. Natürlich sollten die Formulare der Größe der Bildschirme angepasst sein und Felder sollten nicht über den Bildschirm hinausgehen. Besonders lästiges Scrollen innerhalb überlanger Formulare kann zum Abbruch einer Bestellung führen.
Formulare sollten besonders sachlich und übersichtlich gestaltet werden. Daher dürfen sich auf den Formularseiten keine Elemente finden, die Eingabe oder Absenden behindern, davon ablenken oder stören. Schrille Farben oder Cross-Selling-Angebote wirken störend und behindern.
Bei mehrstufigen Bestellprozessen sollte es Hinweise geben, an welchem Punkt einer Bestellung sich der Kunde befindet oder was als Nächstes zu tun ist. Oft wird dazu ein Zeitstrahl benutzt. Außerdem sollten die nötigen Klicks zum Ausfüllen eines Formulars reduziert werden. Am besten eignen sich Formulare, bei denen das nächste Feld über die Tabulatortaste erreicht werden kann.

Ajax und Autofill

Besonders mit Ajax lässt sich die Usability von Order-Forms verbessern. Dadurch ist es zum einen möglich bestimmte Einträge durch eine sogenannte Autoergänzung zu beschleunigen, besonders dann, wenn Kunden wiederholt beim selben Anbieter bestellen. Außerdem lassen sich mehrstufige Prozesse so untergliedern, dass die Seite nicht neu geladen werden muss, sondern sich nach dem Ausfüllen eines bestimmten Abschnitts weitere Felder eingeblendet werden.
Außerdem bieten moderne Webbrowser dem Nutzer Autofill-Funktionen an. Hier merkt sich der Browser die Eingaben, die der Nutzer auf verschiedenen Formularen bisher gemacht hat, und schlägt per Autoergänzung die Einträge ganzer Abschnitte vor. Besondern bei umfangreichen Einkäufen spart der Benutzer Zeit und Mühe.
Auch die Fähigkeit der Autoergänzung von Anmeldedaten wie E-Mail-Adresse und Passwort erleichtert den Umgang mit Formularen. Viele moderne Webshops merken sich diese Daten auch durch das Setzen von Cookies, sodass die Anmeldung bei einem erneuten Besuch automatisch durchgeführt wird oder das erneute Eingeben von E-Mail und Passwort bei der Anmeldung entfällt.



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