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Firefox Begriffserklärung und Definition

Firefox von Mozilla ist eine freie Webbrowserversion, welches durch das Mozilla-Projekt entstanden ist. Neben Mozilla Firefox gibt es weitere Mozilla Produkte wie Mozilla Thunderbird. Der Webbrowser wurde im Jahr 2002 veröffentlicht. Auch heute zeichnet sich der Browser durch vielfältige Anpassungsmöglichkeiten aus. Dies ist durch die Vielzahl an Erweiterungen möglich. Firefox ist einer der weltweit am meisten genutzten Browser. Im deutschsprachigen Raum ist Firefox seit Mitte 2009 der am meisten genutzte Browser.

Die Geschichte von Firefox

Ursprünglich wurde Firefox mit dem Namen Phoenix ins Leben gerufen. Die Initiatoren werden Blake Rosse und Dave Hyatt. Es handelte sich um eine experimentelle Abzweigung von der Mozilla Applikation Suite. Zunächst lag das Hauptaugenmerk bei Firefox auf der Integration der wichtigsten Internetfunktionen. Heute werden einzelne, voneinander unabhängige Komponenten einzeln veröffentlicht. Das soll einen schnellen Programmstart zur Folge haben. Zudem wird der Rechenspeicher geringer belastet.

Die Funktion des Webbrowsers wird durch Firefox übernommen. Das E-Mail-Programm wurde ausgelagert und ist nun mit dem Namen Thunderbird erhältlich. Der Kalender trug zunächst den Namen Mozilla Sunbird, wurde dann jedoch durch die Erweiterung von Thunderbird abgelöst. Heute trägt diese Erweiterung den Namen Lightning. Nvu war der bisherige Name des HTML-Editors, der durch KompoZer abgelöst wurde. Die Mozilla Applikation Suite erhielt lediglich Sicherheitsaktualisierungen.

Die Namensgebung bei Firefox

Firefox ist eine englische Übersetzung von huǒ hú 火狐, dem Feuerfuchs. Hiermit wird der Rotfuchs aber auch der kleine rotbraune Panda bezeichnet. Zunächst wurde sich auf keine der beiden Tierarten festgelegt. John Hicks, der Designer von Firefox schloss den Panda jedoch aus, da dieser in seinen Augen keine besonderen optischen Reize bietet.

Die Funktionen und die Eigenschaften von Firefox

Durch Firefox wird die Gecko Rendering Engine verwendet. Das ist ein Modell, welches übergreifend zur Darstellung der HTML-Seiten genutzt wird. Zudem wird hier die XML-basierende Beschreibungssprache XUL verwendet, um die Benutzeroberfläche grafisch zu gestalten. Durch die themes, also die Motive, kann Firefox die Benutzerschnittstelle verändern.

Durch Personas können diese optisch an den Geschmack der Benutzer individuell angepasst werden. Die Personas sind zwar im Umfang der Funktionen eingeschränkt, aber sie sind sehr leicht zu installieren und zu verwenden. Durch sogenannte Add-ons, die Erweiterungen, können weitere Funktionen, wie Werbeblocker oder auch Werkzeuge für Webentwickler installiert werden. Bei der Version 0.9 wurde das Standardmotiv „Qute“ durch „Winstripe“ abgelöst. Nun haben alle Versionen von Firefox ein einheitliches Erscheinungsbild.

Durch Firefox wird das Tabbed Browsing unterstützt. Tabbed Browsing ist die Darstellung von mehreren Tabs innerhalb eines Anwendungsfensters. Seit der Firefox 4 Version ist es den Nutzern möglich, die Panorama Funktion zu nutzen. Hiermit können die Tabs gruppiert werden und visualisiert werden.

Firefox unterstützt RSS zum dynamischen Setzen und Verwalten von Lesezeichen. Die Lesezeichen werden beim Start von Firefox aktualisiert. Somit stellen sie eine Linkliste dar, die sich selbst aktualisiert und die in Ordnern angeordnet wird. Durch diese Aktualisierungen können die aktuellen Einträge von Nachrichtenseiten gelesen werden oder auch aktuelle Blogbeiträge. Die Suchvorgänge werden bei Firefox durch Shortcuts vereinfacht. Diese Schlüsselwörter sorgen dafür, dass die Suchvorgänge bei Firefox über die integrierte Adressleiste abgewickelt werden können.

Erweiterungen von Firefox

Durch die Installation von Add-ons, den Erweiterungen, ist es möglich, Optionen oder Erweiterungen zu installieren, die im eigentlichen Browser nicht vorgesehen sind. Hiermit kann auch das Erscheinungsbild der Benutzeroberfläche von Firefox verändert werden. Jedoch werden nicht alle Add-ons angeboten, damit weiterhin ein schlanker Browser zur Verfügung steht. So bleibt Firefox übersichtlich.

Plattformen, die durch Firefox unterstützt werden

Auf den Betriebssystemen von Microsoft Windows, Mac OS X und Linux können die Browser von Firefox installiert werden. Allerdings wird für die Version für Linux die Installation von Paketen und Bibliotheken von Drittanbietern benötigt. Das betrifft die Version Firefox 3, die Versionen, die nach 2006 erschienen sind, enthalten diese Pakete und Bibliotheken bereits. Unter Windows ist die Installation des Service Packs 2 Voraussetzung.

Firefox für portable Geräte

Mozilla Firefox benötigt in der Standardversion ein Zielsystem zur Installation. Dadurch wird der rechnerübergreifende Einsatz mit verschiedenen Wechseldatenträgern wie USB-Sticks erschwert. Der Einsatz auf Wechseldatenträgern würde es ermöglichen, Firefox mit demselben Profil zu starten. Die Lesezeichen, die Formulareingaben, Passwörter, Einstellungen und der Verlauf würden erhalten bleiben.

Daher gibt es neben der offiziellen Version auch eine inoffizielle Ausgabe. Hierbei handelt es sich um Portable Apps. Diese Version wurde so weit angepasst, dass sie auf einem Wechseldatenträger gespeichert, entpackt und auch darauf genutzt werden kann. Sensible Daten wie Passwörter verbleiben auf dem Stick. Sie müssen nicht auf der Festplatte der genutzten Rechner gespeichert werden.

Die Windows-Versionen

Die offizielle Version von Firefox hat 32 Bit. Daneben gibt es eine 64-Bit-Version, die zu Testzwecken eingesetzt wird. Die 64-Bit-Version sollte ab der 15. Version auch offiziell verfügbar sein, was jedoch mit der Veröffentlichung der 15. Version im August 2012 nicht eintrat. Die Versionen von Firefox, die für Mac OS X und Linus zur Verfügung stehen, haben bereits die Unterstützung der 64-Bit.

Die inoffiziellen Versionen von Firefox

Mozilla nimmt keine Optimierung von Codes für spezielle Prozessortypen vor, um das zuverlässige Funktionieren auf allen gängigen Systemen zu gewährleisten. Neben den offiziellen Versionen gibt es eine Vielzahl verschiedener inoffizieller Versionen, sogenannten Builds. Diese sind für unterschiedliche Betriebssysteme konzipiert worden. Diese wurden für die entsprechende Plattform optimiert.

Durch die neueren C++-Compiler und die profilgesteuerte Optimierung können sowohl die Reaktionszeiten als auch der Speicherbedarf verbessert werden. Zudem steigt auch die Geschwindigkeit des Webbrowsers. Durch die illegalen Versionen kann ein schnelleres Surfen nicht garantiert werden. In einigen Fällen kommt es auch zu Einbußen in der Geschwindigkeit.

Zudem haben diejenigen, welche inoffizielle Versionen besitzen, einen höheren Aufwand, wenn es um die Aktualisierung auf die neuere Version geht. Diese werden zudem häufig mit einer erheblichen Verzögerung veröffentlicht. Die meisten der inoffiziellen Versionen werden als gepackte Archive zur Verfügung gestellt. Hier gibt es keine installierbaren Pakete. Somit kann auch eine automatische Aktualisierung des Firefox nicht stattfinden.

Der Datenschutz bei Mozilla

Durch die Mozilla Foundation wurde versichert, dass sie sich um den Schutz der Privatsphäre der Nutzer bemüht. Allerdings befinden sich in den Fehlerberichten, die beim Absturz von Firefox erstellt werden, die Namen der Add-ons, die installiert wurden. Zudem sind hierin Informationen enthalten, die auf das System, auf welchem Firefox verwendet, wurde, hinweisen. Unter anderem sind hier die Bezeichnung des Prozessors oder das verwendete Betriebssystem vorzufinden.

Lediglich die Webseite, weswegen der Browser abgestürzt ist, kann durch den Benutzer unterdrückt werden. Jedoch muss der Absturzbericht durch den Benutzter verschickt werden. Er muss dies explizit vor dem Versenden bestätigen.

Um vor Phishing oder vor Malware zu schützen, werden die Sites, die besucht wurden, mit einer Liste von gemeldeten Sites von anderen Herstellern verglichen. In der Regel ist das durch die Voreinstellung von Firefox Google. Diese Vergleiche werden etwa alle 30 Minuten abgerufen. Zur automatischen Softwareaktualisierung wird ein Cookie mit dem Namen „aus“ benötigt. Dieser Cookie speichert einen numerischen Wert, der einzigartig ist. Mit diesem Wert kann zwischen den einzelnen Versionen von Firefox unterschieden werden. Dieser Cookie kann in den Einstellungen deaktiviert werden. Das geschieht zumeist im Rahmen von automatischen Updates oder durch die allgemeine Blockierung von Cookies.

Werden die automatischen Updates blockiert, müssen die Nutzer selbst dafür sorgen, dass ihr Browser aktualisiert wird. Es ist wenig sinnvoll, eine veraltete Version zu nutzen. Sinnvoller ist es bei Firefox hingegen, die Einstellungen und die Add-ons zu individualisieren. So kann der Datenschutz gewährleistet werden, ohne dabei Gefahr zu laufen, eine veraltete und technisch unsichere Version zu verwenden.



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