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Lesezeichen Begriffserklärung und Definition

lesezeichenWer den Begriff Lesezeichen hört, der denkt an Bücher und an diese oftmals länglichen Papierstreifen, die man zwischen die Seiten eines Buches steckt, das zugeklappt wird. Sinn und Zweck ist es später an der richtigen Seite weiter lesen zu können.

Wie fast alles in der Gegenwart, so wurde auch dieser Begriff in die Welt der Computer bzw. des Internet übernommen. Und hier erfüllen Lesezeichen einen identischen Zweck. Zwar wird man aufgrund des Begriffs weiterhin zuerst an normale Bücher denken, aber wer beim Surfen im Internet Lesezeichen nutzt, spart Zeit. Zeit, die vielleicht zum Lesen eines echten Buches gewünscht ist.

Lesezeichen auf dem Computer

Im Bereich der Computer und des Internet versteht man unter dem Begriff Lesezeichen tatsächlich etwas Ähnliches wie in der realen Welt. Ein Lesezeichen speichert einen Link, der von einem Browser oder gelegentlich auch von einem anderen genutzten Programm zum schnelleren Zugriff auf häufiger besuchte Websites im Internet oder – wie es so schön heißt – Standorte auf der Festplatte, in einer sogenannten Sammlung von Lesezeichen verwaltet wird. Man kann sich dies so vorstellen, dass der Nutzer irgendwann bemerkt, dass er eine bestimmte Seite (nehmen wir einmal nur das Beispiel Internet) häufig öffnet, aber keine Lust hat ständig die lange Adresse einzutippen. So etwas ist umständlich, es kostet Zeit. Wenn die Adresse also der Link aber gespeichert ist, muss er nur angeklickt werden.

Speicherung von Lesezeichen bzw. Favoriten

Im Browser Mozilla Firefox gibt es in der Menüsteuerung den Bereich Lesezeichen. Man muss hier nur auf Lesezeichen hinzufügen klicken und schon wird die gewünschte Seite – also die aktuell geöffnete – gespeichert. Um den Überblick zu behalten, sollte man zum einen den hier verwalteten Lesezeichen einen Namen geben, unter dem man sich später auch etwas vorstellen kann. Würde man ihn Link 005 oder so ähnlich nennen, wüsste man irgendwann nicht mehr, was sich unter dem Titel verbirgt.

Es empfiehlt sich außerdem, bestimmte Verzeichnisse anzulegen und die Lesezeichen in diese passend zu sortieren. Privates für private Links, Geschäftliches für beruflich wichtige Seite, Sport für Sport und so weiter. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ganz wichtige Lesezeichen kann man bei Mozilla Firefox und auch bei anderen Browsern in die Favoritenleiste einfügen. Sie sind somit mitsamt Icon und Kurzbeschreibung immer im Blickfeld. Ein Mausklick genügt und das gewünschte Lesezeichen öffnet sich umgehend. Beim Internet Explorer heißt das vergleichbare Feld ganz einfach Favoriten. Unter Favoriten hinzufügen kann der Nutzer Lesezeichen speichern. Und unter Favoriten verwalten, kann er sie sortieren. Vergleichbar und sehr einfach geht es bei Google Chrome vonstatten. Ein Stern kann vom User angeklickt werden. Er steht stellvertretend für den Wunsch ein Lesezeichen zu setzen. Wie ordentlich ein Nutzer bei den genannten und allen weiteren Browsern ist und ob irgendwann der Überblick aufgrund der Menge an Lesezeichen verloren geht, ist von Person zu Person unterschiedlich.

Speicherung und Übertragung von Lesezeichen

Die meisten Webbrowser, darunter der erwähnte, weit verbreitete Mozilla Firefox, verwalten die Lesezeichen in einer ganz einfachen HTML-Datei. Wobei es sich in den meisten Fällen um keine reine HTML-Datei handelt, sondern um eine mit einigen besonderen Erweiterungen. Der Browser Opera verwendet nur eine etwas anders als üblich formatierte Textdatei. Bei den Lesezeichen des Internet Explorer, die wie erwähnt konkret Favoriten genannt werden, wird jeder Eintrag in eine eigene Datei abgelegt, die in einem Unterordner im System aller Dateien gespeichert wird.

Der Vorteil dieses einfachen Speicherns ist insgesamt: die Favoriten können zum Beispiel bei der Neuinstallation eines Computers ohne große Probleme übernommen und müssen nicht eigens neu gesammelt werden. Was ja wirklich ein großer Umstand wäre, wenn man zum Beispiel eine große Sammlung von mehreren Hundert Lesezeichen auf dem PC hat. Nähere Informationen, wie die Speicherung bzw. Übertragung von Lesezeichen vonstatten gehen, sind mit einem einfachen Suchbegriff im Browser in Erfahrung zu bringen.

Alternative Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit Lesezeichen

Der englische Begriff von Lesezeichen ist bookmarks. Ihn findet man häufig in der Onlinewelt, vor allem, aber nicht nur in englischen Browsern bzw. Programmen. Übersetzung und somit Bedeutung sind vollkommen identisch. Lesezeichen helfen im Grunde vor allem eine bereits gefundene und bekannte Seite, die man wieder besuchen möchte, ohne das Einsetzen einer Suchmaschine ohne Umstände wiederzufinden. In einem Unternehmen gehören Lesezeichen oftmals zum Bereich des Link Management.

Es gibt auch noch die so genannten dynamischen Lesezeichen. Auf Englisch heißen sie Live Bookmarks. Sie sind eine Spezialität des Browsers Mozilla Firefox aber auch bei Safari, dem Browser, der auf Geräten von Apple genutzt wird, der aber auch auf Windows PC nachträglich installiert werden kann, bekannt. Mit ihnen lassen sich die bekannten RSS-Feeds als spezielle Lesezeichen ablegen. Deren Schlagzeilen werden einfach ausgedrückt bei jedem Neustart des Browsers erneut geladen, so dass eine Aktualisierung der Inhalte erfolgt.

In diesen Bereich gehören auch noch die Social Bookmarks. Auf diese Weise werden Lesezeichen bezeichnet, die konkret ausgedrückt öffentlich verwaltet sind. Social bedeutet gleich öffentlich in diesem Zusammenhang. Neben einer Webseite werden meist abonnierbare Listen in die Verwaltung mit eingebunden, zum Beispiel wiederum RSS-Feeds, die an anderer Stelle näher beschrieben werden. Wer sich verstärkt mit der Materie befasst, stößt auch auf den Fachbegriff XBEL. Dieser bezeichnet im Bereich der Programmierung einen XML-Standard. Mit diesem lassen sich die Lesezeichen übertragen, wie an anderer Stelle angedeutet.



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