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Pay per Sale Begriffserklärung und Definition

pay-per-saleDabei handelt es sich um einen Ausdruck aus dem Onlinemarketing. Wer über das Internet für Händler oder Dienstleister einen Verkauf tätigt bekommt nur dann eine Provision, wenn dieser Verkauf wirklich zustande kommt. Die Provisionen sind abhängig vom jeweiligen Produkt und können in manchen Fällen über 75% betragen. Webmaster, die für andere Produkte im Internet verkaufen, werden als Affiliates bezeichnet. Der Verkauf muss allerdings nicht sofort erfolgen. Auch wenn der Verkauf erst später getätigt wird, bekommt der Affiliate seine Provision.

So funktioniert Pay per Sale (PPS)

Der Affiliate erhält vom Webseitenbetreiber einen sogenannten Affiliatelink. Das ist ein Link zu dem jeweiligen Produkt, der noch zusätzliche Kennzeichen enthält, mit denen der Affiliate genau ermittelt werden kann, damit ihm später auch seine ihm zustehenden Provision gut geschrieben wird. Affiliates, die daran teilnehmen wollen, müssen sich zunächst einmal anmelden. Einige Werbetreibende betreiben ihr Partnerprogramm alleine und lassen sich nur von einer passenden Software helfen. Die meisten schließen sich aber Werbenetzwerken an. Hier treffen sich die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen (die als Advertiser oder Merchants bezeichnet werden) und ihre Affiliates. Viele Kunden kommen zwar über einen Affiliatelink auf die Seite eines Advertiser, kaufen aber zunächst noch nicht. Später kommen sie allerdings dann wieder und tätigen den Kauf. Normalerweise wird auch dieser Verkauf dem Affiliate, über dessen Link der Käufer auf die Internetseite des Kunden gefunden hat, gutgeschrieben. Es kann natürlich vorkommen, dass ein Kunde Links von verschiedenen Advertisern angeklickt hat. Hier gilt das Prinzip, dass derjenige Klick zählt, der zuerst angeklickt wurde. Feststellen lässt sich das über sogenannten Cookies. Das sind Textinformationen, die die Internetseite im Rechner des Interessenten platziert. Auf diese Weise lässt sich sehr leicht feststellen, auf welcher Seite der Kunde war und die Gutschrift landet beim richtigen Affiliate. Cookies können natürlich auch vom Kunden gelöscht werden. In einem solchen Fall hat der Affiliate einfach Pech gehabt.

Umsatz erzeugen mit Pay per Sale (PPS)

Für jeden Advertiser und Merchant ist Pay per Sale (PPS) eine gute Möglichkeit, um Umsatz zu erzeugen. Wer eine ganze Flotte von aktiven Verkäufern an seiner Seite weiß, der braucht sich eigentlich nur zurücklehnen und auf die Verkäufe warten. Wichtig ist, dass er Fair mit seinen Partnern umgeht und hohe Provisionen bezahlt. Bei Produkten, die per Download verkauft werden (Software, eBooks) ist die Provision des Affiliates oft höher als der Verdienst des Merchants. Der Verkäufer hat mit dieser Ware wenig Arbeit, denn die Auslieferung erfolgt voll automatisch, er benötigt kein Lager und auch keine weiteren Angestellten. Wichtig ist, dass er viele Affiliates hat, die für ihn die Umsätze machen. Der Merchant sollte seinen Affiliate so viel Arbeit wie möglich abnehmen. Damit viele Verkäufe getätigt werden, sollte er eine genaue Anleitung ins Netz stellen, wie Pay per Sale (PPS) genau funktioniert. Zusätzlich sind noch weitere Hilfestellungen interessant. So kann er Banner in den unterschiedlichen Größen zur Verfügung stellen, die dann auf der Internetseite des Affiliates eingebaut werden. Besonders werbewirksam sind auch Texte für Emails. Manche Advertiser stellen sogar ganze Internetseiten zur Verfügung und geben zusätzlich noch Tipps, wie diese Vermarktet werden sollen. Neben einer guten Bezahlung für einen Verkauf sollte sich der Merchant überlegen, ob er nicht eine lebenslange Provision anbietet. Wenn also der Kund erneut einkauft, erhält der Affiliate wieder eine Provision.

Geld verdienen mit Pay per Sale (PPS)

Für viele Webseitenbetreiber stellt Pay per Sale (PPS) eine wichtige Säule ihres Einkommens dar. Leider bleiben oft die Umsätze weit hinter den Erwartungen zurück. Hier stellt sich die Frage, wie es möglich ist, mehr Umsätze zu erzeugen. Selbstverständlich braucht jede Internetseite, um erfolgreich zu sein, Besucher. Diese kommen nicht von selber. Eine Möglichkeit, Besucher auf die Seite zu bekommen, die wirklich an dem Produkt interessiert sind, besteht in der Suchmaschinenoptimierung. Zunächst wird die Seite mit den relevanten Keywords ausgestattet und danach wird mit diesen Keywords Linkbuilding betrieben, das heißt Links in Artikelverzeichnisse, Webkataloge, Social Bookmarkingdienste und ähnliche Seiten setzen. Dadurch wird das Ranking dieser Seite erhöht. Ganz wichtig ist darüber hinaus noch das Emailmarketing. Jeder, der mit Pay per Sale (PPS) wirklich Geld verdienen möchte, braucht eine Liste mit Kunden, die an dem Produkt, für das er wirbt, Interesse zeigen. Eine Liste wird am besten im einen Gratisprodukt (eBook, Software, Onlinekurs oder ähnliches) aufgebaut. Nun wird für den Affiliate das Geld verdienen mit Pay per Sale (PPS) ganz einfach, denn er braucht einfach nur neue Angebote an die Mitglieder seiner Liste schicken und die Verkäufe kommen wie von selber. Grundsätzlich darf aber nicht vergessen werden, dass Geld verdienen mit Pay per Sale (PPS) manchmal durchaus auch harte Arbeit ist, die durchaus einer anderen, geregelten Arbeit ebenbürtig ist.

Den Pay per Sale (PPS) Link maskieren

Affiliatelinks, wie sie beim Pay per Sale (PPS) zum Einsatz kommen sind in der Regel sehr lang und werden von den Besuchern der Webseite sofort erkannt. Viele klicken dann ganz bewusst nicht auf diesen Link. Größere Umsätze werden erzeugt, wenn der Link maskiert wird. Dabei taucht er in einer Form auf, die nicht mehr als Affiliatelink erkannt wird. Das ist im Prinzip ganz einfach. Der Affiliate gibt auf der entsprechenden Seite nicht den Affiliatelink an, sondern einen Link, der einen anderen Ordner auf der Webpräsenz des Affiliates öffnet. Dieser Ordner muss natürlich zuvor angelegt werden. In diesem Ordner wird eine Textdatei hochgeladen, die als index.php bezeichnet wird. In der ersten Zeile steht zuerst eine sich öffnende Spitze Klammer gefolgt von einem Fragezeichen und php, in der zweiten Zeile folgt dann die Bezeichnung header und eine sich öffnende runde Klammer (Kleinerzeichen), danach Anführungsstriche oben und der Ausdruck Location mit einem Doppelpunkt, danach der Affiliatelink, jetzt eine sich schließende runde Klammer und ein Strichpunkt. In die dritte Zeile kommt das Wort exit und ein Strichpunkt. In die letzte Zeile schließlich ein Fragezeichen und dann eine sich schließende eckige Klammer (Größerzeichen). Im Internet gibt es übrigens sehr viele Anleitungen, wie solche Links maskiert werden. Es benötigt in der Regel nur ein paar Sekunden und der Interessent hat eine passende Seite gefunden. Wer mit Technik wenig anfangen kann, der findet übrigens auch eine Reihe von kostenlosen Tools (webbasiert oder zum Herunterladen), die diese Links automatisch auf die beschriebene Weise maskieren.



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