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Pay per View Begriffserklärung und Definition

pay-per-viewBei diesem Verfahren wird gezählt, wie oft ein Werbebanner aufgerufen wurde. Es ist nicht von Bedeutung, ob dieser Angeklickt wurde oder ob gar ein Verkauf zu Stande kam. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von Tausend-Kontakt-Preis (TKP) gesprochen, also der Betrag, der bezahlt wird, wenn tausend Menschen dieses Werbemittel gesehen haben. Die Banner werde natürlich mit der Zielseite verlinkt und wenn der potentielle Kunde darauf klickt, dann kommt er auf die Zielseite, dieser Vorgang wird dann aber nicht mehr vergütet.

Die Klickrate bei Pay per View (PPV)

Pay per View (PPV) ist selbstverständlich kostengünstiger als zum Beispiel Pay per Klick. Um den Erfolg dieser Maßnahmen zu tracken ist eine regelmäßige und genaue Auswertung nötig. Als Kennzahl dient dabei die sogenannte Click-Through-Rate (CTR), das ist die Zahl, die die Anzahl der Klicks zum Verhältnis der gesamten Einblendungen angibt. Angenommen, ein Banner wird durchschnittlich 1 mal bei 100 Einblendungen angeklickt, dann Beträgt die Klickrate 1%. Diese CTR wäre übrigens ein sehr guter Wert, denn üblicherweise liegt der Wert nur im Promillebereich. Es sind also oft 1000 Einblendungen nötig, bis einmal darauf geklickt wird. Ziel jedes Advertisers muss es sein, die CTR zu erhöhen. Wer höhere Klickraten erzielen möchte, der darf auf gar keinen Fall die Werbung auf Seiten platzieren, die mit dem beworbenen Produkt wenig zu tun hat. Wer also die Banner für eine Seite, die Windeln vertreibt, auf einer Seite mit Tipps für Motorradfahrer platziert, der braucht sich über den fehlenden Erfolg nicht zu wundern.

Größerer Erfolg beim Pay per View (PPV) durch das richtige Banner

Die Click-Through-Rate wird nicht nur durch das richtige Banner ganz erheblich gesteigert. Die Banner unterscheiden sich durch ihre Größe, aber auch durch die Art ihrer Einblendung. Banner können einfach nur Text beinhalten, aber auch Video- und Audiodateien sind möglich. Animierte Banner wechseln häufig ihre Inhalte, was zur Folge hat, dass sehr viel mehr Text auf das Banner untergebracht werden kann, als eigentlich aufgrund der Bannergröße möglich ist. Es gibt auch Banner, die HTML-Elemente beinhalten, so dass es möglich ist, ganze Menüs, die sich beim Anklicken öffnen, unterzubringen. Entscheidend ist darüber hinaus natürlich noch die Größe der Banner. Diese lässt sich in vier Gruppen einteilen, nämlich in Super Banner (728×90 Pixel, jeweils Breite mal Höhe), Wide Skyscraper (160×600), Rectangle (180×160) und Medium Rectangle (300×250). Daneben gibt es noch eine ganze Reihe von anderen Größen.

Pay per View (PPV) bei Pop Ups und Hoover Ads

Programmierer erfinden immer ausgefallenere Methoden, um die Klickrate zu erhöhen und somit die Effektivität ihrer Pay per Click (PPC) Kampagnen zu steigern. Pop Ups sind schon seit längerer Zeit in Gebrauch. Dabei handelt sich um Banner, die erst auftauchen, wenn der User eine bestimmte Aktion durchführt, also zum Beispiel einen bestimmten Bereich der Internetseite mit der Maus berührt oder die Seite verlässt. Manchmal werden Kunden, die schon dabei sind, die Seite zu verlassen, noch schnell durch ein Pop Up ein ganz besonders günstiges Angebot unterbreitet, um sie doch noch zum Kauf zu animieren. Diese Form der Werbung empfinden viele Surfer als störend und deshalb werden immer häufiger Pop-Up-Blocker eingesetzt. Diese sind aber bei neueren Formen unwirksam. Besonders hohe CTR erreichen Layer Ads. Diese legen sich wie eine zweite Schicht über die Seite und verdecken in der Regel auch einen Teil des Inhalts. Die hohe Klickrate kann allerdings auch daher kommen, dass der Besucher versucht das Layer Ad zu entfernen und mehr aus Versehen auf die Seite kommt. Sehr oft ist auch nicht sofort ersichtlich, wie dieses Banner zu schließen ist. Ähnlich funktioniert auch ein sogenanntes Interstitial. Dieses öffnet sich, bevor die gewünschte Internetseite aufgebaut wird. Das Interstitial schließt sich oft automatisch nach mehreren Sekunden oder es wird vom Besucher aktiv geschlossen. Auch hier erfolgt die Abrechnung auf Basis eines Tausend-Kontakt-Preises (TKP).

Besucher als Grundlage für Pay per View

Für den Webseitenbetreiber hat die Abrechnung nach TKP einen sehr großen Vorteil, denn er kann die Erwarteten Einnahmen aufgrund der Besucherströme auf der Internetseite ziemlich gut voraussagen. Für den Publisher geht es anders als für den Advertiser nicht so sehr um eine gute Konversionsrate, sondern einfach darum, dass Besucher auf die Seite kommen, die die Anzeige sehen, denn das bringt dem Publisher letztendlich Geld. Für den Publisher beginnt an dieser Stelle eine Gradwanderung. Für ihn müssen die Besucher nicht unbedingt an dem Thema der Seite interessiert sein, denn er will in erster Linie, dass die Seite oft besucht wird, damit die Werbung auch von vielen Menschen angeklickt wird. So kann er natürlich auch auf andere Methoden der Besuchergewinnung zurückgreifen, die nicht so effektiv sind, aber eine große Anzahl an Seitenaufrufen einbringen. Bei einigen Netzwerken werden die Besucher bezahlt, damit sie eine Seite anklicken. Wenn allerdings der Publisher zu viel Besucher auf diese Art gewinnt, dann sinkt beim Advertiser die CTR und er wird keine Werbung mehr auf dieser Seite buchen. Der Webmaster sollte also möglichst auf die traditionellen Methoden der Besuchergewinnung zurückgreifen. Durch gezielten Backlinkaufbau kommen immer mehr Besucher auf die Seite. Wer sofort erfolge sehen will, der schaltet Anzeigen in den Suchmaschinen. Wer die verschiedenen Werbeformen geschickt mischt, der bekommt zu einem günstigen Preis Besucher und der Advertiser hat eine zufriedenstellende CTR.



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