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Profil Begriffserklärung und Definition

profilEin Profil ist erst mit dem Erscheinen des Internets wichtig geworden, speziell mit der Erscheinung der Social Networks, Communities und Foren. Der Nutzen eines Profils besteht darin, nur gewünschte Informationen an andere Nutzer weiterzugeben. Dabei kann dieses mit Fotos und mehr ausgestattet sein und auch sehr spezifische Angaben wie Telefonnummern oder die Postleitzahl können vermerkt werden. Das Profil ist überall im Internet der erste Eindruck der fremden Person und diesen wollen viele pflegen um dadurch Freundschaften, Gruppen, Dates oder auch die große Liebe finden zu können. Ebenfalls stellt das Online-Profil auch eine Informationsquelle für Arbeitgeber dar, denn ein Milliarden Menschen sind auf Facebook und Co angemeldet und somit lassen sich schnell Informationen über den Kandidaten herausfinden. Das Profil kann in vielen Optionen bearbeitet werden und bietet auch für sogenannte „Fakes“ eine Plattform im Internet. Diese Fakes richten aus persönlichen Gründen, die immer verschieden sind, ein Profil ein, das Bilder fremder Menschen besitzt und mit falschen, aber auch teils richtigen Informationen gefüllt ist. Durch die heutige Bildersuche und das Internet können solche Fakes aber sehr schnell aufgedeckt werden. Profile gibt es in verschiedenen Ausführungen und Informationsgehalt. So bieten zum Beispiel Profile auf Twitter nicht so viele Informationen wie Facebook oder Google+. Falls ein Interessent somit mehr über die Person herausfinden will, kann nach den weiteren Profilen gesucht werden. So haben sich schon mehrere Paare gefunden.

Soziale Netzwerke und Profile

Die eigene Person im Internet darzustellen kam erstmals durch die Idee der sozialen Netzwerke, die ihren Anfang in den 60er Jahren nahmen. CompuServe brachte 1969 den Dienst dial-up auf den Markt, der die ersten Commercials im Internet vertrieb und auch als Kleinanzeigen-Dienst genutzt wurde. dial-up dominierte den Markt bis in die Mitte der 90er Jahre. 1970 bis 1980 wurden zwei Innovationen erfunden, die die Grundlage für heutige Social Networks bilden: die E-Mail wurde 1971 entwickelt, während das Bulletin-Board-System 1978 aufkam und 1979 mit Usenet einen ersten Dienst bekam, der die Duke University und die University of North Carolina miteinander verband. Somit konnten sich die Studenten untereinander austauschen. Damals gab es noch kein Profil, nur eine Bezeichnung der Person, doch wussten die Studenten dann, mit wem sie schreiben. Mit der Entwicklung des Internets durch CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung in der Schweiz, 1989 und der Bereitstellung des Internets 1993 an die Öffentlichkeit wurde auch der AOL-Service immer größer, der eine der ersten Dienste war, der Profilinformation bot. AOL war neben Yahoo und GeoCities am Ende der 90er Jahre der größte Provider für E-Mail-Adressen und Vernetzung, wobei Yahoo nur für die japanischen Nutzer interessant war.
Das erste wirkliche Network mit einem Profil für den Nutzer war SixDegrees.com, das von 1997 bis 2001 geführt wurde und dem User die Möglichkeit bot, ein richtiges Profil mit Namen, Geschlecht, weiteren Informationen und auch Bildern zu erstellen. Freunde konnten damals schon hinzugefügt werden. SixDegrees entwickelte seinen Dienst nach dem Web of Contacts, das Nutzer untereinander mit richtigen Informationen verfolgen soll. Seit dem Erfolg von SixDegrees.com erschienen immer mehr Dienste im Web, auf denen sich Menschen treffen konnten. Bekannte Netzwerke, die den Weg zum umfangreichen Profil geebnet haben, waren ICQ, MSN, AOL, Twitter, Facebook, Jobbörsen wie Monster.de oder Dating- und Partnerbörsen wie Match.com oder Elitepartner.de. Hierbei können Profile ganze Seiten füllen, damit auch jeder Aspekt des Menschen dargestellt werden.

Profilarten

Je nach Zweck gibt es verschiedene Profilversionen, die andere Informationen bereitstellen. Twitter ist ein gutes Beispiel für wenige Profilinformationen, denn dort wird der Kontakt eher durch die Tweets erreicht und die Bilder, die geteilt werden. Viele Informationen stehen dem Besitzer des Profils nicht bereit, denn der Platz dafür ist zu begrenzt. Für ein Profilbild ist aber genügend Platz. Jobbörsen verlangen ganz andere Infos, denn hier stehen die Ausbildungen und Qualifikationen im Vordergrund. Ein Profilbild ist dort wie ein Bewerbungsbild und der Profiltext ähnelt einer Bewerbung, in der nur die besten Vorzüge der Person dargestellt werden. Social Communities können mit allen Informationen gefüllt werden, die der Besitzer des Profils für richtig hält. Auch dürfen alle Bilder als Profilbild genutzt werden, die in Frage kommen. Das Profil wird mit Informationen über Hobbys, den Wohnort, weitere Kontaktdaten, die eigene Homepage und mehr gefüllt. Es gibt dort nicht nur ein Profilbild, sondern auch Videos und ganze Galerien, die die Person besser darstellen sollen. Eine andere Version des Profils wird bei Partnerbörsen gefunden, denn hier werden Informationen wie die Wünsche an den neuen Partner oder auch intime Daten herausgegeben, die wichtig für eine Information sein können.

Das Profil füllen

Ein Profil stellt den Menschen dar. Aus diesem Grund werden viele Profile intensiv vom Besitzer gewartet, damit es neue Informationen über den Menschen gibt. Freunde und Bekannte sind daran interessiert, wie es gerade im Leben, besonders im Beziehungsstatus des Menschen, aussieht. Profile können sehr groß ausfallen und über mehrere Seiten verlaufen, in denen wirklich alles über den Menschen stehen kann. Die Technik dahinter ist ein einfaches System, das wie ein Archiv wirkt und die Information speichert. Der Profilbesitzer wirkt wie der Autor und kann schreiben was er für richtig hält. Die typischen Informationen auf einem Profil sind der Name, meist an oberster Stelle, das Geschlecht, der Wohnort, Beruf, ein Lebensmotto, eine Kurzbeschreibung und ein Foto. Weiteren Informationen sind keine Grenzen gesetzt, doch sind diese am interessantesten für Besucher des Profils und werden auch besonders stark betrachtet.
Das Profil kann mit allen, für den Anwender wichtigen, Inhalten gefüllt werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Viele Angaben sind vom Betreiber der Seite schon vorgeschrieben, wie zum Beispiel bei einer Dating-Seite die Vorlieben beim Partner. Das erleichtert das Eintragen der Informationen. Ein leeres Profil ist wie ein Fragebogen, in den viel Zeit investiert werden kann, damit es dem Anwender passt.
Für den Job wird das Profil immer wichtiger, denn Firmen schauen konkret im Internet nach der Person. In asiatischen Ländern wie Japan wird das immer wichtiger und ein Jobprofil muss immer mit den richtigen Informationen gefüllt werden. Aufgrund von falschen Daten kann das Interesse sofort vergehen. Ebenfalls
nicht zu empfehlen sind Informationen aus dem Privatleben, die ein schlechtes Licht auf den Menschen werfen könnten, denn diese verringern Jobmöglichkeiten.

Fake

Ein Fake ist ein User, der gezielt mit falschen Informationen sein Profil füllt, um sich dadurch besser zu zeigen. Die Gründe für ein Fake-Profil sind vielseitig und können entweder aus ernsthaften Absichten entstehen, als Experiment oder nur aus Spaß. Die erste Variante stellt dabei eine Ebene dar, die sich auch mit psychischen Problemen von Menschen auseinandersetzen muss, denn hinter einem Fake kann Rache, Eifersucht oder eine Depression stecken. Catfish ist ein bekannter Begriff über die Verschleierung der eigenen Person im Internet, die entweder aus Rache an der gescheiterten Beziehung entsteht oder aufgrund von verschiedenen Problemen, die von Sicht des Fakes aus eine mögliche Beziehung verhindern könnten. Meist leider der Mensch dabei an Minderwertigkeitskomplexen aufgrund von Übergewicht oder Mobbing und kann sich nur durch ein falsches Profil trauen jemanden anzusprechen. Viele Informationen können dabei richtig sein wie der Name, das Alter, Wohnort und Beruf, denn nicht alles wird vom Fake umgeändert. Die Vorlieben bleiben auch meist gleich.
Aus wissenschaftlichen Gründen gab es auch schon Fakes, die durch verschiedene Profile Forschungen über das Verhalten von Menschen ergründeten, sobald sie von jemand Fremden angeschrieben werden. Die Fakes aufgrund von Spaß erklären sich von selbst.



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