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Session Tracking Begriffserklärung und Definition

session-trackingJeder Zugang zum Netz ist ein unbeschreiblich riesiges Angebot an Informationen. Damit diese Möglichkeit von den legitimierten Anwendern genutzt werden kann beziehungsweise der Lade- wie Informationsfluss zeiteffizienter vonstattengehen kann, bedarf es einer zuordnenden und auch optimierenden Variable der Zuweisung. Und diese wird im Session Tracking realisiert, sodass der perfekten Nutzung einer Webseite nichts mehr im Weg steht.

Dann soll die Sitzung hiermit eröffnet werden

Als Erstes ist zu vermerken, dass sich jeder Rechner über die Internetverbindung an einen Server anmeldet. Und diese Sitzung oder Session, als Kommunikationsmöglichkeit zwischen Server und Client kann natürlich immer nachvollzogen werden. Dies wird dadurch entschieden, welchen Server man selbst in Anspruch nimmt oder viel öfter über die Wahl der gesuchten Webseite oder dem Klick der aufgelisteten Ergebnisse einer Suche. Dies ist damit zu begründen, dass sich der Seitenbesitzer beim Upload seiner Inhalte für einen Kommunikationspartner mit Serverleistung entscheidet, welcher den Zugang von allen Orten der Welt gewährleisten sol. Und hierbei kommt es schon zur ersten Möglichkeit des Session Trackings. Mit der Einwahl durch IP-Adresse, einer vier Blöcke umfassenden Identifizierungsnummer kann sich der Nutzer für den Zugang ins Netz legitimieren, was gleichzeitig auch der Einwahl in die separaten Seiten entspricht. In heutzutage wenigen Fällen wird dies über eine ständige IP vergeben, was meist in Firmen realisiert wird, bei denen die Rechner nie komplett ausgeschaltet werden sollen oder müssen und lediglich in einer Art Standby verweilen beziehungsweise sich die einzelnen Computer über einen hausinternen Server einloggen. Ansonsten besteht die IP in vielen Fällen durch stete Neueinwahlen aus verändernden Zahlen, wobei die ersten zwei Blöcke immer auf den Vermittlerserver zeigen und somit nur die jeweilig aktuelle Nutzung in Form der Kennzahlen adaptiert wird. So ist dennoch beim Serverdienstleister der genaue Nutzerstandort – damals oder aktuell – einsichtig. Diese Option wird deshalb auch in Fällen von Cyber-Kriminalität oder in illegitimen Schmähbriefen sowie Anschuldigungen gegenüber Personen oder Firmen bei anonymen Äußerungen als Kriterium der Zuordnung verwendet. Mit so genannten HotSpots überall in den Großstädten, in Cafés, Restaurants oder auch öffentlichen Institutionen kann daher bei unkontrollierter Zugangsvergabe ein Potenzial zur Verschleierung gegeben werden. Zum Beispiel vergeben zahlreiche Bibliotheken spezielle Kennwörter unter der Zuordnung von gültigem Ausweis. Damit schützen sich gerade öffentliche Institutionen eines gewissen Statussymbols einer späteren schädlichen Konfrontation und können mit dem entsprechenden Verweis sogar als äußerst hilfreicher Ansprechpartner bei der Aufklärung fungieren.

Platzierte Cookies in der Infoküche Internet

Vorweg muss erst einmal gesagt werden, dass folgendes Vorurteil, Cookies würden den Rechner ausspionieren, nicht mehr die treffendste Beschreibung bietet. Natürlich ist es wahr, dass sich diese kleinen Textinformationen das Verhalten und somit die Gewohnheiten des Surfers speichern. Allerdings haben diese – ausgenommen extra für diesen Prozess professionell geschriebenen Varianten – keinen Zugriff auf Ihre restlichen Daten. Was Sie jedoch sichern, stellt ihren reibungslosen Zugang auf die verschiedenen Seiten dar. Mit dem Speichern der Inhalte diverser Seiten, welche meist durch spezielle Datenformate bereichert sind. Zum Beispiel müssen die Nutzer von YouTube.de/com beim wiederholten Abspielen eines Filmes nicht mit der gleichen Ladezeit rechnen. Dies wird natürlich auch auf Imagefilme großer Firmen oder die so oft aufwendigen Intros einer Webseite angewandt. Zudem werden vorherig besuchte Seiten eines Anbieters im Aufbau und der Quellen der Datenblöcke insofern „behalten“, dass es beispielsweise bei Nachrichtenportalen und auch Shoppingpages zu keinem Zeitverzug beim Zurückblättern im Angebot der Informationen führt und der Bindungsbezug durch einen Sympathie- und einen Einfachheitsbonus aufgebaut werden kann. Und in allen Fällen besteht natürlich auch die Option des Surfers, seine Interneteinstellungen über den Explorer so einzustellen, dass er gänzlich oder mittels gewählter Stufen auf Cookies verzichtet. In pragmatischen Tests auf unterschiedlichen Seiten ist dann ersichtlich, ob sich die Darstellung und das Laden der nun stets neuen Seiten als störend oder unmerklich herausstellen. Jedoch sollte immer in Bedacht gezogen werden, dass manche Inhalte ohne die Pufferung durch Cookies gar nicht einsehbar sind, was dann jedoch meist durch die entsprechende Information auf dem Display angezeigt wird.

Brauchbare Informationen aus dem Session Tracking

Zum einen liegt ein klarer Vorteil in der Lieferung klarer Zuweisungen. Außer dem fahrlässig unverschlüsselten Zugangsangebot auf die Datenautobahn, welches immer noch von einigen lokalen Anbietern zur Verfügung gestellt wird – wobei sie sich der eigenen Gefahr, die durch die Förderung und Unterstützung teils krimineller Energie ausgeht und auf sie zurückkommen kann, gar nicht bewusst sind – stellt die Zuordnung des Einwählers eine sehr nützliche Komponente dar. Aber nicht nur im kriminalistischen Sinn kann der Vorteil durch das Session Tracking genutzt werden. Ob mit Genehmigung beim Serveranbieter eingefordert oder durch die bewusste Registrierung der Interessierten lässt sich für Versandhändler oder auch Einzelfirmen neues Kundenpotenzial erschaffen und erkennen, an welchen Produkten der Kunde sein vermehrtes Interesse zeigt. Bei häufigen Einwahlen unter derselben Adresse kann der Betreiber der Internetseite seine Angebote und Vorschläge auf die eingehende IP anpassen. So bekommt die Seite eine gewisse individuelle Note, wobei der Kunde vor allem zum einen leicht in Kaufversuchung geführt werden und anderenfalls tatsächlich einen effizienteren Suchvorgang geschenkt bekommen soll. Mit der Reihenfolge der Klicks innerhalb eines Angebotes von einer IP aus, lässt sich das Session Tracking wunderbar als Maßnahme der Effizienz einer Webseite nutzen und zudem die Darstellung der bevorzugten Themengebiete herausstellen. Somit kann das Kapital mit dem wertvollsten Bezug – dem des Kunden – durchaus sparsam und ohne großen Aufwand für die eigenen Erfolgschancen und den Absatzmarkt anwenden. Im fairen Fall ist dies ein Vorteil für beide Seiten, was wiederum im besten Fall auf eine langzeitige Bindung hinausführt. Allerdings ist auch zu sagen, dass der Hersteller mit viel Geschick und technischem Kniff auch einen besonders reizvollen, leitenden und somit beeinflussenden Charakter seiner Seite entwickeln kann. In Bereichen der Mitgliedschaft in einem Club, einem Forum oder eines Bestellkontos werden diese Zugänge zusätzlich über ein Login bestärkt. Ein weiterer Nutzen in dieser Kombination der Zugangsgewährung ist die Vereinheitlichung eines Arbeitsplatzes und den individuellen Einstellungen. Nicht umsonst lassen viele Portale eine Profilnutzung ohne Abmeldung möglich, da die Zuweisung der Adresszahlen als Zuordnung fungiert. Gleichzeitig wird bei einem Vergleich und der daraus folgenden Erkennung des Nutzers auch eine weitere Freiheit optional. Und diese besteht aus den individuellen Grundeinstellungen des jeweiligen Nutzers, die teilweise auf dem eigenen Rechner, aber zum größten Teil auf der Serverseite verweilen. Mit einer Zuordnung muss nicht ständig auf den persönlichen Geschmack eingegangen werden, sodass das Nutzen der Seite wiederum effektiver und vor allem mit Vergnügen im Unterbewusstsein vollzogen wird. Aber auch hier lässt sich ein ungeziemtes Verhalten vor allem durch die IP zuordnen, da die anderen Daten sowohl übergeben wie auch illegitim herausgefunden werden könnten, die Einwahl aber immer zuverlässig bleibt. Zudem besteht beim Session Tracking die Möglichkeit, über den Verlauf eines Nutzers Einblick zu nehmen. In den meisten Fällen dient es vor allem dem eigenen Nutzen und kann mittels Bookmarks sogar noch weiter geführt werden. In einigen wenigen Fällen wird diese Kontrollfunktion aber auch vom Arbeitgeber genutzt. So lässt sich erkennen, ob der Angestellte mit dem Arbeitsrechner unerlaubt im Internet surfte, anstatt seinen Arbeitsumfang zu reduzieren. Bei einer generell erlaubten Nutzung des Internets wird hierbei der Einblick über die besuchten Seiten geboten. Dies ist vor allem nach einigen pornographischen und kleinkriminellen Präzedenzfällen ein immer stärker werdender Aspekt. Mit gewisser Tracking-Software lässt sich auf unterschiedlichem Niveau – im Rechnerkabinett der Schule sowie im firmeninternen Bereich mit sofortiger Kontrollübernahme – diese „Ablenkung“ ein wenig beeinflussen. Das Session Tracking offeriert somit viele individuelle Möglichkeiten und gleichzeitig auch Gefahrenpotenzial.



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