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Werbung Begriffserklärung und Definition

werbungDie Werbung im Internet hat sich inzwischen zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Während viele Printmedien mit dem Überleben zu kämpfen haben, weil ihnen die Werbekunden wegbrechen, kann sich das Internet kaum vor Werbung retten. Jede kleine Internetseite versucht, mit Hilfe von Werbung auf sich aufmerksam zu machen oder darüber den einen oder anderen Euro einzunehmen. Und wer in der Lage ist, die Werbung strategisch günstig zu platzieren, kann damit wirklich viel Geld einnehmen. Damit dies gelingt, sollte man allerdings einige grundlegende Sachen verstehen und beherzigen.

Was ist Werbung?

Werbung im Internet funktioniert ähnlich wie die Werbung in den Printmedien. Auffallend gestaltete Banner oder Werbeblöcke weisen auf Angebote und Schnäppchen hin oder informieren über Neuerungen. Der Unterschied zur Printwerbung: Wenn man darauf klickt, wird man in der Regel zum Angebot weitergeleitet und kann nähere Informationen erhalten oder das Angebot sogar käuflich erwerben. Die Weiterleitung geschieht meist auf auf eine externe Seite des Anbieters, sodass die werbende Internetseite nicht zwingend etwas mit der Abwicklung des Kaufes zu tun haben muss.

Wer von der Werbung im Internet profitiert

Besonders die vielen Onlineshops profitieren von der Werbung im Internet. So können Sie aus den Trackings, die durch die Werbung erstellt werden können, genau erkennen, wie die Kunden auf ihre Internetseite gekommen sind. Nachfolgende Werbungen können dadurch noch zielgerichteter formuliert und geschaltet werden. So erkennt der Betreiber der Werbung, ob der Kunde über einen Blog, über einen Banner auf einer Webseite oder aber durch die suche mit Hilfe einer Suchmaschine auf der Seite des Anbieters gelandet ist. Zudem kann er das Kaufverhalten des Kunden sehr genau bewerten. Zeigt dieser nur an einem ganz bestimmten Produkt Interesse oder hat er durch das gesamte Sortiment gestöbert?
Wurde dies analysiert, kann der Kunde mit ganz gezielter Werbung versorgt werden. Dies geschieht auf Internetseiten, sozialen Netzwerken oder auch per E-Mail.

Die Folgen von Werbung im Internet

Diese gezielte Werbung hat natürlich auch Folgen, die besonders für die Verbraucher weniger schön sind. Ständig erhält man E-Mails, die das eine oder andere Schnäppchen versprechen und auf Dinge hinweisen, die einen vielleicht überhaupt nicht mehr interessieren. Vermeiden kann man dies nur, wenn man entweder seine „Ausflüge im Internet“ auf die Suche nach Informationen beschränkt oder das Kaufen von Produkten nicht über Werbebanner, sondern nur direkt bei den Unternehmen erfolgt. So können die Onlineshops keine Verbindung zu anderen Internetseiten, sozialen Netzwerken und Blogs herstellen und man erhält die gezielte Werbung nur auf den Seiten der Onlineshops. Zudem kann man sich für das Shoppen im Internet eine eigene E-Mail-Adresse zulegen, die nur dann genutzt wird. Die Werbung landet dann nicht im Postfach der eigentlich genutzten E-Mail-Adresse und stört so auch nicht weiter.

Wo Werbung im Internet geschaltet werden kann

Werbung kann im Internet an nahezu jeder Stelle geschaltet werden. Ist man selbst als Unternehmen tätig und möchte durch die Werbung auf sich aufmerksam machen, dann sollte der erste Schritt in die sozialen Netzwerke gehen. Mit einem eigenen anspruchsvollen Profil kann man die gewünschte Kundschaft gezielt ansprechen und erreicht diese direkt, ohne die Werbung breit streuen zu müssen. Zudem ist dieser Schritt sehr preiswert, was besonders Start-up-Unternehmen sehr zu Gute kommen sollte.
Zudem kann auf der eigenen Internetseite Werbung gemacht werden. Onlineshops bieten zusätzlich so genannte Partnerprogramme an und beteiligen andere Betreiber am Umsatz, wenn diese ihre Werbung auf ihren Seiten schalten und die Kunden auf diesem Wege etwas kaufen. Und auch die Werbung bei Suchmaschinen ist äußerst beliebt. Sie wird dann angezeigt, wenn der Suchende nach Begriffe eingegeben hat, die zur Werbung passen.
Viel8e Unternehmen setzen auch auf die Information ihrer Kunden per E-Mail. Erklärt man sich als Kunde oder Interessent dazu bereit, von den betroffenen Unternehmen Werbung oder Newsletter per E-Mail in regelmäßigen Abständen anzunehmen, so bekommt man diese bis zur Kündigung der Vereinbarung automatisch zugestellt. Für die Kündigung reicht meist das anklicken eines kleinen Buttons aus und die E-Mail-Werbung wird nicht mehr versendet.

Was muss bei Werbung beachtet werden

Als Werbetreibender muss man viele Dinge bezüglich der Werbung beachten. So muss die Werbung nicht nur das Produkt nennen, sondern auch das dahinterstehende Unternehmen. Es dürfen keine versteckten Kosten oder Botschaften transportiert werden, die in Konflikt mit dem Gesetz stehen. Andere Unternehmen, die die gleiche oder ähnliche Produkte anbieten, dürfen durch die Werbung in kein schlechtes Licht gerückt werden. Zudem dürfen für die Werbung keine Texte und Bilder genutzt werden, an denen Dritte Rechte haben. Sollte dem so sein, muss um Erlaubnis gebeten werden. Ansonsten kann es zu einer Abmahnung kommen, die sehr schnell sehr teuer wird.
Geschaltet werden kann die Werbung überall dort, wo sie zum Thema passt. Es bringt nichts, wenn man Socken auf einem Portal für Schreibwaren bewirbt. Nur gezielt platzierte Werbung erreicht den Kunden und garantiert einen Umsatz. Alles andere wäre Zeitverschwendung und vielleicht auch Geldverschwendung. Zudem sollte Werbung kurz und prägnant sein. Ein Slogan, der sich durch den gesamten Werbeauftritt zieht, sorgt für einen Wiedererkennungswert, der die Kunden an das Unternehmen binden wird.
Möchte man mit der Werbung für andere Unternehmen Geld verdienen, dann sollte man immer an das Finanzamt denken. Fällt man unter die Kleinunternehmerregelung, so muss keine Umsatzsteuer an das Finanzamt gezahlt werden. Sie darf dann aber auch nicht eingenommen werden.

Wie man Werbung auf der eigenen Internetseite einbindet

Um Werbung auf der eigenen Internetseite einbinden zu können, müssen keine großen Programmierkenntnisse vorhanden sein. Viele Unternehmen, die Partnerprogramme anbieten, stellen den Seitenbetreibern fertige Banner zur Verfügung, die lediglich eingebunden werden müssen. Möchte man selbst einen Banner herstellen, so gibt es hierfür entsprechende Programme, die bei der Gestaltung behilflich sind. Bei der Einbindung sollte darauf geachtet werden, dass die Werbung möglichst im oberen Drittel platziert wird. So fällt sie gleich ins Auge, wenn der Interessent die Internetseite öffnet. Zudem sollte man dafür sorgen, dass die Werbung immer aktuell ist. Verwaiste Bannerwüsten werden nicht nur von den Kunden abgestraft, sondern auch von den Suchmaschinen. Sie listen solche Seiten nicht und man verliert als Betreiber viele Besucher, die nur durch die Suchmaschinen auf die Seite finden.



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