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Pop-Ups Begriffserklärung und Definition

pop-upsWenn man weiß, dass Pop-Ups ins Deutsche übersetzt so etwas wie „Aufplopper“ heißt, kann man sich bereits denken, dass dieser Begriff auf das Internet bezogen bedeutet, dass sich beim Surfen plötzlich ein Fenster öffnet, das der Nutzer eigentlich gar nicht geöffnet haben möchte. In den meisten Fällen handelt es sich um Werbung, die der Nutzer nicht zu sehen wünscht. Die bekannten Internetbrowser verfügen mittlerweile alle über integrierte Pop-Up-Blocker. Ein Blocker blockt, wie der Name bereits besagt, die Pop-Ups. Er unterdrückt sie. Sie öffnen sich also nicht mehr.

Der Sinn von Pop-Ups

Pop-Ups sind wirklich nur Formen der Online-Werbung im Internet. Sie sollen dafür sorgen, dass der Werbende bzw. Inserent vom unfreiwilligen Leser der Werbung angeklickt, dass also die echte Webseite des Werbenden besucht wird. Pop-Ups zeigen sich in der Regel als neue Web-Browser-Fenster. Diese können durchaus auch durch Schwachstellen bzw. Sicherheitslücken im Browser erzeugt werden. Der Sinn von so genannten Pop-Up-Anzeigen ist es nach offizieller Definition eine Form der Online-Werbung im World Wide Web darzustellen. Ein Pop-Up soll im Grunde nur den Web-Traffic erhöhen. Es erscheint, wenn bestimmte Webseites ein neues Browserfenster öffnen. Gemeinsam mit ihnen öffnet sich auch die Werbung. Das Pop-Up-Fenster wird in der Regel durch ein JavaScript erzeugt, doch es kann auch mit einer anderen Methodik entstehen.

Blocker-Funktionen der Browser

Opera war der erste namhafte Browser, der ein Tool, also ein Werkzeug, integriert hatte, um Pop-Ups zu blockieren. Der Mozilla Browser übernahm alles in verbesserter Form. Ab den frühen 2000er Jahren erlaubten alle gängigen Web-Browser außer der Internet Explorer dem Benutzer unerwünschte Pop-Ups fast vollständig zu blockieren. Im Jahr 2004 gab es das passende Update auch für den Internet Explorer. Es ist mittlerweile auch möglich Pop-Ups zu filtern. Und durch Drücken der Taste Strg kann man den Pop-Up-Blocker bei im Grunde allen Browsern auch umgehen. Sinn und Zweck dieser Funktion ist es sozusagen nötige Pop-Ups, welche von seriösen Webseites gesendet werden, zu sehen. Ein Beispiel sind Live-Streams von zum Beispiel Sportereignissen, die ein Nutzer auf dem eigenen Monitor verfolgen möchte. Der Stream öffnet sich meist in einem separaten Fenster, das aber durchaus vom Blocker als Pop-Up eingestuft werden kann. Drückt der Nutzer Strg, kann er den Stream ohne Probleme sehen.

Ähnlich den Pop-Ups

Zur Familie der Pop-Ups gehören auch Banner, die letztlich auch nichts anderes als Werbung sind. Eine Kombination aus einem Banner und einem Pop-Up-Fenster ist das so genannte Hover Ad. Es verwendet DHTML verwendet, um vor einem Browser-Bildschirm zu erscheinen. Mit dem Einsatz von JavaScript kann eine Anzeige über eine Webseite in einer transparenten Schicht gelagert werden. Diese Anzeige kann als Inhalt fast alles zeigen, was der Autor erscheinen lassen will. Zum Beispiel kann sie eine Adobe Flash-Animation zeigen oder eine Verlinkung zu der Webseite des Inserenten. Eine Anzeige kann auch wie ein normales Fenster ausschauen. Weil die Werbung ein Teil der Webseite ist, kann sie nicht mit einem Pop-Up-Blocker blockiert werden. Es gibt aber bereits spezielle Programme, die diesen Trick erkennen. Vergleichbar mit Pop-Ups ist die so genannten Pop-under-Werbung. Sie funktioniert gegenteilig. Under ist schließlich das Gegenteil von Up. Es öffnet sich ein neues Browser-Fenster, aber die Werbung ist im Hintergrund, man könnte sagen, um den Benutzer nicht zu stören. Er sieht sie erst konkret, wenn er das eigentliche Browser-Fenster schließt. Es ist im Nachhinein schwierig festzustellen, welche Webseite das Öffnen des Pop-Under versursacht hat. Eine derartige Werbung beinhaltet zwei sehr einfache JavaScript-Technologien. Diese Methodik wurde immer wieder weit über das Web hinaus verwendet. Moderne Web-Publisher und Advertiser nutzen sie gerne. Zu der Familie der Pop-Ups gehört auch das ExitExchange.com. Es bewirkt, dass, wenn ein Besucher eine Webseite verlässt, er oder sie eine andere Webseite oder Anzeige auf den Bildschirm gesendet bekommt.

Gefährdungen durch Pop-Ups

Einige Pop-Ups werben nur für bestimmte Webseites oder Inhalte. Wer sich nicht für den Inhalt interessiert, kann sie ignorieren, so wie man im Fernsehen Werbung durch Umschalten ignoriert oder Zeitungsanzeigen einfach umblättert. Anderen Pop-Ups kann man nicht vertrauen. Besonders Pop-ups von pornografischen Seiten, auch als „pornado“ oder „Porno-storm“ bekannt, verfolgen oft keine guten Ziele. Am Ende des Klicks könnte durchaus ein Virus lauern. Gefährlich ist es auch, wenn ein Pop-Up wie eine normale Webseite getarnt ist und der Nutzer zum Beispiel ein Formular mit persönlichen Daten ausfüllen soll. Noch schlimmer ist es, wenn das Pop-Up Daten von ausgefüllten Formularen einfach übernimmt, was durch eine spezielle Programmierung möglich ist.
Benutzer von Webseites und Web-Anwendungen erleben kontinuierlich unerwünschte Pop-up-Anzeigen durch den Verlauf ihrer normalen Interaktion mit einem Web-Browser und dem Internet. Normalerweise ist die Reaktion ein Schließen des Fensters, das, weshalb auch immer, durch den Filter gelangt ist. Doch oft genug sind die Pop-Ups so klug programmiert, dass der gewohnte Klick auf das Symbol zum Abbrechen erst Recht das Öffnen einer nicht erwünschten Webseite zur Folge hat oder das Öffnen weiterer Pop-Ups. Hier heißt es also vorsichtig sein. Da die Technologien für Web-Entwicklung und Design immer weiter voran schreiten, kann mittlerweile jede Art von Vorgehen simuliert werden. Die Innovationen sind unendlich in diesem Bereich. Ein falscher Klick und es passiert genau das, was der Nutzer nicht möchte. Möglicherweise inklusive der Installation von unerwünschten Programmen, die später nur umständlich wieder vom Computer zu entfernen sind. Berüchtigt ist zum Beispiel der fbdownloader, angeblich eine Suchmaschine, die quasi als Nebeneffekt von bestimmten Downloads ungewollt installiert wird und im Grunde nur von Experten wieder entfernt werden kann, weil der fbdownloader Befehle in die Registry eines Computers schreibt. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.



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