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Publishing Begriffserklärung und Definition

publishingInmitten der Masse von Informationen gibt es für jeden den geeigneten Mehrwert. Doch um diese Kenntnis an den Einzelnen bringen zu können, bedarf es einiger Maßnahmen, die der Öffentlichkeit entsprechende Produkte, Dienstleistungen oder Ideen vermitteln. Und genau dafür ist das Publishing als eine Strategie unerlässlich.

Ohne Werbung stirbt jeder Produzent

In der Wirtschaft gibt es die Methode der Veröffentlichung neuer Erkenntnisse oder Waren, die für den Kenntnisstand der Existenz möglicher Käufer notwendig sind. Die Unternehmen sind meist mit geeigneten Werbemaßnahmen vor Ort beziehungsweise über verschiedene Medien daran interessiert, die Neuerungen publik zu machen und der potenziellen Kundschaft wie auch einer entsprechenden Interessentengruppe die Vorzüge zu präsentieren. Dies kann mittels verschiedener Distributionskanäle geschehen. Bei einigen Betrieben sieht man auch den Grundgedanken der omnipräsenten Werbung für ihre Marken beziehungsweise Produktserien. Nicht selten lassen sich somit der Kugelschreiber vom BMW 1er, das Feuerzeug von Marlboro oder auch die Post-its vom lokalen Elektronikhändler in den Händen von Bekannten oder völlig fremden Personen im eigenen Umfeld erkennen. Eine alltägliche Variante des Publishings ist zudem wirklich jedem bekannt, da man allein beim Einkaufsbummel auf tausende verschiedener Einkaufstüten trifft, die jedes Mal für eine Boutique, einen Discounter oder auch ein Fachgeschäft werben. Sie dienen dem Blickfang jedes Einzelnen – um durch Präsenz zu signalisieren, dass sich der Einkauf dort lohnt. Üblich würden sich hier natürlich auch Werbeclips anbieten, welche jeder Konsument im Kino oder auch von der Übertragung der eigenen Mattscheibe kennt. Des Weiteren können diese in Einkaufspassagen oder bei speziellen Events eingespielt werden. Dies macht auch schon den nächsten Markt aus, bei dem die Firma sich selbst mit ihrem Corporate Communications wie auch den Infos über das spezielle Produkt einbringen kann: das Sponsoring. Nicht selten unterstützen große, aber auch viel mehr regionale Unternehmen besondere Vereine bei deren Arbeit. Vor allem ist dieses Prinzip aus den Sportübertragungen in Fußball oder alpin Ski möglich. Viele Firmen nutzen das Publishing aber auch auf sehr speziellen Veranstaltungen als eine Art Monopolwerbender, wobei ein Mastervertrag die entsprechend einzige Darstellung verspricht und ein gewisses Publikumsspektrum findet, welches mitunter einen Aha-Effekt vermittelt bekommt. Es geht vor allem um das Wissen, mit Präsenz seinen Absatzmarkt und seine Bekanntheit zu erweitern. Festivals und Sportereignisse sind daher mit hohen finanziellen Verträgen umstritten und geben dem Vertrieb eines Produktes eine große Bühne zur Repräsentanz. Dabei sind auch Kombinationen aus praktischen wie theoretischen Ideen möglich. So liegt es nah, das eigene Konzept, einen humanitären Gedanken oder eine Vereinigung für spezielle Interessen, welches sich vor allem durch einen kopflastigen Gedanken auszeichnet und nicht mit einem handlichen Ergebnis manifestieren kann, mittels Publishing zu finanzieren. Viele dieser Ideen fundieren auf einer diffizilen Basis, weil zum Beispiel Kreditgeber gern genaue Zahlen eingereicht bekommen wollen oder die gewollte Gefolgschaft gar keine Kenntnis von der Existenz einer bestimmten Vereinigung besitzt. Um die Zeit der freiwilligen Suche jedes potentiell Interessierten zu verkürzen, eine Idee zu verbreiten und gleichzeitig eine gewisse finanzielle Sicherheit – auch für nicht kapitalistische Organisationen – zu gewährleisten, bietet sich ein werbewirksamer Auftritt und somit das Publishing als wirksame Lösung des Transportes von Mehrwerten an die Zielgruppe förmlich an. Tier- wie auch Menschenhilfsorganisationen stellen nicht umsonst ihre Infostände auf den Magistralen auf. Straßenkünstler werden zwar vor allem wegen der Liebe zur Kunst, aber auch zwecks Bekanntheitsgrades ihre Darstellungen aufführen. Automärkte innerhalb großer Shopcenter sind nicht ganz ohne Kalkül einer breiten Masse unterbreitet. Es gibt immer unterschiedliche Intentionen, aber mit Publishing kann man den Erfolg eines Gedanken um Weiten erhöhen und sich die Herstellung eines Ladenhüters sparen.

Darstellung einer konzeptionellen Umsetzung

In der technischen Richtung und allgemein in Medienbranchen führt das Publishing zu gewissen Kontrollmöglichkeiten. Hierbei werden verschiedene Produktionsschritte gewissermaßen präsentiert. Diese Prüfung gibt Erkenntnisse über den Status, den Entwicklungszustand und somit auch das Zeitmanagement. So sind Engpässe eher zu erkennen und vor allem zu umgehen, in besonderen Fällen sogar Fehler in der Produktion zu verhindern. Zum anderen lassen sich auch Qualitätsmerkmale darstellen, die mit der theoretischen Planung verglichen werden können. In verschiedenen Firmen, welche auf hohe Finanzierungsmittel angewiesen sind, werden solche Publishings vor allem als Präsentation der Entwicklung im Rahmen der Sponsoren getätigt, um dabei die eigene Arbeit wertzuschätzen, die Investitionen zu rechtfertigen – vielleicht sogar neue Mittel aus überzeugender Argumentation zu erlangen – und die Geldgeber als einen Teil eines großen Projektes zu integrieren. In vielen Firmen mit Einsatz von Eigenkapital, welche solcher Rechtfertigungen nicht bedürfen, werden diese Tests vor allem über Displays und Monitoren in den Schaltzentralen realisiert. Bei physischen Produkten wird dies meist mit physikalischen Tests verbunden, wobei sämtliche Kenngrößen überprüft werden. Dies allein ist schon ein internes Publishing, welches auf eine Abteilung begrenzt sein kann. Sollten sich diese internen Tests als gelungen herausstellen, wird das Publishing verschiedene Ebenen höher getragen und auch in schriftlich ausgearbeiteter Form dem Vorstand sowie wieder möglichen Investoren nahe gebracht.

Veröffentlichung auf dem Desktop

In der Arbeitswelt, welche oft durch digitale Medien charakterisiert ist, bieten sich zudem Desktop-Publishings an. Hierbei werden bestimmte Arbeitsschritte bildlich auf unterschiedlichem Wege präsentiert. Dies kann im Rahmen einer Skizze, einer Animation, eines Grundmodells oder auch einer Endstufe geschehen. Speziell in der Druckindustrie hat sich diese Beschreibung als das kompetente Setzen von diversen Texten, Bildern und Grafiken mit Hinblick auf das Endprodukt bewährt. Nach bestimmten Vorgaben, gestaltungstechnischen Regeln und auch dem bewussten Bruch dieser, kann sich zum Beispiel der Mediengestalter einer gewissen Umsetzung erfreuen, welche als zielgruppengerecht, kreativ oder auch stylisch beschrieben werden kann. In diesem Prozess sollten sich alle Einzelkomponenten noch nicht destruktiv angepasst und möglichst separat veränderlich auf verschiedenen Ebenen befinden, um letztendlich die finale Phase anzugehen. In Zusammenarbeit mit dem eigentlichen Rechner, der entsprechenden Software sowie dem geeigneten Druckernetzwerk kann die Realisierung forciert werden, wobei sämtliche Bestandteile des Herstellungsprozesses aufeinander abgestimmt werden sollten. Es nützt nichts, wenn der Setzer keine PostScript-Dateien erstellen kann, welche der Drucker jedoch benötigt oder die Rechnerleistung zu gering ist, um die geplanten Renderingaufgaben einer 3D-Animation zu verwirklichen. In der Abstimmung dieser Teilbereiche und dem Vorteil der damit verbundenen Arbeitserleichterung in Bezug auf die fotografischen Methoden der Druckvorstufe, hat sich die digitale Produktion von Magazinen, Katalogen, Flyern oder regelrechten Fachkompedien seit Anfang der Neunziger Jahre durchgesetzt. Ein weiterer Nutzen gegenüber der traditionellen Herstellung liegt ganz klar in der Zeiteffizienz, welche durch die adaptierbaren und flexibleren Rohmaterialien erreicht wird. Für diesen Zweck sind sehr spezielle Desktop-Publishing-Programme auf dem Markt, die diese Freiheiten in unzähligen Optionen zu immer wieder unterschiedlichen und vor allem individuellen Umsetzungen ermöglichen. Der Vorteil aus verschiedenen Produkten einer Softwarefirma ist die universelle Nutzung und Verschiebung der Inhalte in die jeweiligen Hilfsmittel. Übertragungsverluste oder -probleme auf verschiedene Softwaresysteme – und somit Fehlermeldungen – werden damit umgangen und der reibungslose Produktionsablauf über die Drucker gewährleistet.



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