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Safari Begriffserklärung und Definition

Safari ist der firmeneigene Webbrowser von Apple. Seit der Veröffentlichung als Beta hat sich Safari zu einem schnellen Browser, nicht nur für Apples Endgeräte, entwickelt. 62,17 Prozent aller mobilen Browser stellt Safari und das liegt an der Popularität von Apples iPhone und iPad. Im weltweiten Ranking der beliebtesten Browser liegt Safari auf Platz 5. Seit längerer Zeit ist ebenfalls eine 64-Bit Version von Safari erhältlich, die nicht nur eine bessere Darstellung bringt, sondern auch ein schnelleres Rendering der Webpräsenzen. Eine Besonderheit des Browsers sind die Systemvoraussetzungen, denn diese orientieren sich am Betriebssystem. Das heißt, die neueste Version des Browsers kann nur mit der aktuellen Betriebssoftware genutzt werden. Apple installiert den Browser aber passend zum gelieferten Betriebssystem, damit die Benutzerfreundlichkeit nicht gestört wird. Safari ist in der aktuellen Version über die Homepage von Apple verfügbar und ist nach einem Download nutzbar.

Wie entstand Safari?

Safari bedeutet „Reise“ auf Suaheli und bezeichnet das Erkunden auf weiten Wegen. Das wollte Apple mit seinem Browser ebenfalls darstellen; Die Suche nach Informationen und die Reise im Internet. Der Browser existiert seit dem Jahr 2003 und wurde auf der Macworld als Alternative zu Netscape, Internet Explorer und Opera veröffentlicht. Bis zur Mitte des Jahres gab es nur mehrere Beta-Versionen des Browsers, die sich immer wieder mit Bugs ärgern mussten. Juni 2003 wurde dann Safari 1 veröffentlicht, das aber nur als separater Download für das Betriebssystem Mac OS X v10.2 verfügbar war. Ältere Versionen wurden nicht vom Browser unterstützt und das hält sich bis heute. Hier muss von selbst eine Software-Aktualisierung erfolgen, sonst können die neuen Funktionen nicht genutzt werden. Mit dem Erscheinen von Mac OS X v10.3 im Oktober 2003 war Safari als zweiter Browser auf dem Betriebssystem installiert und der Nutzer konnte sich zwischen den beiden Browsern entscheiden. Dabei ist anzumerken, dass Safari nicht den Standard von Internet Explorer erreichte und so nur schleppend populärer wurde. Er basiert auf WebKit, genauer gesagt auf der KHTML Rendering Engine, die ein einfaches Bearbeiten der Inhalte ermöglicht. WebKit wird heute vorwiegend zur Darstellung von Browsern im Bereich des mobilen Internets genutzt. Safari 1 ist nur für die Versionen von iOS bis Mac OS X v10.3 verfügbar und wurde am 29. April 2005 von Safari 2 abgelöst, das einen Meilenstein in der Geschichte der Browser darstellte, denn Safari 2 bestand damals als erster Browser den Acid2-Test von Web Standards Project. Web Standards Project spezialisiert sich auf die Benutzerfreundlichkeit von Programmen im Internet und lässt viele Browser testen. Mit dem Bestehen des Acid2-Tests bekam Safari immer mehr Aufmerksamkeit und wurde nun öfter genutzt.
Die neue Version war für Mac OS X v10.4 bis v10.4 verfügbar und bestach vor allem durch die Schnelligkeit des Browsers, die um das 1.8fache erhöht wurde und somit Internet Explorer Konkurrenz machte. Nach anfänglicher Kritik verlegte Apple damals den WebCore und Java Script Core auf OpenDarwin.org und brachte 2005 auch eine freie Version von WebKit heraus. Somit war der Browser nun ein OpenSource-Programm, in das jeder hineinsehen konnte. Damit ließen sich Programme simpler entwickeln. Das Jahr 2007 stand im Zeichen des iPhones, das bis heute Safari nutzt. Am 11. Juni 2007 wurde Safari 3 auf der Apple Worldwide Developers Conference für Mac und Windows angekündigt und erfreute viele Nutzer, die darauf gewartet hatten. Apple erklärte auf der Konferenz, dass Safari 3 der schnelle Webbrowser sei und zeigte das auch bei einigen HTTP-Tests. Die Schnelligkeit wurde jedoch nur erzielt, sobald die Daten durch den Local Cache aktiviert wurden. Dabei erfolgt eine Zwischenspeicherung der Präsenz und kann die Daten schneller abrufen. Im direkten Vergleich ohne Local Cache waren die Browser alle etwa gleich auf. Drei Tage später wurden die ersten Bugs des Browsers behoben und neben einer Vollversion für iOS wurde eine Beta-Version für Windows veröffentlicht. Die erste sichere Version des Browsers, der nicht als Beta erschien, wurde am 18. Mai 2008 veröffentlicht und im Juni 2008 wurde ein schwerer Bug für Windows behoben. Dieser startete automatisch den Download schädlicher Seiten auf den Desktop der Nutzer. Die finale Version 3.2.3 wurde Mai 2009 veröffentlicht.
Mit der neuen Version des JavaScript im Jahr 2008, die ein schnelleres Laden der Seiten ermöglichte, erschien auch die neue Version 4 als Beta 2009. Im November 2009 erschien die richtige Version von Safari 4 und brachte so einige Neuerungen mit sich. Die Darstellung der Tabs wurde verbessert und mithilfe der Crash Resistance-Funktion wurden Browsersitzungen vor einem Absturz bewahrt, sobald Anwendungen wie der Flash Player einen Neustart erzwungen hätten. Ebenfalls neu war das erste Top-Site Tool von Safari, das die meistbesuchten Seiten auf der Startseite anzeigte. Cover Flow, das Bilder und speziell Cover von allerlei Medien in einer bestimmten Darstellung anzeigt, wurde ebenfalls integriert. Das Interface wurde speziell für Windows und Mac abgewandelt. Damit wurde ein Design für Windows angeboten, das sich von der Apple-Version unterschied und besser zu Microsofts Benutzeroberfläche passte. Der 7. Juni 2010 stellte den Release der neuen Version 5 dar. Safari 5 stellt die letzte Version von Safari dar, die auch für Windows veröffentlicht wurde. Die Schnelligkeit wurde um 30 Prozent gesteigert und mithilfe der neuen HTML5-Funktionen konnten Designer und Entwickler Safari verändern und personalisieren. 2012 wurde Safari 6 veröffentlicht, das nur durch Apple Software Update auf Lion und Mountain Lion verfügbar ist. Die neuen Funktionen sind zahlreich und erlauben es dem Nutzer auch ohne Tracking im Internet zu surfen. Die Share Sheets sind eine Neuerung. Dadurch können sich Safari-Nutzer untereinander vernetzen und sofort Inhalte über den Browser teilen.

Der Browser

Safari stellt einen hohen Standard der Webbrowser dar und wird ständig mit neuen Updates versorgt, die entweder kleine Bugs beheben oder neue Funktionen zur Verfügung stellen. Mit Safari 6 zeigt Apple, dass das Unternehmen sich von Windows abheben will und die Kunden untereinander vernetzen möchte. Er unterstützt alle gängigen Webstandards wie XHTML oder JavaScript und in den künftigen Versionen des WebKits sollen neue WHATWG-Funktionen genutzt werden. Im Vergleich bei den W3C-Standards erreichte Safari neben Opera 95 Prozent und wird somit als Webbrowser vom W3C empfohlen.

Funktionen

Safari ist äußerst intuitiv und bietet viele Funktionen, die dem Nutzer das Surfen erleichtern. Durch Tabs können mehrere Seiten gleichzeitig besucht werden. Mithilfe der Favoriten und des Verlaufs ist immer der Überblick über die wichtigen und besuchten Seiten gegeben. Der Pop-Up Blocker verhindert das lästige Erscheinen von Werbung. Für Leute, die viel im Internet unterwegs sind, eignet sich SnapBack sehr gut, denn damit kann auf die Ursprungsseite der Sitzung zurückgekehrt werden. Mit dem Farbmanagement kann der Browser personalisiert werden, zum Beispiel mit einer Farbänderung der Fenster. Safari ist sehr darauf bedacht, den Nutzern Funktionen zum gefahrlosen Surfen zu bieten. So kann auch ohne Caches, Cookies oder weiteren Datenspuren im Internet gesurft werden. Dadurch kann der Besuch der Seite nicht mehr zurückverfolgt werden.
Zu den besonderen Funktionen von iOS zählt das ruckelfreie Arbeiten mit bis zu acht offenen Browsern. Durch das gedrückt halten auf einem Bild kann dieses sofort im Ordner abgespeichert werden. Ähnlich verhält es sich mit den WebClips. WebClips sind Favoriten, die als Dokument auf dem Desktop abgespeichert werden und auf die gezeigte Seite führen. Mithilfe eines Editors können spezielle Designs im Vollbild geöffnet werden. Möglich ist die Personalisierung der Startseite mit Kachelgrößen oder Hintergründen.



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