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Webseitenoptimierung Begriffserklärung und Definition

webseitenoptimierungWebseitenoptimierung sind Maßnahmen, die dazu führen, dass eine Webseite auf den Rankings von kostenlosen Suchmaschinen eine höhere Platzierung erreicht. Die Maßnahmen sind dabei so gestaltet, dass sie die Homepage und deren Inhalte so verändern, dass diese, passend zum Thema, besser von Suchmaschinen gefunden wird. Der Begriff wird heute eher selten verwendet. Meist spricht man nun von Suchmaschinenoptimierung. Obwohl Suchmaschinenoptimierung im heutigen Sprachgebrauch mehr verbreitet ist, kann der Begriff jedoch irreführend sein. Webseitenoptimierung beschreibt den Vorgang besser, da es die Webseite ist, die verbessert und optimiert wird. Suchmaschinenoptimierung impliziert für jeden, der nichts mit dem Begriff anfangen kann, dass es zu einer Optimierung der Suchmaschinen und nicht zu einer Optimierung von Homepages für eine Suchmaschine kommt. Für Unternehmen hat dieses Vorgehen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Durch die Vielzahl an Anbietern im Netz ist es besonders wichtig geworden, bei der Ausgabe von Suchergebnissen einer Suchmaschine sehr weit oben positioniert zu sein. Da die ersten Ergebnisse die größte Chance haben, angeklickt zu werden. Daher hat sich auch ein eigener Zweig des Marketings herausgebildet, der sich mit Suchmaschinen- beziehungsweise Webseitenoptimierung beschäftigt. Im Marketing unterteilt man den Vorgang der Optimierung in die zwei verschiedenen Bereich OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung.

Die OnPage- und OffPage-Optimierung

Die Onpage Optimierung beschreibt alle Maßnahmen, die getroffen werden, die die Inhalte der Seite betreffen. So werden hier vor allem Seiteninhalt, Linkstruktur und technische Dinge, die inhaltliche Informationen bieten, wie zum Beispiel der Header, optimiert. Eine große Rolle spielt dabei die Festlegung der Suchbegriffe oder Keywörter. Bei Keywörtern handelt es sich um die Wörter, über die die Webseite gefunden werden soll, wenn ein Nutzer sie in eine Suchmaschine eingibt. Die richtige Wahl ist hier von sehr großer Bedeutung. Um nicht die falschen Wörter zu wählen, muss man also herausfinden, welche die Nutzer bereits in einer Suche verwenden, um eine ähnliche Webseite, wie die eigene zu finden. Zusätzlich bietet es sich auch an, einen Überblick darüber zu haben, welche Wörter allgemein sehr viel gesucht werden. Daraus kann man eventuell Schlüsse für die eigene Strategie ziehen. Um solche Informationen zu finden, bieten sich verschiedene Tools an, die von den Anbietern der Suchmaschine zur Verfügung gestellt werden. Eine Webseite wird im Durchschnitt auf 2 Schlüsselwörter optimiert. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, für die verschiedenen Unterseiten auch verschiedene Schlüsselwörter zu nutzen. Hat man die Schlüsselwörter, die am besten geeignet sind, identifiziert, dann werden sie, passend zum Inhalt, in die Texte eingebaut. Eine Alternative Möglichkeit ist die Erstellung einer Brückenpage. Dies ist eine extra auf bestimmte Keywörter optimierte Seite, die als nur die Funktion einer Zwischenseite einnimmt. Landet ein Internetnutzer nach der Benutzung einer Suchmaschine auf einer Brückenpage, dann wird er sofort auf die eigentliche Webseite weitergeleitet. Der Nachteil so einer Vorgehensweise ist, dass sie von vielen Suchmaschinen als Manipulation angesehen wird und dies zur Bestrafung führen kann. Neben der richtigen Nutzung von Schlüsselwörtern kann auch die Bereinigung von Flashelementen auf einer Seite zur Strategie gehören. So sind Webseiten, die einen hohen Anteil an Flash, Videos oder Bildern aufweisen, für Suchmaschinen schwerer auszuwerten. Gerade für reine Flashseiten wird dies oft zu einem Problem. Und auch wenn die Identifizierung von Flashtexten zunimmt, sollte man im Moment eher davon Abstand nehmen.
Eine OffPage-Optimierung bezeichnet alle Maßnahmen, die außerhalb der Homepage vorgenommen werden. Dabei steht besonders die Herausbildung eines klaren Linkmusters im Mittelpunkt. Das Ziel ist es dabei, ähnliche Seiten wie die eigene zu identifizieren und mit ihnen eine Partnerschaft einzugehen. Die Partner verlinken nun die Homepage auf ihrer Seite und im Gegenzug werden sie ebenfalls verlinkt. Dies ist deshalb wichtig, weil Suchmaschinen auch die Qualität und die Summe der eingehenden Links auf eine Webseite berücksichtigen.

Regeln

Auch wenn es – neben dem üblichen Wirtschaftsrecht, dem BGB und Co. – keine explizit vorgegebenen Regeln und Gesetze gibt, die vorschreiben, wie Webseitenoptimierung zu gestalten ist, ist es im Interesse des Unternehmens oder des Betreibers, dass man bestimmte Dinge vermeidet. Viele Suchmaschinenbetreiber bestrafen heute ein bestimmtes Fehlverhalten und das kann dazu führen, dass die Webseite im Ranking weiter nach unten geschoben wird oder es sogar zu einer vollständigen Sperrung kommen kann. Dies bedeutet einen großen Rückschlag für viele Seiten und ist das Gegenteil von dem, was Webseitenoptimierung eigentlich erreichen soll. Fehlverhalten, das zu einer Sperrung führt, wird als Suchmaschinen-Spamming bezeichnet. Dies kann zum Beispiel dadurch passieren, dass man auf der Webseite Schlüsselwörter einbaut, die gar nichts mit dem dargestellten Inhalt zu tun haben. Ein weiteres Fehlverhalten stellt der Versuch dar, die Ergebnisse so zu manipulieren, dass eine Seite mehrere Suchmaschineneinträge produziert. Dies führt dazu, dass Konkurrenzseiten im Ranking weiter nach unten rutschen, und wird als unfaires Vorgehen angesehen. Zudem gehört auch der Einsatz von Brückenpages für viele Suchmaschine zum Suchmaschinen-Spamming. Daher gilt bei Webseitenoptimierung der Grundsatz, dass man sich an ein ethnisches Vorgehen hält und keinen Spam verursacht.

Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenwerbung

Durch den hohen Konkurrenzdruck im Internet wird Webseitenoptimierung für Unternehmen zu einem wichtigen Bestandteil der Marketinganstrengungen. Suchmaschinenmarketing ist eine spezielle Form des Online Marketings, das gezielt versucht, Homepages eine höhere Platzierung im Suchmaschinenranking zu verschaffen. Neben der Webseitenoptimierung gehört dazu auch die Suchmaschinenwerbung. Dabei werden Werbeeinblendungen gekauft, die passend zu den jeweiligen Suchergebnissen eingeblendet werden. Eine Überschneidung mit den Suchergebnissen wird dabei ausgeschlossen. Die Werbung ist klar von ihnen abgegrenzt. Der Nutzer kann immer genau unterscheiden, welches das Ergebnis seine organische Suche ist und was die bezahlten Anzeigen sind. Die Kombination von Webseitenoptimierung und Suchmaschinenwerbung wird nicht nur für Unternehmen immer wichtiger. Auch bei der Öffentlichkeitsarbeit und dem Corporate Branding kommen sie vermehrt zum Einsatz.



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