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Websponsoring Begriffserklärung und Definition

websponsoringHeute begegnet einem fast auf jeder aufgerufenen Webseite Werbung. Auf Internetwerbung, auch Online Marketing genannt, greift im Grunde jedes Unternehmen zurück. Der Bereich Internetwerbung umfasst zahlreiche unterschiedliche Formen von Werbung im World Wide Web und Websponsoring bildet einen großen Teilbereich.

Websponsoring

Websponsoring stellt einen Teilbereich des Internetmarketing dar und bezeichnet die verschiedenen Arten des Onlinesponsorings. Im Grunde wird ein Betreiber, Redakteur oder Herausgeber einer Webseite dafür bezahlt, dass er Werbemittel wie z. B. Logo oder Banner auf der Seite platziert. Es sollte dabei eine Verbindung bzw. Beziehung vom Inhalt zwischen dem Produkt, welches beworben wird und der platzierenden Webseite bestehen. Beispielsweise sollte ein Hundefutterproduzent eine Interseite mit dem inhaltlichen Thema Hund sponsern. Den Ideen wie und in welcher Form ein Websponsoring aussehen kann, sind keine Grenzen gesetzt. Die Möglichkeiten reichen von der Platzierung von Werbebannern, Pop-Ups, Logos bis hin zum Vollsponsoring. Vollsponsoring heißt, dass der Sponsor die vollständige Seite präsentiert. Dieses wird dem Seitenbesucher mit Sätzen wie z. B. Diese Seite wird von XY präsentiert und oftmals mit einer optischen Anpassung wie beispielsweise Farbgestaltung usw. verdeutlicht.

Werbebanner

Werbebanner sind ein wichtiges Mittel im Bereich des Websponsorings. Werbebanner, meistens nur als Banner betitelt sind Grafik- oder Animationsdateien, welche in die Webseite eingebunden werden oder sich für kurze Zeit über die Homepage legen. Meistens weisen sie ein GIF- oder Flash-Format auf. Sie werden in verschiedenen Größen und Ausführungen genutzt du sind mit einem Hyperlink versehen. Das bedeutet, wenn ein Webseitenbesucher auf den Banner klickt, wird dieser zum Sponsor weitergeleitet bzw. zum beworbenen Produkt. Meistens werden animierte Banner eingesetzt. Diese sollen mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dabei wird die Attraktivität eines Banners durch die Click-Through-Rate ermittelt. Hier wird die Anzahl der erreichten Klicks ins Verhältnis zur gesamten Impression gestellt. Daraus lässt sich eine Klickrate ermitteln, die die Wirtschaftlichkeit des Banners angibt.
Werbebanner sind nicht nur in zahlreichen verschiedenen Größen einsetzbar, sondern lassen sich auch in verschiedene Arten unterscheiden wie z. B. statische Banner, Bild-Text-Kombinationen, animierte Banner, HTML-Banner, Nano-Site-Banner, Rich-Media-Banner, Streaming-Banner und Pixel-Banner.
Statische Banner fallen durch ein einfaches nicht bewegliches Bild auf. Das Bild ist sozusagen statisch. Die Fläche um eine Werbebotschaft zu vermitteln ist relativ gering, sodass der Werbende ein aussagekräftiges Bild wählen, muss um den User zu animieren auf den Link zu klicken, um mehr Informationen zu erlangen. Eine Beeinflussung der Attraktivität kann durch die Darstellung eines interessanten Angebots, mit der richtigen Platzierung auf der Webseite und durch die Nutzung von sog. Fake-Bannern erfolgen. Fake-Banner können durch ihre Aufmachung getarnt werden und so mehr Klicks herausfordern. Die Tarnung kann beispielsweise vorgenommen werden, indem der Banner als Windows-Systemmeldung auftaucht oder durch das Hinzufügen von Scrollbars usw. Funktionen vortäuscht. Dadurch ist der Banner nicht gleich als solcher erkennbar.
Bild-Text-Kombinationen sind Werbebanner, die aus einem unbewegten Bild und einem Kurztext bestehen. Diese Kombinationen werden oftmals eingesetzt, wenn ungenutzte Restfläche besteht und diese ausgenutzt werden sollen. Hierbei handelt es sich meistens nur um Ergänzungen und keine eigenständigen vollwertigen Werbeplatzierungen. Animierte Banner sind im Gegensatz zu statischen Bannern beweglich. Es bietet sich die Möglichkeit durch eine animierte Bewegung, die Aufmerksamkeit zu erregen. Auch besteht der Vorteil, viel mehr Text unterbringen zu können. Die Erstellung eines animierten Banners bietet Potenzial sich kreativ auszulassen. Für die Animation werden GIF-Dateien verwendet. Diese bedienen sich einer Endlosschleife, um immer wieder die gleiche Sequenz von mehreren Einzelbildern zu zeigen. Die Interaktion des Webseitenbesuchers ist aber weiterhin auf das Anklicken des Banners beschränkt, um auf die Seite des Werbenden weitergeleitet zu werden. Ebenso erreichen Animationsbanner fast immer die Maximalgröße und benötigen dadurch auch viel mehr Speicherplatz.
HTML-Banner ermöglichen die Nutzung von interaktiven Elementen. Im Gegensatz zu statischen oder animierten Bannern werden HTML Banner mittels verschiedenen HTML-Elementen in den Sourcecode der Webseite eingepflegt. Daher bestehen HTML-Banner nicht ausschließlich aus einer Grafik. Vielmehr ist es möglich interaktive, auf HTML basierende Elemente zu nutzen wie z. B. ein Pull-Down-Menü oder Auswahlboxen. So kann der Webseitebesucher beispielsweise ein bestimmtes Produkt auswählen und durch die Bestätigung mittels eines Klicks direkt zur Produktseite gelangen. Sofern weitere Elemente wie z. B. die Programmiersprache JavaScript verwendet, kann man die Funktionen noch um ein Vielfaches erweitern beispielsweise durch Spiele. Natürlich können für HTML-Banner auch Grafiken eingesetzt werden.
Nano-Site-Banner stellen praktisch kleine eigene Webseiten in Bannerform dar, die auf der Seite des Websponsoring-Partners integriert werden. Oftmals wird auch der Begriff Microsites verwendet. Diese integrierte Webseite bietet alle Funktionen wie eine große Homepage auch. Dadurch muss der Besucher die eigentlich besuchte Webseite nicht mehr verlassen um sich über das Werbeangebot zu informieren. Es wäre beispielsweise umsetzbar in Form eines Nano-Site-Banners einen Mini-Online-Shop zu implementieren. Dieser würde wie jeder andere Onlineshop über alle Funktionen verfügen.
Rich-Media-Banner sind multimedial gesteigerte Banner. Diese sind teilweise mit Video- und Audiokomponenten untermauert und können auch 3D-Elemente aufweisen. Diese Banner basieren dabei meistens auf Servererweiterungen und Plug-Ins. Aufgrund der möglichen Belästigung des Seitenbesuchers durch die Audioeffekte können die Besucher den Ton mittlerweile für gewöhnlich mit einem Mausklick abschalten.
Transactive-Banner sind multifunktionale Banner, die auf der Seite des Werbeträgers integriert werden und eine Vielzahl an Möglichkeiten bieten. Der Seitenbesucher muss für die Nutzung des Werbeangebots die eigentlich besuchte Webseite nicht verlassen. Ein Transactive Banner zeigt nicht nur aktuelle Angebote und Produktinformationen, sondern kann mit anderen Servern verbunden werden und interagieren. Dadurch kann der Banner stets aktuelle angepasst werden. Die technische Basis dieser Banner beruht auf Java oder Shockwave. Streaming-Banner zeichnen sich durch Video- und Audio-Stream aus. Als technische Basis kann im Grunde jede Streaming-Technologie verwendete werden. Die einfachste Einsetzbarkeit zeigen momentan jedoch integrierte Streams in Flash-Banner. Schon alleine aufgrund dessen, dass die werbetragende Webseite hierfür keine besonderen Vorbereitungen treffen muss, um diese Banner den Besuchern zugänglich zu machen. Aufgrund des multimedialen Inhalts wie z. B. Kurzfilme, Nachrichten, Lieder usw. erreichen Streaming-Banner eine erhöhte Aufmerksamkeit.
Pixel-Banner stellen eine gesonderte Form der Bereitstellung von Werbeflächen dar. Der Werbeträger splittet eine Werbefläche in Blöcken auf und verkauft diese Blockwerbeflächen zu Festpreisen. Beispielsweise ist eine Werbefläche von 500 x 500 Pixel vorhanden und der Webseitenbetreiber zerteilt diese Fläche in 10 Blöcken a 50 x 50 Pixel. Nun kann jeder Blockplatz erworben werden und mit Werbung meistens im JPEG- oder GIF-Format versehen werden. Dabei kann nicht nur ein Bild oder Logo gesetzt werden, sondern auch ein beschreibender Text hinzugefügt werden, ebenso wie ein Link. Diese Pixel-Banner-Seiten werden von den Besuchern gezielt aufgerufen. Die Gründe sind hier vielfältig und reichen von Langeweile über Neugier bis hin zu reinem Interesse. In jedem Fall ist der Besuch aber freiwillig und nicht aufgezwungen, was die Bereitschaft deutlich erhöht die beworbenen Unternehmen und Produkte anzuklicken.

Videowerbung

Neben Bannerwerbung kann im Websponsoring auch jede andere Art der Werbung eingesetzt werden. Im häufiger wird auch auf Videowerbung gesetzt. Diese Werbevideos sind teilweise mit den Fernsehspots des Produktes identisch, aber auch Produktionen von Videos eigens für den Einsatz im Internet sind existent. Für die Einbindung in eine Internetseite sind drei unterschiedliche Arten von Videos möglich: In-Stream-Video, In-Banner-Video und In-Text-Video.
In-Stream-Videos sind eigenständige Videos, die mittels eines Flash-Players wiedergegeben werden, können und müssen nicht erst aus dem Internet auf den PC heruntergeladen werden. . Hier sind längere Videolaufzeiten möglich. In-Banner-Videos sind kurze Filmsequenzen, die innerhalb eines Banners eingebettet sind. Hierbei handelt es sich nur um sekundenlange Darstellungen.
In-Text-Video bedeutet, dass das Video inmitten eines Textes platziert wird. Dadurch hebt sich dieses deutlich vom Seitenumfeld ab und erregt zwangsläufig mehr Aufmerksamkeit.



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