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Google Base

Google Base ist eine vom Suchmaschinenriesen geführte Produktdatenbank und stellt eine Weiterentwicklung des ehemaligen Projektes „Froogle“ dar. Nutzer erhalten dabei die Chance, ihre Daten aktiv an Google zu übertragen. Im Laufe der Zeit wurde Google Base immer stärker in den Kontext der Produktsuche via Google integriert und dient inzwischen als Basis für „Google Shopping“. Händler können Daten über ihre Produkte – welcher Art auch immer – nach Google Base hochladen und dort auf dem aktuellen Stand halten.

Für die gezielte Produktsuche erzeugt Google Base nicht genug Traffic. Erst seit der Einführung natürlicher Suchergebnisse gemäß dem SERPS-Standard wurden die Einträge von Google Base interessant. Der Google-Base-Index richtet sich nach etwas anderen Kriterien als der eigentliche Suchindex, wodurch die Produktplatzierungen in den Suchausgaben schneller nach vorne kommen können. Neben den „normalen“ Ausgaben können Händler ihre Produkte auch in der Google Shopping- Liste am Ende einer Suchmaschinenseite aufführen lassen, für die das Google-Base-Ranking ausschlaggebend ist.

Überblick über die verschiedenen Suchsysteme von Google

Google hat neben der weltweit meistgenutzten Standardsuche auch verschiedene Spezialsuchen, die jeder User nutzen kann. Darunter fallen neben Google Shopping auch die Multimedia-Bereiche „Videos“ und „Bilder“. Nach Nachrichten kann über Google News gesucht werden.

Lokale bzw. regionale Suchergebnisse sind via Google Maps bzw. Google Places zu finden. Eher seltener wird die Spezialsuche nach Blogs genutzt. Eine Real-Time-Search befasst sich ausschließlich mit aktuellen Ereignissen und nutzt beispielsweise den Online-Dienst Twitter.

Sämtliche Ausgaben dieser Spezialsuchen können in einer separaten Umgebung angezeigt werden. Damit die Masse der Suchenden in der allgemeinen Ansicht ebenfalls auf die speziellen Suchergebnisse aufmerksam wird, hat Google mit Universal Search eine Schnittstelle geschaffen.

Universal Search

Die unterschiedlichen Spezialsuchen sollen auch in die normalen Suchergebnisseiten integriert werden. Dafür hat Google Universal Search eingeführt, mit dem die passenden Ergebnisse der speziellen Suchvarianten in der allgemeinen Suchausgabe eingeblendet werden. Google entscheidet dabei anhand verschiedener Faktoren (u.a. Relevanz und Anzahl), welche Spezialausgaben angezeigt werden.

Die Platzierungen innerhalb der Universal-Search-Ergebnisse können unterschiedlich sein. Entscheidend sind dabei die Qualität und mitunter auch der Preis, der vom Kunden für eine solche Platzierung an Google gezahlt wird. Die Einblendungen wurden mit der Zeit so verfeinert, dass sie dem zumeist flüchtigen Blick der Internetbenutzerinnen und -benutzer kaum noch auffallen. Es handelt sich dabei nicht um die farblich unterlegten Anzeigen zu Beginn einer jeden Suchausgabenseite.

Für Google Shopping wird die Ergebnisliste rechts oben in der Ausgabe und neben den kommerziellen Anzeigen aufgeführt. Diese Darstellung ist relativ neu. Bisher wurden die Universal Search- Listen unterhalb der ersten nichtkommerziellen Einträge aufgeführt. Neben Universal Search gibt es am Ende einer Ausgabenseite noch eine aus Google Base generierte Shopping-Liste mit passenden Einträgen zu den gesuchten Begriffen.

Google Shopping und Google Base

Mittels Google Shopping können Online-Shops ihre Produkte vorstellen und potentielle Kunden für sich gewinnen. Besonders wirkungsvoll wird eine Produktplatzierung in Google Base, welche dann über Google Shopping präsentiert wird, durch die Einblendung in den Universal Search-Ergebnissen. Diese haben immer eine hinreichende Relevanz zu den gesuchten Wörtern bzw. Phrasen. Innerhalb der Ausgabe von Google Shopping ist das Ranking von Google Base maßgeblich.

Entscheidend für die Auslieferung bzw. Listung eines Produktes über Google Base ist die Qualität der über das „Merchant Center“ des Suchmaschinenriesen gelieferten Produkt-Feeds. Je besser Google die Qualität einschätzt, desto höher ist die Relevanz des Produktes für die Ausgabe in den betreffenden Suchausgaben.

Durch die Nutzung von Browsererweiterungen zum Blockieren von Werbeanzeigen können Benutzerinnen und Benutzer die Suchmaschinenausgaben jedoch sowohl von den Google Shopping-Listen und Universal-Search-Einblendungen als auch von den kommerziellen und farblich unterlegten Anzeigen befreien. Übrig bleiben nur die „regulären“ Suchergebnisse. Dies zeigt, wie wichtig die Platzierung der Produkte in den eigentlichen bzw. allgemeinen Ausgabelisten mittels Suchmaschinenoptimierung ist.

Platzierung bei Google Base – worauf muss man achten?

Grundsätzlich werden nur Händler und Online-Shops ihre Produkte bei Google Base einstellen wollen. Es ist zwar prinzipiell für alle möglich, jedoch stellt sich schnell die Frage, ob sich der Aufwand für andere Nutzungszwecke überhaupt lohnt. Google-Base-Einträge erzeugen nur dann Traffic, wenn sie in den allgemeinen bzw. „natürlichen“ Suchausgaben gelistet werden. Diese Einblendungen wiederum werden nur dann erzeugt, wenn es sich um reine Produktsuchen handelt.

Die Präsentation bei Google Shopping bzw. das Übertragen der Produkt-Feeds in Google Base ist im Prinzip sehr einfach. Die Registrierung geht schnell. Damit die geplanten Produktplatzierungen auch von Google angenommen werden und anschließend Erfolg haben, müssen ein paar Punkte beachtet werden.

Anders als bei normalen Suchmechanismen können Händler für ihre Produkte einen Textinhalt mehrfach verwenden. Dies ist gängige Praxis in den meisten Online-Shops, da sich einzelne Produkte oftmals nur im Detail unterscheiden. Es ist ratsam, alle Spezifikationen sauber einzuhalten. So müssen beispielsweise alle Links auf die Artikelseite und nicht auf die Homepage eines Shops zeigen.

Umleitungen sind nicht erlaubt und korrekte URLs gewünscht. Bei den Bildern müssen die zugehörigen URLs mit angegeben werden, insofern die Bilder von den Suchrobotern gefunden werden können. Die Preise im Online-Shop müssen identisch zu den Angaben im auf Google Base veröffentlichten Produkt-Feed sein.

Gute Position im Ranking von Google Base für Unternehmen

Die Qualität eines eingestellten Produkt-Feeds richtet sich nach der Einhaltung der genannten Spezifikationen sowie der Einbindung der notwendigen Attribute. Einige werden als „Hauptattribute“ bezeichnet und müssen für alle Artikel spezifiziert werden. Andere wiederum müssen nur bei bestimmten Produktarten eingesetzt werden. Wichtig sind die Attribute für allgemeine Produktinformationen sowie die Angaben bzgl. der Verfügbarkeit und der Preise.

Ebenso müssen eindeutige Produktkennzeichnungen (Marken, EAN- oder UPC-Nummern etc.) angegeben werden, damit die Artikel auf den jeweils richtigen Produktseiten angezeigt werden können. Vorteilhaft sind weitere Angaben zu Produktvarianten, zur Steuer und den Versand.

Neben den allgemeinen Regeln für die Suchmaschinenoptimierung gelten bei Google Shopping bzw. Google Base noch weitere Kriterien, die das Ranking beeinflussen können. In der Überschrift sollten neben der Produktbezeichnung auch relevante und wichtige Keywords am Anfang aufgeführt werden. Diese „Schlüsselwörter“ müssen zudem in der Produktbeschreibung in angemessener Dichte auftauchen. Der Shop sollte in Bewertungsportalen auftauchen und dort positive Resonanz bekommen. Dies wird bei Google Base honoriert.

Die Größe der Datenfeeds macht sich bezahlt. häufige Uploads und eine große Anzahl von Artikeln zu den eingestellten Produkten ist sinnvoll. Die Daten müssen so oft wie möglich auf den neuesten Stand gebracht werden. Eine tägliche Aktualisierung ist optimal. Schließlich spielen auch die Klickraten eine Rolle. Mit hochwertigen Bildern und themenrelevanten Keywords lässt sich hier einiges optimieren.

Google Base wird kostenpflichtig

Google ändert seine Geschäftsstrategie. Bisher war die Inanspruchnahme des Dienstes Google Base für die Händler kostenlos. Ab dem Jahre 2013 ist dies nicht mehr so. Google verlangt fortan eine Gebühr für die Produktplatzierungen in den Shopping-Listen.

Anfangs erleichtern Guthaben den Übergang. Inwieweit diese neue Praxis die Nutzung von Google Base beeinflusst, ist noch nicht abzusehen. Einige kleinere Unternehmen berichteten bereits in den ersten Monaten über einen Rückgang des Traffics und der Klickraten, obwohl die von Google geforderten Preise gezahlt worden waren.



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