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Google Alert

Wer sich mit einem bestimmten Thema regelm√§√üig besch√§ftigt, m√∂chte dabei nat√ľrlich stets auf dem Laufenden bleiben. Dabei bietet sich das Anlegen von einem Google Alert an. Mit diesem besteht die M√∂glichkeit, sich zu einem beliebigen Zeitpunkt √ľber Themen informieren zu lassen, sobald diese im Web erscheinen. Es handelt sich also genauer gesagt um einen Informationsdienst, bei dem auch von einem Alert-Dienst gesprochen wird.

Andererseits werden diese Dienste auch wie der Google Alert als Selective Dissemination of Information oder auch vom Current-Awareness-Dienst bezeichnet. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Meldungen handeln, wie zum Beispiel um eine frisch herausgegebene Nachricht oder um einen Blog-Eintrag.

Google Alert: Allgemeine Informationen und Einrichtung

In der Regel wird bei einer Suchanfrage nach einem Thema in allen Dokumenten gesucht, die bereits vorhanden sind. Bei Google Alert wird nur nach Dokumenten Ausschau gehalten, die neu ver√∂ffentlicht wurden. Damit es zu diesen Ergebnissen kommen kann, wurden zuvor Kriterien f√ľr die Abfrage definiert.

Wird ein Beitrag gefunden, der diesen Kriterien entspricht, wird er an die hinterlegte Email-Adresse geschickt. In dieser Meldung sind dann einer oder mehrere Nachrichten mit einem Link enthalten, so dass die Nutzer den Sachverhalt einfach pr√ľfen k√∂nnen.

Normalerweise werden die Benachrichtigungen in einem regelm√§√üigen Abstand verschickt. Es kann sich dabei um einen monatlichen, einen w√∂chentlichen oder einen t√§glichen Versand dieser Nachricht handeln. Mitunter ist der Erhalt dieser Benachrichtigung auch so m√∂glich, dass ein direkter Versand nach Erscheinen des neu ver√∂ffentlichten Beitrags erfolgen kann. Im Rahmen von einem Google Alert k√∂nnen so auch Mitunter k√∂nnen √ľber einen Google Alert auch Informationen √ľber neu herausgegebene PDF-Dokumente erhalten werden.

Der Google Alert und die Funktionen vom Alert im Allgemeinen

Mit dem Google Alert k√∂nnen sich Benutzer Informationen zu den vielf√§ltigsten Themen zu senden lassen. Schon bei der Einrichtung k√∂nnen sie dabei auf interessante Informationen zur√ľckgreifen. Es gen√ľgt dabei schon die Eingabe eines Suchbegriffs, damit die ersten Informationen zu dem Thema angezeigt werden.

Nun kann im n√§chsten Schritt bei der Einrichtung von Google Alert ausgesucht werden, welche Informationen √ľbermittelt werden sollen. Es kann sich dabei nat√ľrlich um die aktuellsten Neuigkeiten oder News handeln. Doch auch Benachrichtigungen √ľber Blogs, Videos, B√ľcher oder Diskussionen k√∂nnen √ľber den Google Alert angefordert werden.

Im Anschluss an diesen Schritt erfolgt die Auswahl, in welchem Abstand die gew√ľnschten Informationen der Versand der E-Mails erfolgen soll. Au√üerdem ist es m√∂glich, auszuw√§hlen, ob nur die relevantesten Neuigkeiten oder einfach alle Informationen an den Benutzer geschickt werden sollen. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse wird diese mit einem Klick auf die Nachricht von Google best√§tigt. Dann kann der Versand der nunmehr abonnierten Neuigkeiten erfolgen. Sofern mehrere Alerts abonniert werden,besteht die M√∂glichkeit, diese √ľber ein Konto bei Google zu verwalten.

Einblick in die Geschichte des Google Alerts

Das es zum heute bekannten Google Alert kommen konnte, liegt daran, dass Alert-Dienste eine viel l√§ngere Geschichte haben, als bekannt ist. Damals gab es so genannte Referateorgane. Dort wurden und werden neue Publikationen rezensiert. Seit dem Beginn der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts sind Alert-Dienste bekannt, die computergest√ľtzt erstellt werden. Etwa ab dem Jahr 1999 gewann eine neue Form der Publikation an Bedeutung.

Es handelt sich dabei um die Weblogs, die sich durch das Verf√ľgen von einem RSS-Feed auszeichnen. In Verbindung mit dem Feed wird die Publikation maschinenlesbar, so dass diese wie alle Beitr√§ge f√ľr jeden zug√§nglich gemacht werden. Die Existenz von Blogpings sorgt daf√ľr, dass beispielsweise der Google Alert automatisch davon erf√§hrt, dass ein neuer Beitrag in einem Weblog ver√∂ffentlicht wurde.

Eine weitere Neuentwicklung war im Jahr 2002 die Einf√ľhrung vom Weblog-Alert-Dienst Technorati. Dabei wurden durch die Benutzer von diesem Dienst Abfragekriterien festgelegt, so dass Technorati dann √ľber die neuen Weblog-Beitr√§ge berichten konnte. Das war der Beginn einer neuen Zeit, der nur ein Jahr sp√§ter weitere Dienste mit √§hnlichem Charakter entstanden sind. Der n√§chste gro√üe Schritt folgte im Jahr 2004, als die etablierten Suchmaschinen des Internets ihr Angebot um den Alert erweiterten. Seit dieser Zeit gibt es auch den Google Alert, der eine Vielzahl von Informationen bieten kann.

Weitere Details zum Google Alert

Es ist au√üerdem m√∂glich, mit einem Google Alert Beitr√§ge zugesandt zu bekommen. Dazu muss ein Alert angelegt werden, der den folgenden Titel tragen sollte: inpostauthor: „Brian Solis“. Um korrekte Ergebnisse in den Alerts zu erhalten, ist die Auswahl mit Blogs zu treffen.

M√∂glich ist diese Auswahl auch f√ľr Beitr√§ge, die bei Twitter ver√∂ffentlicht werden. In diesem Fall muss der Alert auf „droudable site:twitter.com“ eingerichtet werden. √úber droudable werden dann die Tweets √ľbermittelt, die von dem Dienst erfasst wurden. Auch Keywords einer Domain k√∂nnen auf diesem Weg ermittelt und durch den Google Alert √ľbermittelt werden.

Die Möglichkeiten, die der Google Alert bietet, sind jedoch noch vielfältiger, als es den Anschein hat. So wie bei der Googlesuche ist es auch hier möglich, jede nur denkbare Kombination einzusetzen. Zudem ist auch der Einsatz von speziellen Suchoperatoren beim Google Alert gegeben, so dass die Ergebnisse noch gezielter abgestimmt werden können.

Inzwischen hat sich die Praxis langsam eingeb√ľrgert, dass viele einen Google Alert auf ihren pers√∂nlichen Namen einrichten. So bleiben sie zus√§tzlich √ľber das Geschehen und die eigene Reputation auf dem Laufenden.



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