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GoogleGuy

GoogleGuy ist der Spitzname des Google-Angestellten Matt Cutts. Er arbeitet seit dem Jahr 2000 als Entwickler beim Unternehmen und ist auf den Bereich Search Quality spezialisiert.

Matt Cutts gilt als der Erfinder von SafeSearch, dem Filter für kinder- und familiengerechte Inhalte in der Suchmaschine, und ist auf dem Patent für Googles Suchmaschine und Spamfilter als einer der Mitentwickler eingetragen.

Er hat einen Masterabschluss von der University of North Carolina (UNC) und Bachelorabschlüsse in Mathematik und Computerwissenschaften von der University of Kentucky. Kurz vor dem Einstieg bei Google arbeitete er an seiner Promotion in Computergrafik, ebenfalls an der UNC.

Der Spitzname GoogleGuy geht auf seinen Accountnamen bei vielen Internetforen aus dem SEO- und Webmaster-Bereich zurück. Während seine Identität als GoogleGuy viele Jahre reine Spekulation war, bestätigte er sie 2006 definitiv. Matt Cutts ist aus mehreren Gründen einer der Google-Entwickler, der starkes öffentliches Interesse auf sich zieht.

Einerseits tritt er sehr offen und häufig mit den Nutzern und Professionellen der Branche in Form seines Blogs und regelmäßiger Vlogs zum Thema Suchmaschinenoptimierung in Kontakt. Er ist regelmäßig auf Konferenzen zu ähnlichen Themen anwesend und wird dort in einem Maßstab von anderen Anwesenden verfolgt und zum Thema SEO ausgefragt, dass sich zahlreiche Scherze und Geschichten darüber in der Branche entwickelt haben.

Matt Cutts‘ Lebenslauf und Rolle bei Google

Es gibt über Matt Cutts, losgelöst von seiner Arbeit bei Google und der Entstehung der GoogleGuy-Spekulationen, nur begrenzte Informationen. Seine akademische Ausbildung besteht aus zwei Bachelorabschlüssen von der University of Kentucky in Mathematik und Computerwissenschaften, gefolgt von einem Masterabschluss an der University of North Carolina, Chapel Hill.

Im Bereich Computerwissenschaften arbeitete er an seiner Promotion zum Ph.D. in Computergrafik, als er begann, sich für Informationswissenschaften und insbesondere Suchverfahren und -maschinen zu interessieren.

Matt Cutts wurde im Jahr 2000 bei Google als Softwareentwickler angestellt und schloss seine Promotion nach bekannten Informationen nie ab. Er war maßgeblich an der Entwicklung der Suchmaschine Google in ihrer heutigen Form beteiligt und ist insbesondere für die erste Version von SafeSearch, dem Filter für kinder- und familienfreundliche Suchergebnisse, verantwortlich.

Auf dem Patent der Suchmaschine ist er als einer der Mitentwickler eingetragen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist Matt Cutts der Leiter des Webspam-Teams. Er ist spezialisiert auf die Bereiche „Search Quality“ und „Webspam“. Matt Cutts ist verheiratet und erwähnt seine Frau regelmäßig in Blogeinträgen.

Innerhalb von Google ist Matt Cutts eine der wichtigen Entwickler in der Entstehungsphase des Unternehmens. Mit seiner Entwicklung des ersten SafeSearch hat er einen entscheidenden Anteil zu der Suchmaschine und ihrem heutigen Erfolg beigetragen. Aus dieser Zeit ist bereits seine Interaktion und Kommunikation mit den Nutzern von Google bekannt.

Eine seiner frühen Strategien war es, jeden Nutzer, der ihm Beispiele für Pornographie in der Googlesuche lieferte, selbstgebackenen Kekse seiner Frau zu schicken, um pornographische und verbotene Inhalte aus den Suchergebnissen zu filtern.

Matts Cuts und SEO

Bis heute spielt Matt Cutts vor allem im Bereich Search Engine Optimization auch außerhalb des Unternehmens für viele Professionelle eine entscheidende Rolle. Er ist der Leiter des Bereichs, der sich mit Webspam und Suchqualität bei Google beschäftigt, und somit maßgeblich für das Filtern von Spam-lastigen Marketingstrategien und die Funktionsweise des Google Page Rankings verantwortlich. Da er sehr aktiv in der digitalen Öffentlichkeit auftritt und auf die Fragen von Webmastern und SEO-Fachleuten antwortet, gilt er für viele als ein freundlicher Ansprechpartner aus Googles Reihen.

Matt Cutts wird von vielen Nutzern und Professionellen als eines der persönlichen, öffentlichen Gesichter von Google angesehen. Er ist nicht der einzige Mitarbeiter des Unternehmens, der offen und aktiv seine Zeit darauf verwendet bei Fragen zu SEO- und Webmaster-Themen in direkten Kontakt zu treten, doch hat für viele eine einzigartige Stellung. Privat geht er in seinem Blog, auf dem Youtube-Kanal GoogleWebmasterHelp und auf Conventions oder Konferenzen offen mit dem Thema Search Engine Optimization um.

Er wird oft als offener Gegner von Spamming im Bereich Internetmarketing zitiert und zielt mit seiner Arbeit im Bereich Search Quality auf die Entkräftung dieser Praktiken ab. Er ist losgelöst von seiner Rolle bei Google bereits bei TED Talks aufgetreten. Die Bezeichnung von Matt Cutts als GoogleGuy stammt ebenfalls aus dem persönlichen Lebensbereich und rührt nicht direkt von seiner Rolle im Unternehmen her.

Matt Cutts als GoogleGuy

Die Rolle und der Spitzname von Matt Cutts als GoogleGuy ist hingegen nur über Umwege und Spekulationen zu erklären. Seit den Anfängen von Google als Suchmaschine gibt es in vielen englischsprachigen Foren einen Nutzer, der unter dem Namen GoogleGuy auftritt und sich mit Fragen aus dem Webmaster- und SEO-Bereich beschäftigt.

Die Antworten, der Stil und das Fachwissen des GoogleGuy erinnerten über mehrere Jahre Nutzer aus der SEO-Szene an die Art von Matt Cutts. Er tritt schon relativ früh öffentlich über seinen Blog auf und äußerte sich dort ebenso über private, technologische Interessen wie Funktionsweisen von Google.

Seine Äußerungen sind dabei ganz klar von ihm als persönliche Perspektive gekennzeichnet, da er privat nicht Google repräsentiert. Außerdem führt er den Kanal GoogleWebmasterHelp auf Youtube, auf welchem er täglich die Fragen von Fachleuten und interessierten Nutzern beantwortet und versucht einen besseren Einblick in die Suchmaschine zu liefern. In den ersten Jahren von Google entwickelte sich ein Netz aus Gerüchten und Mutmaßungen über die Person hinter dem Namen GoogleGuy.

Wer ist der GoogleGuy?

Zum ersten Mal gab Matt Cutts nach einer Publikumsfrage auf der Konferenz SES 2006 in New York zu, dass er sich hinter dem Nickname GoogleGuy verbirgt. Er stellte allerdings in derselben Antwort klar, dass es absolut möglich sei, dass auch andere Mitarbeiter von Google den Decknamen im Internet verwenden.

Seitdem gab es mehrere Interviews und Konferenzen, bei denen er das Gerücht auf die eine oder andere Art und Weise bestätigt hat. In diesem Zeitraum veränderte sich das Verhältnis der digitalen Öffentlichkeit zur Bezeichnung GoogleGuy langsam, zumindest in einigen Details.

Während es früher eher um das Mysterium und die Spekulation ging, steht GoogleGuy eher als Synonym für Matt Cutts und andere hilfsbereite Mitarbeiter des Unternehmens, die interessiert Kommunikation mit Nutzern und Professionellen betreiben. In einer Vielzahl von Berichten ist die Anrede als GoogleGuy zur gängigen Bezeichnung von Matt Cutts geworden. Sein Verhalten und Umgang hat sich seit dieser Zeit nicht geändert.

Es existieren Gerüchte, wonach Matt Cutts sich früher in seinem Blog und auf GoogleWebmasterHelp in seinen Äußerungen mehr erlauben durfte, wohingegen heute die Unternehmensführung ein Auge darauf hat. Diese Unterstellungen sind allerdings nicht stichhaltig und stützen sich auf keine glaubwürdigen oder soliden Quellen.

Was über den reinen Namen GoogleGuy hinausgeht, ist Matt Cutts Rolle in der Öffentlichkeit und der Enthusiasmus, mit welchem er für seine Ideale in Bezug auf die Suchmaschine eintritt. Er ist ein passionierter Gegner von Spam jeglicher Art und betont regelmäßig den zentralen Stellenwert der Google-Richtlinien für seine persönlichen Ansichten.

Sein zentrales Ziel als Leiter von Search Quality und Webspam ist es, die Manipulation und Ausnutzung des Google-Algorithmus zu verhindern und entsprechenden SEO-Techniken das Leben so schwer wie möglich zu machen. Für diese Wertvorstellungen spricht er sich auf Konferenzen aus und greift das Thema gerne mit großem Eifer in seinen Blogs und Videos auf.

Der GoogleGuy hat bei öffentlichen Auftritten ein Gefolge, das scherzhaft gerne als seine Jünger und Anhänger bezeichnet wird. Da er einen sehr tiefen Einblick in die Funktionsweise des Google-Algorithmus hat, versuchen Webmaster und SEO-Experten, ihm kleine Tipps und Weisheiten zu entlocken, die vielleicht den entscheidenden Unterschied für ihre Strategien machen.



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