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Artikelverzeichnis Begriffserklärung und Definition

artikelverzeichnisDurch die zunehmende Anzahl an Webseiten, wovon sich viele mit gleichen oder ähnlichen Themen beschäftigen, ist eine Schlacht im Internet um Nutzer entbrannt. Die Nutzer verwenden auf der Suche nach Informationen überwiegend Suchmaschinen, weshalb Webseiten dahin gehend optimiert sein müssen. Ein wichtiger Baustein, um das Ranking zu Verbessern, sind möglichst viele eingehende Links auf dritten Seiten. Der ursprüngliche Gedanke dahinter war, dass viele Rückverweise durch Nutzer auf eine gute Seite schließen lassen und die referenzierte Seite dadurch besser bewertet wird. Rückverweise verbessern dadurch das Ergebnis erheblich, weshalb sogenannte Artikelverzeichnisse geschaffen wurden, in denen Rückverweise auf Seiten hinterlegt werden konnten.

Was ist ein Artikelverzeichnis?

Ein Artikelverzeichnis ist eine Seite, die aus verschiedenen Texten besteht, in die Links eingebettet sind. Die Texte sollten zum Thema passen, auf die der Link später verweist, weshalb diese meist auch mit entsprechenden Keywords versehen sind. Da es hier nur um die reine Verlinkung von Seiten geht, sind diese Texte inhaltlich oft sehr mager und bieten kaum einen Mehrwert für den Nutzer. Keywords werden hier auch gerne bewusst falsch geschrieben bzw. der Schreibweise von Nutzern angepasst.

Besonders kostenlose Artikelverzeichnisse, die kaum gepflegt werden, bieten meist keine qualitativen Rückverweise. Kostenpflichtige Artikelverzeichnisse hingegen bieten meist einen etwas umfangreicheren Service an, wie etwa sinnvolle Texte mit inhaltlichem Mehrwert für den Nutzer oder eine Pflege der Links für den bezahlten Zeitraum.

Die Wurzeln des Artikelverzeichnis

Die Ursprünge von Artikelverzeichnissen lassen sich nicht genau zurückverfolgen, jedoch wurde mit der stärkeren Zunahme von Seiten versucht, diese in Verzeichnisse zu kategorisieren. Dadurch sollte dem Nutzer die Suche nach bestimmten Themen erleichtert werden. Mit der Entstehung von Suchmaschinen, welche die Qualität von Seiten anhand von Verweisen dritter Seiten bestimmten, wurden Rückverweise und Artikelverzeichnisse Teil des Marketing im Internet.

Reine Verzeichnisse, welche die Seiten kategorisierten, waren dazu nicht ausreichend, da sie kaum begleitenden Text hatten und diese meist von den Suchmaschinen nicht in die Wertung mit einbezogen wurden. Der ursprüngliche Gedanke von Rückverweisen, wo zu einem Thema Artikel verfasst werden, in Foren oder sozialen Netzwerken diskutiert wird und Nutzer sich gegenseitig relevante Seiten verlinken, war hier nicht gegeben. Ein Artikelverzeichnis setzt genau hier an und bietet eine textuelle thematische Umgebung zu den Links.

Wie ist ein Artikelverzeichnis aufgebaut?

Strukturell bediente man sich der Webverzeichnisse, denn auch ein Artikelverzeichnis ist in einzelne Kategorien eingeteilt. Zu jedem Link gehört ein Artikel, der sich thematisch mit der verlinkten Seite beschäftigt. Dabei kann es sich um eine direkte Beschreibung der verlinkten Seite bzw. deren Angebot handeln oder ein Thema wird aufgegriffen, das auch inhaltlich zum Link passt.

Texte für Artikelverzeichnisse beinhalten häufig Keywords, die in einer gewissen Dichte eingebaut werden. Die Keywords, die auch ganze Phrasen sein können, beziehen sich auf häufige Nutzereingaben bei Suchmaschinen zum Thema der verlinkten Seite. Die Keywords selbst sollten sinnvoll sein und gewählte Phrasen nicht zu lang, denn darunter hat die Lesbarkeit der Texte erheblich zu leiden. Die Dichte an eingebauten Keywords sollte maximal bei einigen wenigen Prozent liegen, da darüber wiederum die Lesbarkeit beeinträchtigt ist.

Wie wird ein Artikelverzeichnis heute verwendet?

Ein Artikelverzeichnis dient mittlerweile dazu, um Werbung für eine Seite zu machen, weshalb jedoch auf eine bestimmte inhaltliche Qualität der Texte nicht verzichtet werden kann. Suchmaschinen bewerten auch die Umgebung, in die die Links eingebettet sind. Passt der Inhalt beispielsweise nicht zum Link oder sind die Keywords zu häufig verwendet worden, kann sich dies negativ auf die Bewertung der Seite auswirken.

Auch wiederholte Inhalte werden negativ bewertet, weshalb für jede Verlinkung ein neuer Text mit einzigartigem Inhalt angefertigt werden sollte. Qualitativ schlechte Verlinkungen werden mittlerweile von den Suchmaschinen sehr gut erkannt und auch herausgefiltert. Dies kann dazu führen, dass die verlinkte Seite möglicherweise gänzlich aus der Ergebnisliste heraus fällt, zumindest aber weiter hinten gelistet wird.

Vor- und Nachteile beim Artikelverzeichnis

Ein Artikelverzeichnis kann dazu beitragen, die Anzahl der Besucher zu erhöhen, wenn es gut geführt wird. Es erspart den Seitenbetreibern einiges an Zeit, um beispielsweise in thematisch relevanten Foren oder sozialen Netzwerken selbst Texte mit der Verlinkung zu einer Seite zu platzieren. Für den Nutzer selbst sind Artikelverzeichnisse kaum von Relevanz, da sie inhaltlich kaum bis gar nicht an den Texten, in welche die Links eingebettet werden, interessiert sind und sie inhaltlich für sie nur minimale Informationen bieten.

Als Marketinginstrument ist ein Artikelverzeichnis lediglich eine Sammlung von Werbetexten, um den Bekanntheitsgrad künstlich zu erhöhen. Eine gewisse natürliche Generierung von Links wird durch die Suchmaschinen erzwungen, die hier eine zu schnelle Ansammlung von Rückverweisen als negativ bewerten. Sehr viele Links innerhalb weniger Tage sind meist unrealistisch und werden als negativ bewertet. Einige wenige Links innerhalb mehrerer Tage, werden von den Suchmaschinen als natürliche Verlinkung, die auch von einzelnen Nutzern stammen könnte, verstanden und meist als positiv bewertet.

Daher ist eine immer stärkere Tendenz zu einem natürlichen Nutzerverhalten bei der Erstellung von Verlinkungen zu verzeichnen. Inhaltlich sind immer weniger bis kaum noch Keywords zu finden. Immer häufiger wird auch bewusst nach Texten gesucht, die eine Erfahrung etwa mit einem Produkt vermitteln, um auch für den Nutzer interessantere Texte zu schaffen. Grundsätzlich sind Artikelverzeichnisse jedoch ein Produkt der SEO-Szene: Es gibt keinen auf dem Mediensystem basierenden Grund außerhalb von SEO-Interessen, der die Existenz von Artikelverzeichnissen in herkömmlicher Form begründen würde. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.



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