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Like Begriffserklärung und Definition

Like bedeutet übersetzt einfach mögen und das ist genau das, was man mit dem Like-Button zeigen kann: etwas, das man mag. Durch das Klicken auf diesen Button teilt man gleichzeitig die entsprechende Seite für seine Freunde auf Facebook und zeigt ihnen so, was einem gefällt. Er wird auch als Social Plugin bezeichnet.

Seit geraumer Zeit ist die Funktion vom Like-Button längst bei allen Internetnutzern bekannt und es finden sich nur noch wenige Internetseiten, die auf den Like-Button verzichten. Der Vorteil an dem Like-Button ist es, dass durch sein schlichtes Symbol ein guter Wiedererkennungswert erreicht wird und auch wenn dieser in jedem Land mit der entsprechenden Übersetzung vom Like versehen wird, so ist ebenfalls das Symbol des erhobenen Daumens ein klares Zeichen für den Zweck des Buttons.

Die Geburtsstunde des Like-Buttons

Der heutige Bekanntheitsgrad von diesem Button lässt fast darauf schließen, dass er bereits seit Beginn des Internets existiert hat – doch weit gefehlt. Seine eigentliche Geburtsstunde liegt erst im Jahr 2010 und lässt damit erahnen, welch rasantes Wachstum er innerhalb der kurzen Zeit bis heute zurückgelegt hat.

Aber nun noch einmal zu den Anfängen des Like-Button, denn bereits vor seinem Erscheinen hat die Internetplattform Facebook einen ähnlichen Vorgänger auf den Markt gebracht: der Button „Ein Fan werden„, der dann durch den beliebten Like-Button schnell ins Jenseits befördert wurde. Obwohl das Prinzip hinter beiden Buttons das Gleiche ist, so führt das Like doch wesentlich schneller zu einer Zustimmung durch den Internetnutzer. Übersetzt wird das Like inzwischen mit „Gefällt mir“ und es fällt natürlich deutlich leichter, etwas mit einem Gefällt mir zu versehen als sich gleich zum Fan einer speziellen Seite zu machen.

Im April 2010 war der Like-Button für die unterschiedlichsten Fanseiten verfügbar und noch im selben Monat konnte dieser dann auch für das gesamte Web genutzt werden. Also konnten beispielsweise auch Nachrichten mit dem Like versehen werden, so dass die Freunde schnell ebenfalls von den aktuellen Nachrichten erfahren. Zusätzlich zum Like gibt es auch die Möglichkeit, den gewünschten Inhalt oder die komplette Seite zu teilen oder mit einem Kommentar zu versehen.

Bereits im Mai 2010 ging Facebook dann dazu über, dass auch das Teilen oder Kommentieren als Like gewertet wird – denn wenn Nutzer einen Inhalt teilen, dann wird das Verwenden des Like-Buttons auch schnell einmal vergessen. Im Juli wurde dann die Funktion vom Like-Button erweitert, denn ab dem Zeitpunkt konnten die Internetnutzer auch einzelnen Kommentare mit einem „Gefällt mir“ versehen. Auf diese Weise können nun nicht nur öffentliche Inhalte geliked werden, sondern auch die Kommentare zu diesen mit einer anerkennenden Zustimmung versehen werden.

Immer wieder wird auch der Wunsch von Facebook-Nutzern laut, dass es zu dem Like-Button auch den gegenteiligen Button in dem Sinn von „Gefällt mir nicht“ geben sollte. Da der Like-Button auch werbetechnisch interessant ist, wird ein entsprechend gegensätzlicher Button wahrscheinlich nie entwickelt werden. Zudem sprechen auch soziale Aspekte dagegen, da ein solcher Dislike-Button schnell auch zum Instrument von Mobbing werden könnte. Allerdings gibt es seit 2016 weitere Möglichkeiten, auf einen Beitrag zu reagieren (nicht jedoch, um Seiten zu markieren): Es können Emoticons wie ein Herz oder ein lachender, weinender, wütender oder staunender Smiley vergeben werden, um seine Gefühle gegenüber einem Beitrag auszudrücken.

Der Sinn hinter dem Like-Button

Der immense Erfolg des Like-Buttons ist selbstverständlich nicht alleine darauf zurückzuführen, dass die Nutzer ihren Geschmack den anderen Facebook-Nutzern mitteilen können. Er ist für viele Unternehmen inzwischen zu einem wichtigen Werbeinstrument geworden – denn Seiten, die andere Facebook-Nutzer ihren Freunden mit einem „Gefällt mir“ offenbaren, die werden vergleichsweise häufig auch von den anderen Nutzern angeklickt. Das entsprechende Unternehmen kann innerhalb kürzester Zeit so vermehrte Kunden verzeichnen, welche einfach durch die kostenlose Werbung durch Freunde entstanden ist. Schließlich ist es psychologisch gesehen bedeutsamer, wenn die Empfehlung zu einer speziellen Seite von einem guten Freund stammt.

Dank des Like-Buttons kommt es also zu einem vermehrten Zulauf auf der entsprechenden Webseite, was gleichzeitig auch die Suchmaschinen auf die entsprechende Seite aufmerksam macht. Noch ein großer Pluspunkt für den Besitzer der entsprechenden Seite – denn nun werden auch vermehrt Nutzer auf diese geleitet, wenn sie keinen Facebook-Account haben. Dementsprechend spielt der Like-Button auch für das SEO eine bedeutsame Rolle, welche inzwischen beim Internetmarketing nicht mehr wegzudenken ist.

Kritik am Like-Button

Insbesondere Datenschützer kritisieren den Like-Button, da nicht nur bei einem Klick auf „Gefällt mir“ die entsprechenden Daten an Facebook weitergeleitet werden. Bei jedem Besuch einer Webseite mit einem eingefügten Like-Button erhält Facebook die Daten in Form der URL, dem Browser, dem Datum sowie der Uhrzeit. Dieses geschieht ganz unbemerkt von dem Nutzer und liegt an den technischen Hintergründen – zum Generieren des Like-Buttons muss ein iFrame auf der jeweiligen Seite integriert werden. Hierbei handelt es sich um eine Miniatur-Seite innerhalb der eigentlichen Seite mit einem Quelltext von Facebook. Die Daten über die Nutzung der Seite werden dann von Facebook für einen Zeitraum von insgesamt 90 Tagen gespeichert und danach komplett gelöscht.

Zudem wird in der Regel nur eine generische IP aufgezeichnet – die Speicherung einer der echten IP Adresse erfolgt nur dann, wenn der Like-Button tatsächlich verwendet wurde. Dementsprechend werden nur anonymisierte Daten gespeichert, was nach den europäischen Datenschutzbestimmungen im erlaubten Rahmen ist.

Durch die immer wieder entstehende Kritik in Bezug auf den Like-Button hat Facebook inzwischen auch eine umfassende Stellungnahme abgegeben und in diesem Zuge auch vermehrt darauf hingewiesen, dass das Unternehmen sich an die europäischen Datenschutzrichtlinien hält und zudem auch dauerhaft in engem Kontakt mit den entsprechenden Behörden steht. Die Nutzer können sich sicher sein, dass ein Verstoß aus Facebooks Seite gegen diese Richtlinien in hohem Maße geahndet und zudem auch umgehend bekannt werden würde.



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