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Pay per Lead Begriffserklärung und Definition

pay-per-leadInternetmarketing wird heutzutage als Verdienstmöglichkeiten für nahezu jedermann immer attraktiver. Die verschiedenen Formen, die diese Heimverdienstmöglichkeit mit sich bringt, gestattet es sowohl Unternehmen, als auch Privatleuten, sich selbst einen schönen Nebenverdienst aufzubauen, ohne selbst dafür übermäßig tätig zu werden. So verdienen heutzutage eine ganze Menge Menschen mit sogenanntem Affiliate-Marketing zum Teil dreistellige Summen monatlich, doch wie funktioniert das ganze System eigentlich und was ist dafür erforderlich?

Was bedeutet Affiliate?

Dieses Wort stammt aus dem englischen und bedeutet wörtlich übersetzt angliedern. Affiliate-Systeme kann man in mehrere Rubriken unterteilen, wobei all diese Systeme auf internetbasierten Partnerschaften ohne feste vertragliche Grundlagen beruhen. In der Regel bieten große Unternehmen Affiliate-Systeme für Privatpersonen an, um auf diese Weise ihre Bestellungen zu erhöhen. Die Privatperson, der Affiliate also, fungiert hierbei als Partner, welcher mit einer Provision dafür entlohnt wird, dass er dem Unternehmen Kunden vermittelt, welche bei dem Unternehmen dann eine Bestellung vornehmen. In einfachen Worten ausgedrückt handelt es sich beim Affiliate-Marketing um ein Vermittlungssystem und der Affiliate erhält eine Vermittlungsprovision. Hierbei kann es sich um einen festen oder um einen variablen Geldbetrag handeln, je nachdem, welche Art von Vergütung das Unternehmen in seinem Affiliate-Programm anbietet.

Was ist hierfür notwendig?

Eine derartige Vermittlungsprovision kann sehr leicht verdient werden, wenn der Affiliate über eine eigene Homepage das Angebot des Unternehmens bewirbt. Hierfür ist es nicht einmal notwendig, dass der Affiliate tiefer gehende Kenntnisse von Html-Programmierung etc. hat, da er den vorgefertigten Code von dem Unternehmen – zumeist über gewisse Internetplattformen – direkt erhält und diesen nur in seinem Homepagecreator einpflegen muss. Das Ganze funktioniert sehr leicht per Mausklick und kann anschließend fertig so verwendet werden. Wenn nunmehr ein Internetnutzer die Homepage des Affiliate besucht und dort auf das Angebot des Partnerunternehmens stößt, so kann er mittels Klick auf die Werbemittel direkt zur Homepage des Unternehmens gelangen. Nimmt er nunmehr eine Bestellung vor, so hat der Affiliate seine Vermittlungsprovision verdient. In der Regel sind dieses kleine, fest gedeckelte Beträge, die sich jedoch auch schnell zu einer großen Summe ansammeln können. Zudem ist der Affiliate nicht an ein einziges Unternehmen gebunden und kann sich auf beliebig viele Partnerschaften bewerben. In Verbindung mit den sozialen Netzwerken kann somit ein schöner Geldbetrag zusammenkommen. Zu unterscheiden sind jedoch noch die unterschiedlichen Vergütungsmodelle.

Welche Vergütungsmodelle gibt es beim Affiliate-Marketing?

Das Affiliate-Marketing kennt insgesamt elf verschiedene Vergütungssysteme, wobei nicht jedes Vergütungsmodell für jeden Affiliate optimal ist. Die gängigsten Vergütungsmodelle, die für private Affiliates infrage kommen, sind Pay per Click und Pay per Lead (PPL). Weiterhin gibt es noch Pay per Sale, Pay per Click out, Pay per Link, Pay per Print Out, Pay per View, Pay per Sign up, Pay per Install, Lifetime Vergütung sowie Airtime Vergütung.
Wie bereits erwähnt sind für Privatpersonen die Pay per Click und Pay per Lead (PPL) Vergütungssysteme die interessantesten, da diese gute Verdienstmöglichkeiten versprechen. Die restlichen Vergütungsmodelle zielen – um optimale Verdienstmöglichkeiten zu erzielen – auf gewerbliche Partnerschaften ab, die jedoch nicht jeder Affiliate bieten kann.

Was bedeutet Pay per Click?

Hierbei wird jeder Click auf die Werbemittel, die sich auf der Homepage des Affiliate befinden, mit einem kleinen Centbetrag vergütet. Es gibt jedoch auch Systeme, hierfür in sogenannten 1000er-Schritten rechnen, d. h. pro 1000-Klick auf die Werbemittel wird dem Affiliate ein bestimmter Betrag gutgeschrieben. Da jedoch nicht jede Homepage von privaten Affiliates so regelmäßig und gut besucht wird, ist dieses Vergütungssystem nicht lohnend. Pay per Lead (PPL) kann da schon wesentlich lohnender sein.

Was bedeutet Pay per Lead (PPL)?

Anders als beim Pay per Click wird beim Pay per Lead (PPL) nur absolut hochwertiger Traffic, der vom dem Affiliate ausgeht, entlohnt. Bei diesem Vergütungsmodell, welches besonders lohnend ist, wenn es sich um sogenannte „beratungsintensive Güter“ handelt, wird die Kontaktaufnahme des Kunden – also des Besuchers der Webseite des Affiliate – mit dem Unternehmen vergütet. Dieses System ähnelt den Kontaktvermittlungssystemen aus der Vergangenheit, wonach ein Unternehmen einer Privatperson Geld dafür bezahlt hat, wenn die Privatperson dem Unternehmen Kunden empfiehlt, welche sich danach an das Unternehmen wenden. Bezahlt wird hier also die Kontaktaufnahme. Der Vorteil, den sich für die Affiliates bei diesem System bietet, ist, dass keine hohen Klickraten von Nöten sind, da schon eine einzige Kontaktaufnahme für den Affiliate lohnend sein kann. Besonders hervorgetan hat sich auf dem Affiliate-Markt in der jüngsten Vergangenheit die sogenannte Kreditvermittlung durch Affiliate-Programme. Hierbei stellen Banken dem Affiliate die Werbemittel für aktuelle Kreditangebote zur Verfügung, welche diese auf seiner Homepage bewirbt. Wenn nun ein Besucher der Homepage auf diese Werbemittel klickt und auf der Homepage der Bank landet und dort eine Kreditanfrage stellt, ist der Kontakt bereits hergestellt. Zu beachten ist allerdings, dass diese Systeme zumeist noch an weitere Bedingungen geknüpft sind. Zumeist verdient der Affiliate hier nicht einzig an der Kontaktaufnahme, sondern lediglich dann, wenn der Besucher seiner Homepage eine erfolgreiche Kreditanfrage stellt, d. h., wenn der Kredit auch wirklich zustande kommt. Diese Kreditvermittlung ist allerdings in dem Fall auch wesentlich lohnender für den Affiliate, da er prozentuell an der Kreditsumme beteiligt wird. Somit ist es nach diesem Vergütungsmodell möglich, bereits mit einem einzigen Lead 15 bis 100 Euro zu verdienen. Das Pay per Lead Modell ist jedoch nicht ausschließlich auf den Kreditmarkt beschränkt. Es gibt auch große Internetversandhäuser, die ein ähnliches Modell anbieten.

Was ist erforderlich, um bei Pay per Lead (PPL) optimal zu verdienen?

Neben der eigenen Homepage und der Teilnahme am entsprechenden Partnerprogramm gibt es noch einige weitere Dinge zu beachten, wenn sich das Modell für den Affiliate lohnen soll. Es gibt ein paar Tricks, um die entsprechenden Werbemittel besser darzustellen, damit das Interesse des Webseitenbesuchers an dem Produkt geweckt wird. Das Werbemittel sollte daher für den Kunden leicht zu entdecken sein, ohne dass es aufdringlich wirkt. Affiliates, die ihre Werbemittel für den Webseitenbesucher zu aufdringlich darstellen, werden bei ihren Webseitenbesuchern eher den gegenteiligen Effekt erreichen. Daher sollten die Werbemittel optisch ansprechend zum restlichen Inhalt der Webseite passend dargestellt werden. Weiterhin ist es sehr ratsam, sich nicht auf ein einziges Produkt zu konzentrieren, sondern vielmehr die Webseite mit den entsprechenden Werbemittelprodukten als Großes ganzes zu betrachten. Wenn ein Werbemittel für den Kunden interessant ist, kann es äußerst sinnvoll sein, Folgeprodukte, die sich aus dem einen Interesse ergeben, ebenfalls zu bewerben. Wenn der Affiliate beispielsweise Fußballprodukte aus einer Partnerschaft heraus bewirbt, kann es sinnvoll sein, zudem noch Fußballtickets oder den einen oder anderen Sportwettenanbieter zu bewerben. Auf diese Weise nutzt der Affiliate das Grundinteresse seines Webseitenbesuchers an der Oberthematik (Fußball) optimal aus, um sich selbst einen guten Nebenverdienst aufzubauen.
Bevor sich ein Affiliate mit der entsprechenden Partnerschaft auseinandersetzt, sollte er sich zunächst erst einmal grundlegend mit seinen Gegebenheiten auseinandersetzen. Dabei stehen Fragen wie: „Habe ich eine sehr gut besuchte Homepage?“, oder „Welches Grundinteresse haben die Menschen, die meine Homepage besuchen?“ im Vordergrund. Dementsprechend sollte die Homepage dann auch aufgebaut sein. Weiterhin ist es wichtig, sich mit der Homepage (aufgrund der großen Konkurrenz im Internet) von anderen Homepages zu unterscheiden. Aufdringlich sollten die Werbemittel in keinem Fall sein und die Homepage sollte ebenfalls nicht einzig und allein auf die Werbemittel aufgebaut sein, sondern vielmehr dem Besucher auch noch andere Inhalte und einen gewissen Mehrwert bieten, da ja auch kein Mensch den Fernseher einschaltet, um einzig und allein die Werbung zu betrachten. Weiterhin sollte sich der Affiliate, bevor er an einem Partnerprogramm teilnimmt, die Bedingungen genauestens betrachten, damit das Programm auch wirklich für ihn optimal ist. Werden diese grundlegenden Dinge berücksichtigt, ist es durchaus möglich, einen schönen Nebenverdienst damit zu erzielen.



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