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ReTweet Begriffserklärung und Definition

Tweet, ReTweet, Follower usw. sind Begriffe, die gerade im Umgang mit sozialen Netzwerken, insbesondere Twitter, einem immer wieder begegnen. Dabei ist gerade das Retweeten eine sowohl nützliche als auch interessante Funktion, die der Mikroblogging-Dienst Twitter seinen Usern anbietet.

Was ist Twitter?

Die Echtzeit-Anwendung Twitter startete im März 2006 ihre rasante Popularitätskarriere. Am Ende des Jahres 2011 haben rund 100 Millionen Unternehmen, Personen und Nichtregierungsorganisationen bereits für sich entdeckt. Twitter ist die englische Bezeichnung für Gezwitscher und bietet die Möglichkeit des Mikroblogging. Die Anwendung zählt zu den etabliertesten sozialen Netzwerken. Anhand der Nutzung von Twitter können Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen verfasst und im Internet auf der Twitter-Plattform veröffentlicht werden. Diese Nachrichten werden als Tweets bezeichnet. Twitter wird oftmals auch als Online-Tagebuch beschrieben, welches öffentlich eingesehen werden kann oder als Kommunikationsplattform. Neben Privatpersonen nutzen vor allem Unternehmen, Organisationen, Massenmedien und Personen des öffentlichen Lebens die Vorteile von Twitter für sich.

Wie funktioniert Twitter?

Einen Tweet zu veröffentlichen bedarf keiner großen Kenntnisse. Bevor man allerdings mit dem Twittern loslegen kann, ist eine kostenfreie Registrierung notwendig. Im Verlauf der Anmeldung legt man einen Namen fest unter dem man seine Kurznachrichten veröffentlicht. Es ist nicht erforderlich, seinen korrekten Namen als Nutzernamen anzugeben. Der Nutzername in Kombination mit einem vorangestellten @-Zeichen gilt als Useradresse innerhalb der Anwendung. Ist man erfolgreich im System angemeldet, kann ein Tweed einfach in die Welt gesetzt werden, indem der Kurztext in das Nachrichtenfeld eingegeben und abgeschickt wird. Diese Kurznachricht wird dann sowohl auf der eigenen Timeline und Twitter-Startseite angezeigt, wie auch bei allen, die einem folgen, den Followern.

Funktionen von Twitter

Twitter bieten seinen Usern nicht nur die Möglichkeiten Kurztexte mit bis zu 140 Zeichen zu veröffentlichen, sondern zahlreiche zusätzliche Funktionen, die es einem erlauben verschiedene Interaktionen durchzuführen wie z. B. anderen Nutzern zu folgen, ReTweets zu erstellen, Tweeds als Favoriten zu markieren oder Links zu verbreiten. Auch können Direktnachrichten versendet werden, die nicht öffentlich lesbar sind, sondern nur vom Empfänger und Sender. Öffentliche Tweeds sind nicht nur von Twitter-Nutzern lesbar, auch von Internetsurfern, welche nicht angemeldet sind, können diese aufgerufen werden. Ein Autor eines Tweets wird als Twitterer, selten auch als Tweep betitelt. Leser, die einer Person folgen und somit deren Twitter-Veröffentlichungen abonniert haben, werden als Follower bezeichnet. Das soziale Netzwerk der Anwendung ist auf diesem Prinzip des Abonnements von Beiträgen bestimmter Nutzer aufgebaut. Auf der sog. Timeline werden die Tweets chronologisch aufgelistet. Dem Twitterer ist es möglich vor jeder Veröffentlichung individuell zu entscheiden, ob er seine Kurznachricht öffentlich oder nur für eine bestimmte Freundesgruppe zugänglich machen möchte.
Einen fremden Tweet kann der Nutzer sowohl als ReTweet auf Twitter online stellen oder auch nur oder zusätzlich als Favoriten markieren. Mit dieser Bewertung eines Tweets zeichnen sich in Zusammenhang mit der Anzahl der ReTweets die Verbreitung und der Erfolg des Beitrags ab. Twitter selber, ebenso wie andere Statistik-Dienste werten diese regelmäßig aus. Twitter bietet ebenso die Verwendung von Stichworten in den Kurznachrichten an. Welche Worte als Stichworte genutzt werden, bleibt jedem Twitterer selber überlassen. Allerdings muss dieses dann als Kennzeichnung mit einem Doppelkreuz „#“ versehen werden. Zwischen dem Doppelkreuz und dem Stichwort darf kein Leerzeichen stehen. Das Doppelkreuz heiß im Englischen „Hash“. Daher rührt die Bezeichnung Hashtag für die Twitter-Stichworte. Diese Hashtags werden direkt in der Statusmeldung eingefügt. Infolgedessen reduzieren Hashtags die mögliche Höchstanzahl der Zeichen für den eigentlichen Textinhalt. Bei stattfindenden Veranstaltungen, die über Twitter kommentiert und nachvollzogen werden, kann eine Twitterwall genutzt werden. An dieser Wand werden alle Tweets aufgeführt, die einen zuvor festgelegten Hashtag beinhalten. Die Tweets können dann von allen Teilnehmern gelesen werden, ohne dass man sich folgen muss. Mit dem Button „replay“ ist es machbar, direkt auf einen Tweet zu antworten. Diese Antwort ist öffentlich und kann von jedem gelesen werden. Es ist ebenso möglich Direktnachrichten zu versenden, die von keinem anderen eingesehen werden können. Allerdings ist dafür notwendig, dass sich beide Gesprächspartner gegenseitig folgen. Seit dem Jahr 2012 hat Twitter seine Funktionen noch erweitert. So kann man sich eine wöchentliche Übersicht über die besten und relevantesten Tweets per Mail zukommen lassen. Zudem werden seit Juni 2012 in Tweets eingefügte Links mit einer Vorschau oder Bild dargestellt. ReTweets sind eine der wichtigsten Funktionen bei Twitter. Hier hat der Leser die Möglichkeit den Tweet eines anderen auf seiner eigenen Timeline zu setzen und so für alle seine Follower zugänglich zu machen.

Was ist ein ReTweet?

Ein ReTweet ist im Grunde eine Weiterleitung eines fremden Tweets. Durch das Retweeten erhalten auch die eigenen Follower Kenntnis über den Inhalt der weitergeleiteten Kurznachricht. Aufgrund dessen, dass dieses Vorgehen immer populärer wurde, hat sich Twitter dazu entschieden, einen eigenen Dienst zum Retweeten zu implementieren. Dadurch ist es nun noch einfacher und schneller möglich Twitter-Veröffentlichungen zu verbreiten.

Wie führt man einen ReTweet aus?

Einen ReTweet zu vollführen ist ebenso einfach wie einen eigenen Tweet zu erstellen. Im ersten Schritt muss man sich mit seinem Twitter-Account anmelden. Auf der eigenen Startseite liest man dann die vorhandenen Veröffentlichungen der Nutzer, denen man folgt. Ist ein interessanter Beitrag dabei den man weiterleiten möchte, fährt man mit der Maus über diesen Tweet. Daraufhin öffnen sich unterhalb der Nachricht mehrere Optionen, die angeklickt werden können. Im Folgenden sind dort zu lesen: Öffnen, Antworten, Retweeten, Favorisieren, Mehr. Um den Text auf der eigenen Timeline weiterzuleiten muss man zu diesem Zeitpunkt auf Retweeten mit der linken Maustaste klicken. Nun öffnet sich ein Fenster, in dem der Text angezeigt wird. An dieser Stelle hat man die Auswahl den Vorgang abzubrechen oder den ReTweet zu betätigen. Wählt man letztere Option aus, ist der ReTweet abgeschlossen, das Fenster schließt sich und der Beitrag befindet sich in der eigenen Timeline.
Um den ReTweet wieder aufzuheben geht man in gleicher Reihenfolge vor und klickt auf „Retweetet“. Daraufhin öffnet sich abermals ein separates Fenster, wo man den Vorgang abbrechen kann oder ausführen.

Warum sollte man retweeten?

Die Funktion „ReTweet“ bietet die Möglichkeit, Kurznachrichten von anderen Nutzern zu verbreiten. Dies hat zur Folge, dass Informationen sehr schnell verbreitet werden können. Eine Studie besagt, dass bereits ein Drittel aller ReTweets eines Beitrags in den ersten 10 Minuten vorgenommen werden. Nach etwa 30 Minuten sind bereits die Hälfte der zu erwartenden ReTweets getätigt worden. Zeitgleich bietet sich mit einem ReTweet die Möglichkeit sich in Gespräche und Diskussionen einzubringen, sich auch mit neuen Leuten auszutauschen und Beziehungen aufzubauen. Ebenso ist nicht außer Acht zu lassen, dass man mit der Funktion Retweeten das eventuelle Risiko vermindert wegen Urheberrechtsverletzungen usw. in Bedrängnis zu gelangen und sich Ärger einzuhandeln.
Neben der eigentlichen Funktion kommt dem Retweeten aber auch eine gesonderte Bedeutung zu.
Eine koreanische Studie hat festgestellt, dass sich der Einfluss eines Twitter-Nutzers sind, anhand der Follower-Anzahl festgestellt werden kann, sondern aufgrund der auf ihn zurückgehenden ReTweets. Also wird die Anzahl der Tweets ausgewertet, die von anderen geretweetet wurden und wie häufig diese Aktion durchgeführt wurde. Die Anzahl der Follower zeigt lediglich die Popularität des Users, reflektiert aber nicht seinen Einfluss. Der Einfluss kann anhand der Followeranzahl nicht ermittelt werden, weil viele Follower die Kurznachrichten des Autors gar nicht lesen und im Grunde nur aus Höflichkeit folgen oder nicht (mehr) auf Twitter aktiv sind. Aktive Folger hingegen lesen und selektieren die Tweets. Eine Weiterleitung einer Kurzmitteilung erfolgt anhand einer individuellen Entscheidung. Misst man die Bedeutung eines Nutzers nun nach der Anzahl der Retweets, würden die New York Times und CNN die Twitterlisten anführen. Geht man aber nach wie vor von der Followeranzahl aus, werden die Toplisten weiterhin von Justin Bieber, Lady Gaga usw. angeführt.



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