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Webmaster Begriffserklärung und Definition

webmasterDer Begriff Webmaster ist eine Bezeichnung für Personen, die Arbeiten rund um eine Webseite oder alternative Internet-Anwendung ausführen. Er setzte sich aus der Kurzform für „World Wide Web“ sowie dem englischen Ausdruck für „Meister“ zusammen. Er wurde bereits in den Anfängen des Internets genutzt und von dem Erfinder des World Wide Web vorgeschlagen. Heutzutage ist er ein fester Bestandteil des informationstechnischen Sprachgebrauchs. In Deutschland handelt es sich nicht um eine staatlich anerkannte Berufsbezeichnung. Dennoch wird in vielen Stellenanzeigen konkret nach einem Webmaster gesucht. Da es ebenfalls keine spezifische Ausbildung zum Webmaster gibt, werden andere und zum Teil sehr unterschiedliche Anforderungen an eine solche Arbeitsstelle gesetzt. In manchen Fällen genügt ein selbst erlangtes Fachwissen, in anderen Fällen wird womöglich ein abgeschlossenes Studium der Informatik oder verwandter Bereiche verlangt. Grundsätzlich wird jede Person zum Webmaster, die ein Internetprojekt betreut. Somit sind auch die zahlreichen Besitzer einer privaten Homepage generell Webmaster. Die Arbeiten eines Webmasters sind umfassend und lassen sich in diverse Bereiche gliedern, die im Folgenden vorgestellt werden.

Webdesign

Die Erstellung einer Internetpräsenz erfordert bei professioneller Vorgehensweise diverse Stadien der Planung und Vorbereitung. Für den privaten Bereich entfallen viele dieser Schritte und es wird unmittelbar in das Webdesign eingestiegen. Dieses ist letztendlich für das tatsächliche Erscheinungsbild einer Webseite verantwortlich, wie es die Besucher auch zu sehen bekommen. Alle Tätigkeiten und Änderungen im Rahmen des Webdesigns wirken sich direkt auf den Internetauftritt aus. Die Möglichkeiten für Webmaster sind hierbei weitreichend, wobei das Fachwissen die Einschränkungen hervorbringt. Eine Internetseite kann von Grund auf programmiert werden, wofür jedoch entsprechende Kenntnisse der Programmiersprache erforderlich sind. In den meisten Fällen bedeutet dies den souveränen Umgang mit den Sprachen HTML sowie CSS. Da es wesentlich schneller zu erlernende Alternativen gibt, verzichten viele Neueinsteiger auf die Erlernung der Programmiersprachen. In Informatik-Studiengängen und -Ausbildungen sind sie jedoch in der Regel fester Bestandteil.
Die meist genutzte Alternative sind sogenannte Content-Management-Systeme (kurz: CMS). Diese Programme übernehmen die eigentliche Programmierarbeit und bieten dem Nutzer eine intuitiv bedienbare Oberfläche. Es ist nicht mehr erforderlich, Befehle einer Programmiersprache korrekt einzutippen; stattdessen sind übersichtliche Schaltflächen und andere Bedienelemente vorhanden. Die bekanntesten CM-Systeme werben damit, dass eine Webseite in wenigen Minuten erstellt werden kann. Tatsächlich fällt der Einstieg in die Software leicht, wobei zusätzlich die zahlreichen Anleitungen im Internet helfen können. Ein Großteil der modernen Webseiten wird auf CMS-Basis erstellt; allen voran sind die im Trend liegenden Blogs zu nennen, die nahezu ausschließlich durch ein populäres CMS erstellt werden. Grundsätzlich ist es somit möglich, das Webdesign allein durch CM-Systeme zu erlernen. Da die Systeme in manchen Fällen jedoch an ihre Grenzen stoßen, sollte ein professioneller Webmaster in der Lage sein, manuell in den Programmcode einzugreifen.

Administration

In früheren Jahren wurden Webseiten erstellt und anschließend häufig längere Zeit nicht mehr verändert. Heutzutage leben viele Internetpräsenzen von aktuellen Inhalten und der Webmaster muss stets Verwaltungsaufgaben ausführen. Dies liegt an der simplen Tatsache, dass auch private Homepage mittlerweile viel komplexere Elemente beinhalten als in den Anfängen des Internets. Sie umfassen heute Gästebücher, Kommentarfunktionen, Feeds oder auch Schnittstellen für soziale Netzwerke. Die bereits erwähnten Blogs dienen etwa als virtuelle Tagebücher und müssen laufend neue Inhalte bieten, um die Leser zu binden. Doch selbst die scheinbar einfache Kommentarfunktion bereitet je nach Besucherzahlen viel Arbeit. Stark frequentierte Webseiten werden beispielsweise häufig zum Ziel von Spam-Angriffen, in denen teilweise automatisierte Kommentare zu Werbezwecken erstellt werden. Zwar gibt es vor allem für CMS entsprechende Erweiterungen, die einen Großteil der Spam-Kommentare erkennen, diese Erweiterungen müssen jedoch kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. So werden einige Spam-Kommentare nicht erkannt oder reale Kommentare fälschlicherweise als Spam geblockt. Weiterhin können jederzeit Fehler innerhalb einer Webseite entdeckt werden, die der Webmaster ausmerzen muss. Als Beispiel sollen fehlerhafte Verlinkungen dienen: Nicht nur die Besucher werden durch fehlerhafte Links verärgert, auch die Suchmaschinen erkennen solche Umstände und senken dadurch die Bewertung einer Webseite. Dieser Aspekt führt zur Suchmaschinenoptimierung, die im nächsten Abschnitt beschrieben wird.

Web Business

Private Homepages, die lediglich als Hobby dienen, nehmen mittlerweile nur einen kleinen Teil der Webseiten ein. Die meisten Webmaster verfolgen zumindest in geringem Umfang auch kommerzielle Interessen. Sobald es darum geht, Geld zu verdienen, wird der Arbeitsbereich eines Webmasters um zahlreiche Aufgaben erweitert. In erster Linie ist hierbei das Online-Marketing zu nennen. Dieses unterteilt sich wiederum in mehrere Sparten, wobei stellvertretend die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) angeführt werden soll. Werden auf einer Internetseite Werbemittel geschalten, ergeben sich die Einkünfte in der Regel durch die Anzahl der Einblendungen oder Klicks auf die Werbemittel. In beiden Fällen steigt der Umsatz mit der Besucherzahl. Die Besucherzahl kann wiederum durch SEO-Maßnahmen deutlich gesteigert werden. Die Suchmaschinenoptimierung verfolgt nämlich das Ziel, die Position der Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verbessern. Der Webmaster kann diverse Onpage- und Offpage-Maßnahmen ausführen, die sich im Idealfall deutlich durch höhere Werbeeinnahmen bemerkbar machen.
Umfasst die Webseite sogar einen Online-Shop, trägt der Webmaster zusätzliche Verantwortung. Alle Bestell- und Bezahlvorgänge müssen problemlos ablaufen, damit die Kunden zufriedengestellt werden und den Shop eventuell erneut besuchen. Betreiber von Online-Shops nutzen häufig auch das Werbemittel der Newsletter: Diese müssen natürlich erstellt und versandt werden. Es ist leicht ersichtlich, dass die Aufgaben an einen Webmaster mit den Ansprüchen an die Webseite steigen. So kommt es auch, dass Internetauftritte bekannter Unternehmen von mehreren Webmastern gepflegt werden. Diese spezialisieren sich auf einen bestimmten Bereich, wobei neben den genannten Sparten viele weitere Aufgabenfelder hinzukommen können. Damit wird mit steigenden Ansprüchen auch mehr Fachwissen eines Webmaster notwendig, was so weit reicht, dass viele Projekte eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium voraussetzen müssen.



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