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Google Österreich

Google Österreich gehört zum US-amerikanischen Unternehmen Google (Alphabet Inc.), das seinen Firmensitz im US-Bundesstaat Kalifornien in der Stadt Mountain View hat. Google bietet hauptsächlich Internetdienstleistungen an und ist in erster Linie durch die gleichnamige Internetsuchmaschine Google bekannt geworden.

Die Gründer des Unternehmens, das seinen Betrieb am 7. September 1998 aufnahm, waren Sergey Brin und Larry Page. Ebenfalls am 7. September brachte Google eine erste Testversion der Suchmaschine auf den Markt, die noch im gleichen Jahr ihren Dienst im Internet aufnahm.

Im Jahr 2012 übernahm Google Inc. den Konzern Motorola mit den Sparten Motorola Home und Motorola Mobile. Mit dieser Übernahme beschäftigte Google Inc. 2012 rund 54.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Die Suchmaschine Google verfügt zudem über einen Marktanteil von etwa 80 %, was sie zum absoluten Beherrscher der Internetsuche macht.

Diese Übernahme und Vormachtstellung hat dazu geführt, dass Google Inc. seit mehreren Jahren zu den wertvollsten Unternehmen bzw. Marken der Welt gehört. (Quelle: http://investor.google.com/earnings/2012/Q4_google_earnings.html)

Produkte von Google

Das Hauptgeschäftsfeld von Google ist die Bereitstellung einer Vielzahl von kostenlosen Dienstleistungen im Internet, die in erster Linie über Werbeeinnahmen finanziert werden. Diese Dienste beziehen sich in der Regel auf die Suche bestimmter Dinge aus verschiedenen Datenquellen.

Die Übernahme anderer Firmen führt häufig dazu, dass andere Einzeldienste in das Spektrum von Google integriert werden. Auch wenn diese Angebote nicht so erfolgreich sind wie andere Dienste von Google, werden sie meistens weiter betrieben, die einzige Ausnahme diesbezüglich stellt das 2006 eingestellte Programm Google Answers dar.

Die wichtigsten Produkte aus dem Hause Google sind:

Websuche: Diese Dienstleistung ist die bekannteste und am häufigsten genutzte Dienstleistung des Konzerns. Hierbei handelt es sich um eine Volltextsuche nach Dokumenten im Internet. Google greift dabei nicht nur auf die im Internet üblichen Dokumente im HTML-Format zurück, sondern durchsucht auch Dokumente, die beispielsweise in den Formaten PDF oder doc geschrieben sind. Um die Suchergebnisse präsentieren und optimieren zu können, wird ein spezieller Algorithmus verwendet.

Bilddateien: Google kann auch nach Bilddateien suchen, dabei wird die Suche auf Wörter im Dateinamen und im HTML-Dokumenten, in denen Bilder vorkommen, fokussiert. Den Formaten wie JPEG, GIF und PNG kommt dabei besondere Beachtung zu. Eine gezielte Suche nach Inhalten der Bilder ist jedoch nicht möglich.

Videos: Zu der Produktpalette von Google gehört auch YouTube. Hierbei handelt es sich um einen Dienst, der ein umfangreiches Archiv von Videos zur Verfügung stellt. Dabei achtet der Dienst darauf, dass kein pornografisches Material zugänglich gemacht wird und Videos mit erotischen oder radikalen Inhalten nur eingestellt werden können, wenn der jeweilige User seine Volljährigkeit nachweisen kann.

Karten: Dem Internetuser wird durch den Dienst Google Maps ein sehr großes Repertoire an Straßenkarten sowie Informationen zu den unterschiedlichsten Orten geboten. Dank einer Programmierschnittstelle ist es sogar möglich, Karten auf unterschiedlichen Webseiten mit einem Routenplaner zu verbinden.

News: Besonders oft werden Webseiten aufgerufen, die Nachrichten zum Inhalt haben. Bei Google News werden die verschiedenen Artikel zu einem Suchbegriff dann nach Themen, Bedeutung und Ereignissen sortiert. So stehen in schnellerer Zeit mehrere Artikel zu einem Thema dem User zur Verfügung.

Wirtschaftliche Situation des Unternehmens

Die wirtschaftliche Situation von Google hat sich seit seiner Gründung permanent verbessert. Standen im Jahr 2000 noch gerade einmal 19 Millionen US-Dollar Umsatz und ein Gewinn von knapp 15 Millionen US-Dollar zu Buche, so sind die Zahlen diesbezüglich im Jahr 2012 deutlich gestiegen. Im Jahr 2012 stieg der Umsatz von Google auf etwa 46 Milliarden US-Dollar, der Gewinn lag bei etwas weniger als 11 Milliarden US-Dollar.

Ein Großteil der Einnahmen, etwa 3/4, stammt aus dem Bereich der Werbedienste, die Google anbietet. Der Rest wird aus Sparten wie beispielsweise den Lizenzierungen generiert. Aus einer anderen Perspektive lässt sich zudem feststellen, dass rund 2/3 der Einnahmen über die Google-Webseiten erzielt wird. Die restlichen Einnahmen verteilen sich mit 30 % auf die Network-Seiten des Unternehmens und mit 4 % auf andere Quellen. (Quelle: http://investor.google.com/financial/tables.html)

Google und die Steuern

Obwohl Google in erster Linie in wirtschaftlich starken Ländern operiert, die auch eine höhere Steuerbelastung für das Unternehmen bedeuten, spart der Konzern aufgrund eines legalen Tricks Milliarden. Die Gewinne, die Google außerhalb der Vereinigten Staaten einfährt, werden über Verrechnungspreise nach Irland transferiert. Von dort aus werden Überweisungen über die Niederlande nach Bermuda getätigt. Somit kommt Google in den Genuss, einen Steuersatz von gerade einmal 2,4 % tragen zu müssen.

In den USA ist es Google noch nicht gelungen, eine solche Ersparnis zu erzielen, hier liegt die Belastung bei 22,4 %. Dieses Vorgehen wurde häufig kritisiert, trifft aber Google nicht so sehr wie die Staaten, die dieses Verfahren begünstigen. „So erklärte 2012 Eric Schmidt, Chairman des Konzerns, dass das Unternehmen Google eine Struktur habe, mit der es in Europa kaum Steuern zahlen müsse. „Man nennt dies Kapitalismus“, äußerte er. Diese Praktik wird zunehmend kritisiert. Für das neue Londoner Haus von Google-Aufsichtsrat Eric Schmidt beispielsweise würde die Grundsteuer fast genauso hoch ausfallen wie Googles jährliche Steuerlast für ganz Großbritannien in Höhe von 2,1 Millionen Pfund.“

(Quellen: http://www.bloomberg.com/news/2010-10-21/google-2-4-rate-shows-how-60-billion-u-s-revenue-lost-to-tax-loopholes.html, http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eric-schmidt-mehr-steuern-als-google-12273389.html)

Firmengründung von Google

Die beiden Firmengründer trafen sich zum ersten Mal im Jahr 1995 an der Stanford University. Hier arbeiteten sie zusammen an der Konzeptionierung einer Internetsuchmaschine, die als Vorläufer von Google angesehen wird. Dieses Programm wurde aber von den Internetdiensten im Jahr 1998 nicht mehr so stark nachgefragt, so dass es kurz vor dem Aus stand. Innerhalb einer zehnminütigen Präsentation konnte jedoch Andreas von Bechtolsheim als Investor gewonnen werden, der den beiden einen Scheck in Höhe von 100.000 US-Dollar ausstellte.

Allerdings wurde der Scheck versehentlich in der Annahme, bei Google handele es sich um das Unternehmen der beiden, auf Google Inc. ausgestellt. Um diesen Scheck jedoch einlösen zu können, gründeten und registrierten Brin und Page das Unternehmen Google Inc., das am 7. September seinen Betrieb aufnahm. Zum Firmenstart verfügte Google über ein Startkapital von 1,1 Millionen US-Dollar, das neben von Bechtolsheim auch aus anderen Quellen stammte. Ebenfalls an diesem Tag wurde eine erste Testversion von Google veröffentlicht.

Nicht einmal ein halbes Jahr später hatte Google Büros in Palo Alto und acht Mitarbeiter. Die Suchanfragen beliefen sich auf etwa 500.000 pro Tag. Mit Beginn der Zusammenarbeit mit Netscape und AOL stieg die Anzahl der Suchanfragen stetig an. Im Vergleich zu anderen Suchmaschinen baute Google sich nicht zu einem Webportal aus und konnte so die Suche schneller anbieten als die Konkurrenten, was dem Unternehmen einen immensen Vorteil einbrachte.

Das Unternehmen Google in der Welt

Neben dem Hauptsitz des Unternehmens in Mountain View unterhält Google Inc. zahlreiche Niederlassungen auf der ganzen Welt. In Europa wird Google durch Google Österreich oder Google Deutschland vertreten, um nur zwei Beispiele für die Zweigniederlassungen zu benennen.

Jobs bei Google Österreich

Google ist Branchenführer Nummer eins, wenn es um Internetdienstleistungen wie beispielsweise den Suchmaschinen geht. Aufgrund seiner Vormachtstellung hat das Unternehmen auch immer Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Bei Google Österreich, das als Google Austria GmbH mit Sitz in Wien offiziell geführt wird, kann man so etwa als Junior Online Media-Planer oder auch als APP-Entwickler Karriere machen.



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