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Google Florida Update

Mit den richtigen Keywords und der perfekten Suchmaschinenoptimierung kann ein Ranking selbst in einem frequentierten Unternehmensfeld unter den ersten zwanzig Treffern funktionieren. Mit viel Akribie und etlichen Arbeitsstunden bezüglich der inhaltlichen Verbesserung der Seite kann sich der Betreiber oft unter den ersten Suchergebnissen finden und schon beginnt sich der Algorithmus wieder nach einer geänderten Relevanz zu drehen – so, wie es scheinbar beim Google Florida Update vor sich ging.

Die Schaltung der Neuerungen beim Google Florida Update

Im Fall der Suchmaschine Google ist mit dem Begriff Update vor allem die Neuerung des Algorithmus gemeint. Im Laufe einer gewissen Anwendungszeit wird dieser durch technische Neuerungen und auch professionellen Kniffen der Programmierer manchmal etwas wirkungsloser. Somit werden die Kriterien angepasst, was eine adaptierte Lösung für sämtliche Suchanfragen bieten soll und diese somit als zutreffender charakterisiert. Als Folge sahen sich viele Seiten enorm weiter unten gelistet, obwohl sie vor dem Google Florida Update doch so erfolgreich schienen.

Andere Betreiber hatten ihre Seiten dagegen komplett nicht mehr auffinden können – gerade durch den Inhalt und den Aufbau an Verweisen. Die Änderungen hierbei werden natürlich nicht einfach so generiert, sondern sind das Ergebnis jahrelanger Umsetzung grundsätzlicher Gedanken. Im Fall der Suchmaschine liegt die Intention sehr nah, da die Betreiber der Suchmaschine mit dem Google Florida Update vor allem eine perfekte und daher auf die Suchanfrage abgestimmte Trefferliste bieten wollte.

Zum einen wird beim Google Florida Update auf eine Liste des Searchterms vertraut. Dies bedeutet, dass jede Seite, welche Teile oder sogar die gesamte Suchanfrage beinhaltet mit den entsprechenden Formulierungen nicht über ein von Google und dem üblichen Gebrauch gemessene Quantität übertreffen. In solchen Fällen wird die Seite aufgrund der übernatürlichen Häufung der Wörter als ein Abbild keiner natürlichen Sprache als eine Keywordfalle angesehen und viel weiter hinten aufgeführt.

In diesem Bezug sollte zum Beispiel bei einer Auflistung innerhalb einer Seite nicht zu oft das Keyword in die Punkte aufgenommen werden, da hierbei schnell dieser falsche Eindruck beim Google-Algorithmus erzeugt wird. Zudem besticht die Wortstamm-Analyse mit einer klaren Erkenntnis des Inhaltes, sodass Deklinationen wie auch Wortenden oder Fälle berücksichtigt werden können und somit nach dem Google Florida Update teilweise zu einer neuen Listung führten.

Des Weiteren besteht nach dem Google Florida Update die Chance auf ein besseres Ranking aufgrund des damals eingeführten LocalRank. Mit speziellen Links und der damit verbundenen Verschachtelung auf der Datenautobahn muss sich die Relevanz einer Seite förmlich erhöhen – so zumindest der Grundgedanke. Aber auch hierbei gibt es einige Stolpersteine, weil einer gewissen Anzahl an Verlinkungen noch kein Erfolg beigemessen werden kann.

Vor allem etablierte Linksetzer werden in diesem Fall der Einstufung als Vergleichsparameter herangezogen. Wenn der Betreiber eines Shops oder einer Dienstleistung einen Link einer landes- oder weltweit bekannten Firma sein Eigen nennen kann, dann steht die Wichtigkeit der Onlinepage weniger im Weg als bei einem Hotspot einer privaten Familienbäckerei mit nur einer Hauptverkaufsstelle und keiner Filiale. Somit ist dem Linkverkauf durch Linkfarmen mit dem Google Florida Update ein entsprechend wirksamer Riegel vorgeschoben worden.

Nachteile beim Google Florida Update

Ein kleiner Nachteil ist dabei jedoch der schwerere Weg, wenn nicht gleich das Vitamin B mit auf die Fahrt genommen wurde. In diesen Fällen heißt es eben, durch Kommunikation und Professionalität neue Partner zu gewinnen oder sich einen guten Leumund im Netz zu verdienen. Und schon ist die nächste Neuerung angepriesen.

Es drängt sich daher ein sehr bildliches Exempel auf, welches den Namen Google Florida Update – welcher selbst nur auf einem hierarchisch gewählten Fortlauf innerhalb des Alphabets herrührt – ganz gut erklären kann. Denn wie kommt man an die ostamerikanische Sonnenseite – mit Kontakten und daraus lohnendem Gewinn – den Links.

(Keine) Kommerzialisierung des Google-Imperiums?

Seine Objektivität hat der Suchmaschinenbetreiber mit dem Google Florida Update wohl aber über Bord geworfen. Es ist zu erkennen, dass die Bedeutung verkaufter Worte doch viel größer ist, als die ohne Gewinnbeteiligung. Aber zum Anfang zurück, verkauft Google für Werbepartner und Anzeigensteller ja auch bestimmte Indexwörter.

Diese wirken sich im generellen Fall noch nicht auf das Ranking aus. Sie dienen im grundlegenden Fall der bewussten Informationswiedergabe und der Leitung zu einer passenden Anlaufstelle. Dies ist auch anhand der gesonderten Werbebereiche ersichtlich.

Zum einen werden kleine Anzeigen an der rechten Seite des Bildschirms angezeigt, welche durch kurze Erklärungen und der Aufführung der Homepage festgehalten sind. Die wirksameren Annoncen sind jedoch über der ersten Notation bezüglich einer Suchanfrage in einem, durch einen soften Rosé-Farbton, abgegrenzten Header vermerkt.

Hier ist auch statistisch nachzuweisen, dass diese Schaltung sehr wirksam ist und gern von den Usern in Anspruch genommen wird. Und für diesen Vorteil muss die Firma oder der Anbieter selbstredend eine gewisse Summe an Werbekosten bezahlen. Mit kapitalistischem Verständnis kann dies als wirtschaftlich reizvoll – für beide Seiten – betrachtet werden.

Der Blick sollte jetzt aber auf die Klickraten fallen. Diese sind bei manchen Thematiken wie Sale, Immobilien oder Kfz in einer anderen Liga wie bei Suchanfragen zu lokalen Gaststätten und demzufolge auch einmal sehr kostspielig. Jedoch werden die Einnahmen ja nur durch tatsächliche Klicks erzielt und nicht durch die Bereitstellung und Visualisierung der Anzeige.

Jetzt ist es nachvollziehbar, dass zum einen kommerzielle Seiten bezüglich getätigter Keywords automatisch als weiter unten aufgeführt empfunden werden und sich direkte Konkurrenz nicht unmittelbar auf gleicher Augenhöhe messen lässt.

Der Einfluss auf das Ranking einer Website

Die Positionierung der eigenen Seite wird durch die Verknüpfung der Suchanfrage in Vergleich mit allen anderen Seiten dieses oder ähnlicher Themen verglichen. Mit der Erkennung verschiedener Keywords, dem Aufbau der Navigationselemente, der Usability und der Verlinkung ergibt sich für den Crawler der Suchmaschine eine Wichtigkeit der Seite, welche nun im Verhältnis zu den anderen Exemplaren dieses Bezuges gestellt wird.

Hierbei wird ganz besonders auf die identische Abbildung der Formulierung im Suchfeld gelegt. Dabei bedingt natürlich eine spezifischere Anfrage auch ein besseres Ergebnis, wobei Städte, Buzzwörter oder auch Auszeichnungen wie Eigenschaften sehr nützliche Indizien darstellen, genau das perfekte Pendant für die Suche zu finden.

Ein weiterer Einfluss wird zudem von der Etablierung der eigenen Seite generiert. Dies wird einmal durch die Dauer des Onlinestellens der Page initiiert und gleichermaßen aus den auf die eigene Seite verzeichnenden Links. Bei diesem Aspekt ist natürlich auch zu beachten, dass mit fortwährender Verweildauer einer Internetseite im Netz auch nützlichere und wertvollere Links von Fremdseiten auf die Eigene geschaltet werden.

Besonders nützlich ist in solch einem Fall, wenn die Benennung des Links tatsächlich auch der Seitenbeschreibung entspricht. Oft gesehene Varianten von „Hier“, „Mehr“ oder „Weiterlesen“ über sich daher eher negativ auf das Ranking aus. Deshalb sollten bei Onpage-Optimierungen auch auf die Formulierungen geachtet werden.

Links mit einem direkten Bezug zu dem in der empfohlenen Seite behandelten Inhalt lassen die Seite einfach glaubwürdiger erscheinen. Dies gilt es vor allem zu beachten, weil das ein wirksamer Einfluss ist, den der Betreiber selbst regeln kann. Dagegen ist die Offpage-Optimierung immer ein Stück weit an externe Quellen gebunden, was es zum einen schwerer wie auch ein Stück weit unkalkulierbarer werden lässt. Somit sollte wenigstens die einfachste Lösung der Suchmaschinenoptimierung konsequent durchgeführt werden.

Ein einfacher Schritt ist zum Beispiel die Vermeidung von Tauschlinks, die sich gegenseitig Domains empfehlen und als abgekupfertes Spiel enttarnt werden können. Es ist klar ersichtlich, dass sich das Ranking bei Google nur sehr bedingt erkaufen lässt. Stattdessen sollte der Fokus auf den Inhalt als Mehrwert gelegt werden darf, sodass wie in allen wirtschaftlichen Angelegenheiten Qualität statt Quantität Trumpf sein sollte – dann klappt es auch mit Google.



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