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Buzzword Begriffserklärung und Definition

buzzwordIm Medienzeitalter und der Flut an Informationen wird der Rezipient gar nicht mehr die Zeit finden, um alle Inhalte für sich in Anspruch zu nehmen. Daher hangelt er sich entweder am bildlichen Faden fest oder stützt seine Suche nach verwertbaren Informationen aufgrund bestimmter Buzzwords.

Der Zugang zum Informationsgewinn

Das Schlagwort, wie das Buzzword auch oft genannt wird, dient dabei dem Wecken des Interesses. Hierbei wird der Rezipient in Form von einzelnen Begriffen oder auch ganzen Sprüchen zu einer erhöhten Aufmerksamkeit gebracht. Dabei kann ein Buzzword für ein grundlegendes Produkt oder eine Warenkette ständig oder auch in bestimmten Aktionszeiträumen für die benötigte Präsenz sorgen.

Meist als Phrasen abgetan, obliegt dem Buzzword tatsächlich der Makel der unvollständigen Information, welche aufgrund eines besonderen Wohlklangs und einer kurzen Formulierung förmlich einfach verloren gehen muss. Kurz und knackig, mitunter auch durch einen gewissen Humor belegt, schaffen Schlagwörter den Anreiz beim potenziellen Kunden, den Gedanken oder die Firma abzuspeichern – in einigen Fällen durch Sympathie eine Bindung aufzubauen. Im besten Fall wird dieser Reiz dann direkt vor Ort wahrgenommen oder er wirkt sich auf ein späteres Handeln als eine Art kenntnisreiche Verbindung aus. Dieser Verkürzung der Termini liegt aber auch eine prägnante Darstellung eines besonderen Sachverhaltes zugrunde.

In sehr argen Situationen können diese Schlagwörter oder auch ein einzelnes Buzzword einen schmähenden Charakter aufweisen, der sogar in die Verhöhnung abdriften kann. In solchen Fällen werden die Beteiligten – zum Beispiel „Ökos“ als Beschreibung eines Phänotyps und einer ganzen Lebenssichtweise – diese original Absicht einfach mit einem positiven Inhalt belegen und sich somit das Buzzword auf eine andere Weise gebrauchen, welche nicht selten sogar einen ganz individuellen Nutzen in sich trägt. Somit ist der besondere Gebrauch in den Massenmedien wie Fernsehen und auch Radio nicht ganz unerklärlich, um den eigenen Vorteil mit einfachen und vor allem wenigen Mitteln – in dem Fall Wörtern – zu vermitteln und gleichzeitig den Konkurrenten ins Abseits zu stellen und bei übersteigerten Vorfällen zu diffamieren.

Marketing mit Buzzwords

In einigen Fällen wird ein Buzzword als Neologismus benutzt, wobei entweder ein komplett neuartiges Wort entsteht oder ein bekanntes Wort mit einer neuen Bedeutung bereichert wird. Ein allseits bekanntes Beispiel hierfür ist das Wort „geil“. Abseits von seiner biologischen Originalbedeutung vermittelt es jetzt viel mehr eine Art emotional glückliches Gefühl. Dies ist bei einem Elektronikhändler auch dazu übergegangen, dass der Kauf der Produkte diese wunderbare Emotion auslösen sollte, da die Waren für einen sehr günstigen Preis erstanden worden sind. In diesem Bezug finden ebenso regional besetzte Phrasen oder Wörter regelmäßig zu einer bundesweiten Bedeutung – was einen Anreiz in der linguistischen Vielfalt bietet und unbewusst sogar der Sprache dienlich ist. Dies wird dann noch durch passende Werbepersonen, die nicht selten aufgrund des weitverbreiteten Bekanntheitsgrades Prominenten verschiedener Kategorien entsprechen, potenziert.

So wird mittels Buzzword eine ganz eigene Marketingstrategie forciert, die ihre Relevanz in der individuellen Interpretation des Interessenten selbst bekommt, auch wenn die Verlockung gleichzeitig seine Schwachstelle sein kann. Und dieser Zugang der buchstäblichen Lockmittel findet immer größere Kreise, weil sie auf Festplätzen, politischen Tagungen oder auch im Aufruf eines Wettbewerbes zur Anwendung kommen und in gewisser Weise das eigentliche Potenzial ein wenig eindämmen, weil sie zu alltäglich geworden sind.

Die einfachste Nutzung eines Buzzwords

Jeder Mensch hatte schon einmal ein Inhaltsverzeichnis vor Augen. Diese Orientierung ist nichts anderes als ein Buzzword. Mit der Aufführung kann der Nutzer schnell die für ihn wichtigsten Erkenntnisse erringen und muss sich nicht durch unzählige Kapitel an Texten durchlesen. Dies ist in Bezug auf ein spezielles Thema vor allem sehr zeiteffektiv, um an den benötigten Mehrwert zu gelangen. Dann wird nach Aufsuchen des richtigen Schlagwortes einfach die entsprechende Seite aufgeschlagen, was auch im Internet mit Periodika wie anderen Anleitungen funktioniert.

In Form von ausführlichen Beschreibungen einer Montage oder einer Anleitung kann der Fokus somit genau auf das eine bestehende Problem gelenkt werden. Aus Gründen der Vorfallsvielfalt sind in solchen Informationsheften schnell mal alle wichtigen Punkte über ein Produkt aufgeführt, die mitunter überhaupt nicht in das Spektrum des Probanden reichen und deshalb nur unnütze Zeitverschwendung darstellen würden – wäre nicht die Orientierung durch den Index.

Ein einfaches Beispiel ist die Programmwahl eines Fernsehers. Warum sollte der Nutzer denn lesen müssen, wie andere Geräte angeschlossen werden, welche Tasten zur Lautstärkeregulierung betätigt werden sollen oder wie er die Übertragung von Dateien auf dem Rechner an sein TV-Gerät ermöglicht, wenn er doch nur innerhalb der Antennenauswahl einen speziellen Sender einstellen möchte. Schlagwörter dienen demzufolge nicht nur aus kapitalistischer Sicht als Köder für die zahlende Kundschaft, sondern können auch im Pool der Informationen einen Wegweiser darstellen, welchem es entlangzugehen gilt, um ein persönliches effektives Zeitmanagement zu betreiben.

Die Wege zur Lenkung der Aufmerksamkeit

Da sich der Mensch in der allgegenwärtigen Informationsflut an solchen Buzzwords entlang hangelt, haben sich zwei wesentliche Steuerungsmethoden entwickelt. Anhand dieser wird der potentielle Interessent erst einmal auf einen Mehrwert aufmerksam gemacht und er beginnt dadurch seine Zeit für ihn gezielt aufzuwenden.

Bei der einen Maßnahme wird gerade im Bereich der Wissenserweiterung gerade mit einem Buzzword aus dem Kontext „geworben“. Besonders geeignet sind hierbei inhaltliche Formulierungen, welche das Thema mit dem kürzesten Zeichenaufwand anreißen und somit zum Informieren anregen. Dies wird in einfachster Form schon bei den Kategorien „Politik“ oder „Feuilleton“ in der Presse ausgenutzt, um den Leser an den folgenden Inhalt zu binden. Selbst in Nachrichtensendungen wird mit einer vorher genannten Klassifikation der kommenden Info eine gewisse Aufmerksamkeit provoziert.

Zeitungen können dies mit ihren Covern sehr effektiv darstellen und zum Kauf anregen. Hier wird neben dem Hauptmotiv – und vielleicht dem Namen eines Modells, welcher ein Buzzword sein kann – und der farblichen vor allem mit Schlagwörtern gearbeitet. Diese driften dann natürlich in zielgruppenspezifische Beispiele ab, sodass Diät oder Sixpack gerade in Bezug auf die Geschlechter sehr wirkungsvolle Stichpunkte sind, welche zum Schmökern einladen sollen und somit fast schon zum Kauf auffordern.

Leistungsmerkmale durch Buzzword hervorheben

Des Weiteren kann im Fall des Buzzwords vor allem ein Leistungsmerkmal hervorgehoben werden. Diese Variante bestimmt meist das Konkurrenzverhalten bei Verkaufsläden, welche Kleidung, Haushaltsgeräte, Gartenmaschinen oder auch elektronische Unterhaltungsmedien anpreisen. Hier wird abseits der gängigen Begriffe wie günstig und Schnäppchen in Hinsicht auf den Preis vor allem mit der Anhäufung von Material, Extraleistungen sowie Highlights geworben. Knitterfrei, alubeschichtet, Slogans der Kategorie „2 Kaufen, 1 Bezahlen“ sowie 70 Zoll Bildschirm stehen im Kampf um die Neugierde und das finanzielle Budget der Kunden dann an erster Stelle.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, wenn in Suchmaschinen das Produkt meist mit dem Zusatz „günstig“ oder „sparsam“ in die Suchmaske eingetragen wird. Hierbei verwenden die potentiellen Käufer selbst ein Buzzword, um vermeintlich an besondere Produkte zu gelangen und die für sie besten Seiten angezeigt zu bekommen. In diesem Verkaufsschlachtfeld kommen die Geschäfte somit gar nicht mehr daran vorbei, in großen Lettern das alleinige Buzzword „Sale!“ zu präsentieren und sich aufgrund der Leuchtfarbenhervorhebung und der massigen Nennung der Preisvergünstigungen die Gunst des Passanten hervorzulocken und ihn in ihre Verkaufshallen zu locken. Und ehrlich gesagt ist jedes Schlagwort in Bezug auf den Preis doch fast für jeden ein Lockmittel.

Buzzwords für Firmen

Buzzwords gibt es jedoch nicht nur auf Produkte, sondern auch auf Firmen angewandt. Hierbei stehen mit ehemaligen Varianten von „Mediamarkt – Ich bin doch nicht blöd!“ bis hin zu aktuellen Beispielen wie „20 % auf alles – außer Tiernahrung“ von Praktiker einige sehr bekannte Vertreter im Gedächtnis, wobei eine komplette Firma in Bezug mit einem Ereignis oder einer Aktionsperiode steht.



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