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Eric Emerson Schmidt Begriffserklärung und Definition

Das Multitalent Eric Emerson Schmidt zieht seit April 2011 als Executive Chairman die Fäden der Suchmaschine Google. Doch damit nicht genug seit 2009 setzt auch US Präsident Barack Obama auf Schmidt, wenn es um Technologiefragen geht. Auch an der bekannten Stanford University ist Eric Emerson Schmidt (Biographie / Auszug) ein gefragter Dozent. Am 27. April 1955 erblickte er in Washington D.C. das Licht der Welt. Seither machte sich Schmidt daran zu einer der polarisierendsten Personen der modernen Technologiewelt zu werden. Ein überaus kluger Kopf, der sein Herz stets auf der Zunge trägt.

Eric Emerson Schmidt: Karriere

Schmidt war stets getrieben und äußerst ehrgeizig, das zeigen auch seine Abschlüsse an der Princeton University (Bachelor of Science in Elektrotechnik) und seinen Master in Informatik an der University of California, Berkley. Bereits 1976 machte Schmidt als Praktikant der Bell Laboratories von sich reden, denn er schrieb eine neue Version von Lex. Der junge Schmidt war bereits zu Beginn seiner Laufbahn äußerst ambitioniert und Mitglied in der Forschungsabteilung im PARC (Xerox Palo Alto Research Center). Zudem übte er weitere Tätigkeiten bei Zilog und den Bell Laboratories aus.

Einige Jahre später 1983 wechselte er als Leiter der technischen Abteilung zu Sun Microsystems. 14 Jahre später wurde er zum CEO bei Novell. 2001 agierte Eric Emerson Schmidt als Chairman of the Executive Committee and Chief Executive Officer (Verwaltungsratsvorsitzender) bei Google. Hier sollte er sich um den Aufbau der Firmenstruktur und die Sicherstellung eines hohen Qualitätsstandards sowie kurzer Produktentwicklungszyklen kümmern. Damit wollte Google nach eigenen Angaben das Wachstum noch schneller vorantreiben.

Mit seinen Kollegen und Google-Mitbegründern Sergey Brin und Larry Page ist er um einen reibungslosen Geschäftsbetrieb bemüht. Im August 2004 schaffte es Google unter Eric Emerson Schmidts Federführung den Sprung an die Börse. Das Unternehmen war mit seinem vervierfachten Wert fortan ein Schwergewicht in der Technologiebranche.

Doch Schmidt agierte nicht nur beim Suchmaschinenriesen Google, sondern war ab August 2006 ebenso ein bei Apple tätig. Schmidt hatte eine Position im Board of Directors inne, musste diese jedoch im August 2009 aufgeben, da die Interessen beider Unternehmen stetig miteinander kollidierten. Am 4. April 2011 wechselte er in den Verwaltungsrat bei Google und gilt dort als Executive Officer des Technologiekonzerns. Seinen Posten als CEO übernahm Larry Page.

Eric Emerson Schmidt: Ein Macher

Nachdem Schmidt schon renommierte Firmen wie Apple, Google oder Sun Microsystems in seinem beruflichen Portfolio verzeichnen kann, strebt er augenscheinlich nach mehr. So veröffentlichte er kürzlich sein Buch „Die Vernetzung der Welt: Ein Blick in unsere Zukunft„, in dem er das Internet erklärt. So lässt er darin Sätze wie „Die Nutzer geben mehr von sich preis, als sie ahnen“ verlauten und bestürzt damit Leser und Internetnutzer gleichermaßen. Solche Worte, ausgerechnet von einem Großen der Branche, stimmen nachdenklich.

Doch Eric Emerson Schmidt ist sich dessen gleichwohl bewusst und mag es zu polarisieren, zum Denken anzuregen. Geht es nach Schmidts Visionen, so sollen „Eltern ihre Kinder zuerst über Privatsphäre und Datenschutz aufklären, bevor sie mit ihnen über Sex sprechen.“ Und der Google Verwaltungsratsvorsitzende legt noch einmal nach und bezeichnet das Internet als „größten unregulierten Raum der Welt“.

Mit seinem Buch hat Eric Emerson Schmidt, der promovierte Informatiker eines sicherlich erreicht: Die Menschen reden über ihn! Er schlägt keine leisen Töne an wie einst Steve Jobs. Nein, Schmidt ist nicht der Visionär, Eric Emerson Schmidt ist ein Macher. Und was er macht, das bringt meist Erfolg. Auf der Liste der reichsten Menschen der Welt residierte Schmidt 2010 auf Platz 117. Sein Vermögen wird auf 6,3 Mrd. Dollar (etwa 4,6 Mrd. Euro) geschätzt.

Teile dein Wissen

Eric Emerson Schmidt behält sein Wissen nicht für sich. Nein, er lässt andere gern daran teilhaben. So posaunte er unlängst die Steuerspartricks der großen Konzerne in die Welt hinaus. Doch sein selbstsicheres Auftreten dabei wurde heftig diskutiert. Eric Emerson Schmidt schaffe es demnach mit seinem Unternehmen Google bewusst Schlupflöcher im Steuersystem zu nutzen und sei darüber über alle Maßen erfreut. Von einer Einsparung in Milliardenhöhe sei hier die Rede gewesen.

Dabei ist die Praktik ganz einfach. Der Technologiekonzern transferiert das Geld mehrfach über verschiedene Staatsgrenzen, bis am Ende nur noch ein vergleichsweise lächerlicher Betrag zum Versteuern bleibt. Dazu, so betonte Eric Emerson Schmidt, sei es wichtig, dass die Gewinne außerhalb von Amerika bleiben. Die US-Behörden legen keinen Wert auf ausländische Konten, entscheidend seien nur die in den Vereinigten Staaten.

Ein Beispiel lieferte er gleich mit: Google Deutschland verbringt Gewinne nach Irland. Dort müssen Firmen bedeutend weniger Steuern zahlen als in der Bundesrepublik. Von Irland tritt das Geld seine Reise auf die Bahamas an. Auch hier gibt es nur wenige Steuerregularien. Eric Emerson Schmidt sieht in diesen Tricks allerdings nichts Anrüchiges. Für ihn ist es vielmehr eine Form des Kapitalismus.

Der Gentleman mit den markigen Worten

Eric Emerson Schmidt gilt nicht nur wegen seiner Vorliebe für Sakkos und feine Stoffe als echter Gentleman in der Google-Zentrale. Als Kindermädchen wurde er 2001 bei seinem Einstieg bezeichnet. Er sollte Ordnung in das Google-Chaos bringen, welches die der junge Brin und Page veranstalteten. Eric Emerson Schmidt kam und tat, wie ihm geheißen! Er agierte als Diplomat in den eigenen Reihen und als Schlichter.

Auch bei der Debatte um die umfangreiche Sammlung der Bilder für Google Street-View konnte Eric Emerson Schmidt die Aufregung gar nicht so recht verstehen. Er prognostizierte vielmehr, dass eines Tages jeder Mensch das Recht hätte, seinen Namen nach Gutdünken zu ändern, sobald er volljährig ist. Zudem sei es keine Verletzung des Datenschutzes, wenn man Häuserfassaden fotografiert und diese dann einem breiten Publikum zur Verfügung stellt.

Einen Fehler von Google räumte Eric Emerson Schmidt damals und bis heute auch nicht ein. Er versprach einige Nachbesserungen (Namen oder Gesichter unkenntlich zu machen) und damit war dieser Aufreger für Eric Emerson Schmidt vom Tisch. Sein Ratschlag an die Internetgemeinde lautete hingegen: „Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es nicht tun.“ So funktioniert die Diplomatie á la Schmidt.



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