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Partizipative Formate Begriffserklärung und Definition

partizipative-formateMit der populären Nutzung und einer entsprechenden Erkenntnis der Vielfältigkeit des Internets haben immer verschiedenere Inhalte den Weg ins Netz gefunden. Damit der User jedoch nicht nur als Rezipient, sondern sich auch als agierende und wertvolle Quelle bewegen kann, stellen immer mehr partizipative Formate die Option, dies in der gewollten Intensität zu bewerkstelligen.

Der Anfang der Kommunikationsvernetzung

Am Anfang wurde lediglich darauf Wert gelegt, dass Informationen im Netz hinterlegt werden, auf welche in den Anfangsschuhen die internen Angestellten und später auch die Welt zugreifen kann. Mit diesem Informationsmodell gab es zwei wesentliche Gruppen – die Personen, welche Informationen bereithielten und die, welche sie aufnahmen. Da dies nicht dem Sinne einer konstruktiven Kommunikation entspricht, sind immer mehr partizipative Formate in die globale Welt der Bits und Bytes vorgedrungen und haben in diesem Zuge die Mitwirkung und den Austausch im Internet seitdem revolutioniert. Nicht umsonst werden manche der nachfolgenden Beispiele einen individuellen Wert aufweisen, welcher ihre Beliebtheit ganz klar rechtfertigt. Der jetzt schon wieder rudimentäre Beginn dieser kommunikativen Vernetzung wurde durch den alltäglich bekannten Versand von Emails begonnen, an die verschiedene Anhänge beigestellt werden konnten.

Der ganz persönliche Kanal

Ein gutes Beispiel sind die verschiedenen Multimediaplattformen. Hierbei besteht die Option, sich gegenseitig mit wesentlichen Informationen auszutauschen – in vielen Fällen sogar einen Mehrwert zu generieren. Dies findet im simplen Beispiel von Youtube mit dem eigenen Kanal statt. Hier kann sich ein Individuum von seiner besten wie auch freakigen oder unbekannten Seite zeigen oder tatsächlich auch Wissenswertes – und demzufolge einen generellen Mehrwert – verbreiten. Ein gut nachvollziehbares Paradebeispiel stellt die interne Kommunikation der Brüder John und Hank Green dar, welche sich in ihrem Kanal über verschiedene Gesellschaftsthemen unterhalten und viele verwirrende Aspekte eines Bezuges wunderbar einfach auf den Punkt bringen – ohne selbst ihre eigene Meinung in den Vordergrund zu spielen. Natürlich gibt es neben dieser Möglichkeit auch den Upload von Unterhaltungs-, Film-, Musik- oder anderen Videos. Doch in jedem Beispiel obliegt dem Rezipienten die Möglichkeit der Hinterlassung eines Kommentars oder Beitrages. Somit werden in vielen Fällen die Posts, abgesehen von Glückwünschen, aber in Form von Anregungen oder Wünschen, aufgenommen und bei guten Kanälen sogar selbst rezipiert. Somit ist der Rezipient zur Informationsquelle geworden, was den vormaligen Informationssteller wiederum zu einem Rezipienten werden lassen kann und somit ein einfaches Beispiel für die kommunikative Weise der Partizipation aufweist. Ein anderes Beispiel stellen die verschiedenen Media Plattformen. Hierbei können sich angemeldete Nutzer ein eigenes Profil erstellen und dies nach ihrem eigenen Sinn anpassen. Durch dieses Abbild der Person kann sich nicht nur ein erster Eindruck eingeholt, sondern auch ein Wiedererkennungswert geschaffen werden. So wird der User die Vernetzung seines Profils forcieren und kann mittels Nachrichten oder Uploads intern mit seinen vernetzten Kontakten oder allgemein mit den Usern – ganz nach Sicherheitseinstellungen – kommunizieren. Nicht nur dass sich somit auch schnell alte Schulfreunde oder ehemalige beste Freunde, welche in unterschiedliche Städte ziehen mussten, auffinden lassen, kann vor allem die Nutzung der Multimediakomponente einen großen Pluspunkt generieren. Hierbei ist nun die Integration von Links, mp3- oder auch mpeg-Daten kein Problem mehr, sodass der Austausch auf unterschiedlichen Trägern an die Sinne des Gegenübers transportiert werden kann. Im Gegensatz dazu obliegt dem Kommunikationspartner die Wahl eines antwortenden Posts, einem Like oder einer passenden medialen Antwort, sodass sich selbst über eine lokale Distanz ein angeregter Gedankenaustausch sowie regelrecht digitale Dialoge entstehen können. Ob dies nun privat in Form von Facebook oder Twitter beziehungsweise über berufliche Portale wie XING oder LinkedIn geschieht, ist lediglich der Intention geschuldet. Daher sind auch Anmeldungen auf verschiedenen Plattformen ratsam. Die Vertiefung dieses Exempels findet dann im Beispiel eines Forums statt, wobei da primär über sehr spezielle Thematiken wie Tuning, Bodybuilding, Grafik Design oder auch Pflanzenzüchtung gesprochen wird. Beim Kontakt in diesen Netzwerken sollte jedoch Vorsicht gewaltet werden, da erstellte Profile nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen und es bereits einige Fälle von Spionage oder auch Stalking offenbart haben. In geschäftlichem Sinne kann sich ein über diese Plattform ergebener Kontakt auch schnell zu einer finanziellen Pleite oder einem Kapitalverlust wandeln. Da Worte unter Umständen sehr gut klingen können, ist bei dieser Vernetzung folglich besonders aufzupassen.

Das Onlinetagebuch

Aus den Wörtern Web und Logbuch hat sich ein tägliches oder noch kurzfristigeres Informationsformat auf einer Internetseite entwickelt. Mittels dieses Weblogs werden ähnlich eines traditionell analogen Tagebuchs die Gedanken oder bestimmte Sachverhalte durch einen Blogger oder eine Blogger-Gemeinschaft aufgezeigt. Dabei wird nicht selten Bezug auf sehr aktuelles Zeitgeschehen wie politische Entscheidungen, Pressemitteilungen oder Klatsch beziehungsweise in einigen Fällen auch sehr differenziertes Wissen über ein Fachgebiet wie Kosmetik, Fotografie oder Ernährung – meist aus der Ich-Perspektive beschrieben – der Öffentlichkeit preisgegeben. In vielen Fällen sind die Beiträge dabei nach unten hin offen aufgeführt, was nur durch den Aufbau der Page auf eine Seitennummerierung folgern lässt. Dabei besteht in jeder Version die Option der Kundgabe der eigenen Meinung zu jeder hier beinhalteten Nachricht. Verschachtelt kann dies dann zu einer wahren Diskussion angeregt werden. Ein sehr aktuelles Phänomen stellt dabei die Blogplattform tumblr dar. Hier können die Vorzüge einer sozialen Plattform mit denen eines Blogs vereint werden. So ist die Verbreitung von Bild-, Link-, Text- oder Videoposts durch das sogenannte Re-Blogging – dem Aufgreifen eines Blogbeitrages in das eigene Profil – sehr populär geworden. Dies hat neben der Streuung von kommerziellen Inhalten besonders bei sehr speziellen Angaben, Fachwissen sowie Nischen im Internet seinen Mehrwert und ermöglicht mit gewissen Abstrichen auch den Zugang zu manchem Inhalt aus dem Deep Web. Die Popularität dieser Kommunikationsform und dieses Gedankenaustausches ist allein schon durch eine, von der Deutschen Nationalbibliothek vergebene, Bezeichnung der Blogs als moderne Publikationen zu erkennen. Diese Funktion des Blogs kann über separate Anbieter wie einigen Mailanbietern oder auch MySapce beziehungsweise mittels interner Unternehmensseiten oder das auch dafür entwickelte WordPress ins Leben gerufen werden. Aufzumerken ist bei der Unterscheidung von persönlich bereitgestellt oder den kommerziell gehosteten Blogs von Unternehmen, wobei Letztere unbedingt ein Impressum zur Haftungsidentifikation aufgeführt haben müssen. Innerhalb von Threads und den dazu betreffenden Kommentaren können Permalinks und Trashbacks gesetzt werden, damit sich die Kommunikation direkt zu einer Antwort oder einer Erweiterung leiten lässt und nicht der gesamte Inhalt des Threads durchkämmt werden muss.

Partizipative Onlineformate der besonderen Klasse

Es gibt einige Formate, welche gezielt auf die Mitarbeit von Nutzern zielen. Zum Beispiel sind viele Onlinecontests aufzufinden. Hierbei ist in Bezug des Themas Fotografie, Modedesign oder Filmplakaterstellung so manches Highlight der individuellen Arbeit als Mehrwert zu erkennen. So kann sich der Nutzer unter der Einhaltung weniger Richtlinien oder auch keiner weiteren Vorgaben außer einer Thematik an einer Umsetzung probieren. Meist hat der Gewinner sowie in vielen die vorderen Platzierungen einen gewissen Vorteil für bei dieser Kommunikationsform. So entsteht aus einem vermeintlich egoistischen Gedanken des Vorteils eine Kommunikationsbasis, welche enormes Potenzial – auch für die Zukunft gesehen – freigibt. Zudem wird der „Mitarbeiter“ zusätzlich an die Internetseite oder das Forum gebunden, da hier die Auslebung, Förderung sowie eben ein gewisses Highlight locken. Diese Boni können als Freikarten, Prämienpunkte, Bekanntheit oder auch „nur“ Geldscheine warten und das eingesetzte Engagement entsprechend ausgleichen. In der letzten Zeit hat sich auch die partizipative Freigabe als lohnenswerte Form der kommunikativen Bindung herausgestellt. So kann ein Teilnehmer mittels seiner Erklärungen, weshalb gerade er eine Freikarte für ein Konzert oder eine Komparsenrolle für einen Filmdreh bekommen soll, einen partizipativen Teil ausmachen – dies ist in den Anfangsschuhen auch aus dem Rundfunk bekannt.



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