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Google Brandy Update

Google ist eine bekannte Suchmaschine im Internet, die sehr häufig genutzt wird. Damit die User stets eine aktuelle und gut funktionierende Performance vorfinden, ist eine Vielzahl regelmäßiger Aktualisierungsmaßnahmen erforderlich. Werden Updates bei Google durchgeführt, sorgen diese teilweise für eine gewisse Unruhe unter den Usern.

Bei dem Google Brandy Update handelt es sich um eine Bezeichnung für die Änderung von Google-Algorithmen. Dieses Google Brandy Update ist im Jahre 2004 vorgenommen worden und fand im Anschluss an das sogenannte Austin-Update statt. Hierbei sind Bewertungskriterien, die vorher neu eingeführt wurden, für die Nutzer entschärft worden. Durch das Google Brandy Update ist der Bestand der Daten verändert worden. Die Ranking-Algorithmen wurden jedoch keiner Änderung unterworfen.

Das einige Wochen vor dem Brandy Update durchgeführte Austin-Update hatte zu einigen Veränderungen in den Suchergebnissen bei Google geführt. Diese sollten nun durch das Google Brandy Update wieder ausgeglichen werden. Als Ergebnis des Google Brandy Update konnten einige Websites, die aus dem Index gelöscht waren, wieder aktiviert werden. Spam-Webseiten, die nach dem Austin- sowie Florida Update für Ärger sorgten, sind aussortiert worden, genau wie einige Affiliate-Seiten.

Zusätzlich wurde die Kategorie der dynamischen Webseiten noch stärker als vorher in den Index von Google übernommen. Daher konnten auch Links, die auf dynamische Weise generiert wurden, letztendlich wesentlich besser erkannt sowie noch stärker bewertet werden. Ein weiterer Effekt des Google Brandy Update ist es gewesen, dass Duplicate Content sowie gespiegelte Webseiten nun wesentlich besser erkannt wurden.

Die Suchergebnisse, die der Google-User im Anschluss an das Google Brandy Update nutzen konnte, ist positiv bewertet worden, da durch das Google Brandy Update die neustrukturierten Algorithmen entsprechend angepasst und gegenüber dem vorherigen Stand entschärft worden sind.

Bevor das Google Brandy Update gestartet wurde, waren fast vierzig Prozent der Webseiten, die durch Google gescannt worden sind, nicht im Index auffindbar.

Reduzierung nicht auffindbarer Scans durch das Brandy Update

Das Google Brandy Update hat dafür gesorgt, dass diese Anzahl der nicht auffindbaren Scans auf etwa zwanzig Prozent reduziert werden konnte. Dadurch ergab sich, in Zahlen ausgedrückt, der positive Effekt, dass die Anzahl von den bei Google im Index aufgeführten Webseiten um circa eine Milliarde Seiten vergrößert wurde.

Das Google Brandy Update war zudem dafür verantwortlich, Änderungen an Internetauftritten vorzunehmen, die Blogseiten dazu benutzt haben entsprechend viele Links explizit dorthin zu leiten. Diese Webseiten konnten durch den Einsatz des Google Brandy Update teilweise aus dem Index entfernt oder sogar abgestraft werden. Daher ist das Google Brandy Update von sehr vielen Webseiten-Administratoren sowie Webmastern positiv bewertet worden.

Maschinell erstellte Spam-Seiten konnten dank dem Google Brandy Update erfolgreich eliminiert werden. Diese zusätzliche positive Auswirkung zeigte sich darin, dass Google jetzt in die Lage versetzt wurde, einem mitunter sehr störenden Blog-Spam erfolgreich den Kampf anzusagen. Es hat sich gezeigt, dass nach der Durchführung des Google Brandy Update sehr viele störende Spam-Aktionen endgültig beseitigt werden konnten. Diese Spam-Attacken hatten die zuvor gestarteten Austin und Florida Updates unbeschadet überstanden.

Damit kann dem Google Brandy Update durchaus ein großer Erfolg bescheinigt werden. Massiven Spam-Aktionen wurde damit ein wirksamer Riegel vorgeschoben, was schon immer ein wichtiges Anliegen von Google gewesen ist. Das Google Brandy Update hat, so urteilten viele Internet-User und einschlägige Foren-Communities, eine Verbesserung in den Suchergebnissen bewirkt.

Das Google Brandy Update mit html-Dateien

Ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Umsetzung vom Google Brandy Update lässt sich nun an dieser Stelle verdeutlichen. Ein Webauftritt wurde mit dem Content Management System (CMS) Typo3 aufgebaut, und beinhaltet insgesamt circa 3.500 Webseiten. Dieser Auftritt setzt nun per einem mod_rewrite eine statische HTML-Dateinamen-Ausgabe um.

Die 3.500 Seiten des Contents werden komplett nach dem Google Brandy Update erfasst. Zum Zeitpunkt Februar des Jahres 2004 sind dabei schon erste Treffer erzielt worden. Im März 2004 wurden nun jedoch bei der Abfrage mit einer Beispiel-Seite www.domain.de mehr als 19.200 Seiten angezeigt worden. Wodurch konnten nun so viele Seiten danach angezeigt werden, fragen sich die User.

Auf einer Unterseite vom Google Brandy Update befindet sich die Option, mittels Tip-a-friend-Funktion die Seite weiter zu empfehlen. Dabei wird der entsprechende Ausgangsdateiname immer Typo3-intern an den Namen dieser Datei angehängt, und in die E-Mail eingetragen. Das gleiche geschieht beim News-Tool.

Google erfasst beim Google Brandy Update Dateinamen und Webseiten, die nicht existieren. Möglicherweise ist dies ein Nebeneffekt vom Google Brandy Update. Vorher sind die dynamisch generierten Links weder erfasst noch weiter verfolgt worden. Als Lösungsmöglichkeit wurde die Tip-a-friend Funktion von Typo3 dahingehend zu verändert, dass nun keine neuen Parameter mehr angehängt werden. Der News-Bereich, bei dem diese Änderung nicht so schnell durchführbar war, ist in einem iFrame platziert. Dies wird zumindest so lange funktionieren, wie Google nicht dazu in der Lage ist, iFrames auslesen zu können.

Der vorher noch sichtbare Spam-Müll, der auf maschinell erstelltem Weg in die Dateien kam, ist so durch das Google Brandy Update besser in den Griff bekommen worden. Der Index wirkt durch das Google Brandy Update insgesamt aufgeräumter im Erscheinungsbild.

Das Google Brandy Update – eine vielseitige Hilfestellung

Mit dem Google Brandy Update initiierte Google eine Vielzahl an Änderungen im Algorithmus. Darunter wurde eine massive Erweiterung des Index durchgeführt sowie die Möglichkeit des latent semantischen Indexierens, dem Latent Semantic Indexing (LSI) genutzt. Ankertexten galt jetzt fortan eine erhöhte Aufmerksamkeit, ihre Relevanz wurde deutlich erhöht.

Die Einführung von LSI bewirkte bei Google die Option, Link-Nachbarschaften fortan viel besser identifizieren zu können. Daher kann mit der Implementierung des Google Brandy Update ein großer Fortschritt bei der Verbesserung des Datenbestands erfolgen. Suchergebnisse wurden aktualisiert und verfeinert.

Das Google Brandy Update hatte zur Folge, dass sehr viele der ehemaligen Spam Webseiten aus dem Index entfernt worden sind. Auch heute tauchen diese nicht mehr auf. Wie nach jedem Update, das gestartet wurde, sollten die einzelnen Webseiten- und Projekte anschließend erneut durch einen Suchmaschinenoptimierer aufgearbeitet sowie auf passende Keywords hin überarbeitet werden. Nur Webseiten, die entsprechend angepasst sind, werden jetzt noch mit einem hohen Page Rank belohnt. Diese beinhalten dann gleichzeitig die Keywords des PageRank Algorithmus.

Was ist nach dem Google Bourbon Update wichtig?

Damit die User eine entsprechende Webseite schnell finden können, benötigt die Seite einen guten sowie hohen Page Rank. Das Google Brandy Update bedeutet, wie im Prinzip jedes Update, eine erneute Anpassung an die aktuellen Kriterien für alle Webseitenbetreiber. Damit sind die regelmäßigen Updates ein probates Mittel für Webseitenbetreiber und Nutzer, stets auf eine aktuelle Performance zurückgreifen zu können. Die Auswirkungen des Google Brandy Update auf die on-Site-Optimierung sind immer im Zusammenhang mit den beiden vorher durchgeführten Updates zu sehen.

Es ist für die Betreiber einer Seite weiterhin wichtig, einen guten Content mit einer Keyword-Dichte von mindestens drei Prozent zu generieren. Dies ein allgemein genutzter Richtwert, der zum Erfolg führen kann. Der Text der Webseite sollte selbstverständlich mit Überschriften strukturiert, der Titel und die Meta-Angaben sollten ebenfalls optimiert werden. Auch bei der Off-Site-Optimierung sollte nun auf die jeweilige Qualität der Links geachtet werden.

Die Anzahl von eingesetzten Backlinks ist sicherlich weiterhin wichtig, doch nun zählt auch die Qualität der Links sowie der Page-Rank der verlinkenden Webseiten als ein ergänzendes Kriterium des Rankings. Ein Vorteil des Google Brandy Update ist es, dass die Bewertung im Vergleich zum vorherigen Austin Update etwas abgeschwächt wurde, damit führen auch minderwertige Links nicht sofort zu einer Google-Penalty.



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