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Mr. Wong Begriffserklärung und Definition

Mr. Wong ist eine Social-Bookmarking-Plattform, die es Nutzern erlaubt untereinander Links zu tauschen, diese im Profil zu speichern und seit 2010 können auch untereinander Dokumente ausgetauscht werden. Mr. Wong ist die erste Freie Bibliothek digitaler Dokumente und bietet sich als Plattform für jeden Nutzer an, der entweder über interessante Dinge informieren will, zum Beispiel als Newsfeed, seine Projekte vorstellen möchte oder Werbung betreibt. Dabei werden nicht nur wie früher üblich Lesezeichen ausgetauscht, sondern Dokumente jeder Art. Lesezeichen können nach Interesse abgespeichert werden und bieten dem Nutzer somit eine Sammlung von Favoriten, die mit dem Profil verknüpft sind. Somit können die Kontakte sehen, welche Seiten für den jeweiligen Nutzer interessant sind. Der Sinn hinter Mr. Wong ist die Bereitstellung von Informationen zu einem Treffpunkt im Internet, der Wissen vermitteln soll. Künstler, Unternehmen und mehr haben hier auch die Möglichkeit sich zu präsentieren und speziell zu werben. Das Miteinander ist wichtig, denn es können auch Hausarbeiten getauscht werden oder Rezepte, die von verschiedenen Menschen erstellt wurden. Mithilfe der Lesezeichen, die getaggt werden, hat sich die Sammlung des Social Tagging zu einer folksonomy entwickelt, die eine der größten im Internet darstellt. Die meistgesuchten Tags werden dabei in einer Tag Cloud angezeigt, die Vorschläge für Suchende bietet. Nach der Umstrukturierung im Jahr 2012 bietet Mr. Wong neue Möglichkeiten für die Nutzer. Dabei stehen immer mehr die Interaktionen zwischen einzelnen Personen im Raum und Abonnements sind nun möglich. Somit wird Mr. Wong auch eine Social Community, die mit der innovativen Art überzeugt.

Lesezeichen für das Web

Das Konzept von Mr. Wong, Social Bookmarks anzubieten, ist nicht neu, aber es wurde noch nie zuvor so gut verpackt. Bevor Mr. Wong 2009 eine eigenständige Gesellschaft wurde, war die construktiv aus Bremen für die Plattform zuständig. Das Frühjahr 2006 war der Startpunkt der Plattform und sie etablierte sich über die Jahre. Der Bookmarking-Dienst taggle wurde 2007 von Mr. Wong übernommen. Auch wenn sich Mr. Wong sehr gut im Markt halten kann, wurde die eigenständige Gesellschaft 2012 an die ekaabo GmbH aus Weinheim verkauft, die nun den Betrieb der Plattform übernimmt. 2010 folgte dann auch eine Umstrukturierung der Seite, die das heutige Design darstellt. Die Popularität in Deutschland ist seit dem Start ungebrochen und so hat es Mr. Wong auf Platz 328 der beliebtesten Internetseiten in Deutschland geschafft. Der Dienst ist nicht nur auf Deutsch verfügbar, sondern auch auf Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Russisch und wird sehr oft vom ausländischen Publikum genutzt. Der Dienst bietet seit 2006 mehr als acht Millionen Bookmarks und sehr viele Dokumente, die nicht nur aus dem Bereich Business stammen, sondern auch Literatur, Kunst, Publikationen, Wissenschaftsberichte, Hausaufgaben, darunter sehr beliebt die Hausarbeiten, Games und Anleitungen über alle möglichen Themen.
Die Nutzer sollen nach Angaben von Mr. Wong ihre Dokumente aus dem Zwang befreien und können diese auch mit verschiedenen Urheberrechten anbieten. Diese Urheberrechte sind die bekannten Creative Commons, die von der gleichnamigen Firma erstellt wurden und verschiedene Möglichkeiten bieten, ein Dokument nutzen zu können. Die Creative Commons unterscheiden sich in den Rechten sehr, denn zum Beispiel kann jemand das Dokument nutzen und muss zum Beispiel den Namen des Autors angeben. Ebenfalls kann der Nutzer das Dokument in bestimmten Graden abwandeln, aber nur wenn der Autor es so wünscht. Das ist das Interessante an der Kombination Creative Commons und Mr. Wong. Mr. Wong ist sozusagen der Marktplatz für verschiedenste Dokumente, die einem großen Publikum erschlossen werden können. Nutzer können auf Wunsch der Autoren diese abändern und neue Ideen einbringen, die das Endprodukt verbessern. Viele Autoren suchen dabei nach Hilfe zur Verbesserung, gerade bei Hausarbeiten und wissenschaftlichen Artikeln, wenn nicht genügend Fachwissen vorhanden ist.
Der Umfang eines Profils bei Mr. Wong ist vielseitig, denn der Nutzer kann festlegen, ob seine Bookmarks öffentlich sind oder nicht. Für Autoren von Blogs bietet Mr. Wong die Möglichkeit mithilfe des Bookmarks einen Link zu besitzen, der sich von selbst einem Update unterzieht, sobald ein neuer Blogeintrag gepostet wird. So bleiben die Abonnenten immer über den Blog informiert und müssen nicht immer ein neues Bookmark setzen. Durch ein bestimmtes Plugin im Browser können nach Wunsch die Favoriten, die außerhalb von Mr. Wong abgespeichert werden, über eine Toolbar integriert werden. Nach einer Anmeldung unter zwei Minuten können sehr viele Bookmarks abgespeichert werden, die innerhalb des Accounts geordnet werden. Die Bookmarks können auch Accounts verbinden, indem ein Netzwerk innerhalb der Plattform zu einem bestimmten Bookmark oder Tag entsteht. Nicht nur die Kontakte innerhalb des Netzwerkes, sondern der ganzen Plattform können sich untereinander kontaktieren und über interessante Links und Dokumente austauschen. Eine andere Form des Netzwerkes sind Gruppen, die eine bestimmte Sammlung von Bookmarks zu einem Thema darstellen, wie zum Beispiel eine Gruppe über Fußball mit diversen Links. Somit treffen sich die unterschiedlichsten Menschen und können über die gleichen Vorlieben sprechen.

Der neue Mr. Wong

Im Jahr 2007 kam es durch amerikanische Nutzer zu einem Rassismus-Vorwurf aufgrund des Logos von Mr. Wong. Der alte Mr. Wong war eine Karikatur eines Mannes, der aufgrund der Gesichtszüge asiatisch erscheint. Die Birnenform des Kopfes, das breite Lächeln und die Halbglatze symbolisierten nach Aussagen der Nutzer die Stereotypen des Chinesen, der in den Köpfen herumschwirrt. Der damalige Slogan „ping pong, king kong, Mister Wong“ ist wie auch die Karikatur eine klischeehafte Darstellung des Chinesen. Ernie Hsiung, ein Blogger, war stark daran beteiligt ein neues Logo entwerfen zu wollen. Im gleichen Jahr entschuldigte sich der Gründer von Mr. Wong Kai Tietjen für die Darstellung. Darauf folgte im offiziellen Blog eine Ausschreibung für ein neues Logo. Dieses wurde in einem Einschreibewettbewerb gefunden, bei dem Kreative ihre Vorschläge einreichen konnten. Dezember 2007 wurde dann aus etwa 1.800 Einsendungen der Gewinner von einer Fachjury ausgewählt. Interessanterweise hat dabei der Chinese Hu Nan gewonnen, dessen neues Logo mehrere Bedeutungen haben könnte. Er gewann dadurch einen Geldpreis von 12.000 US-Dollar. Es ist mit einem Bild und dem Schriftzug Mr. Wong versehen. Das Bild kann auch als Favicon genutzt werden, da es in perfekten Seitenverhältnissen verfügbar ist.
Die erste Andeutung des Bildes kann ein Chinese mit Hut sein. Ebenfalls möglich ist ein Siegel aus dem chinesischen Raum. Ein chinesisches Schriftzeichen könnte auch möglich sein, obwohl der Künstler sich nicht dazu äußerte. Die jetzige Form des Logos wurde aber noch einmal vom Mr. Wong-Team verändert um es für den Nutzen zu optimieren.

Dokumente

Mr. Wong bietet eine Vielzahl von Dokumenten, die entweder als PDF, Power-Point oder Word-Dokument hochgeladen werden können. Jedes Dokument kann immer heruntergeladen werden und ist somit jedem Nutzer frei verfügbar. Die Dokumente können kommentiert werden. Dabei hat sich die Community so entwickelt, dass es auch Hilfestellungen und konstruktive Kritik angeboten werden, denn nur so lassen sich Fortschritte erzielen. Mithilfe der Kategorien kann schnell ein Dokument gefunden werden, auch wenn der Nutzer nicht weiß, was er speziell sucht. Das Stöbern ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Nutzer, denn es gibt sehr viele Dokumente und Bookmarks und es werden täglich mehr. Durch die Umstrukturierung im Jahr 2010 wird der Fokus verstärkt auf die Funktionen der Community gelegt. Ein Profilbild ist ebenfalls möglich. Der neue Slogan heißt „Sharing is Loving“ und soll den Nutzen der Plattform darstellen, die seit 2006 auf die Gemeinschaft setzt. Ebenfalls stellt Mr. Wong eine Wissenschaftsplattform dar, die durch die Vielzahl der Texte besticht. Die Arbeiten sind in vielen Fällen hochqualitativ.



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