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SMO Begriffserklärung und Definition

smoSocial Media Optimization, kurz SMO, beschäftigt sich mit der Optimierung beziehungsweise Anpassung einer Webseite für die sozialen Medien des Web 2.0. Häufig wird SMO mit SMM (Social Media Marketing) gleichgestellt, dabei unterscheiden sich beide Bereiche deutlich voneinander, wenngleich die Social Media Optimization als Strategie des Social Media Marketing angesehen wird. Ziel der SMO ist es, die Inhalte einer Webpräsenz so zu gestalten, dass diese leichter innerhalb der Social-Media-Dienste aufgenommen werden. Mit Social Media Diensten sind hiermit nicht nur soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter gemeint, sondern ebenso Blogs oder Bookmarkdienste.

Ausgeholt: SMO als Strategie des Social Media Marketing

Social Media Marketing beschäftigt sich mit der marketingbezogenen Nutzung sozialer Medien. Innerhalb des SMM können grundsätzlich alle Instrumente des 4P-Marketing-Mixes (Preispolitik, Kommunikationspolitik, Produktpolitik und Distributionspolitik) berücksichtigt werden. In bestimmten Situationen kann das Social Media Marketing auch als Netzwerk oder Mitmach-Marketing bezeichnet werden, was insbesondere daran liegt, dass Kritiker, Fans, Kunden und Interessenten jederzeit die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung haben und zusätzlich auch eine gewisse Entscheidungsfreiheit erhalten. Ziel von SMM ist es, Branding- und Marketingkommunikationsziele, online mithilfe verschiedener Medien-Kanäle, zu erreichen. Darüber hinaus beschäftigt sich Social Media Marketing mit der Kommunikation mit der Zielgruppe. Ein Unternehmen kann also direkten Kontakt zum Zielmarkt aufnehmen. Mithilfe von SMM lassen sich Werbung, Direktvertrieb, Direktmarketing, Verkaufsförderung und Öffentlichkeitsarbeit optimal miteinander verbinden. Im Fokus aller Bemühungen steht die Generierung von Aufmerksamkeit für ein Unternehmen, eine Marke, ein Produkt oder auf für eine Webseite. Ebenso soll die Sichtbarkeit des Gleichen erhöht werden – sowohl für die Nutzer als auch für die Suchmaschinen. Ferner zielt Social Media Marketing auf die Schaffung von Diskussionen rund um das beworbene Produkt ab. Ein weiteres Ziel von SMM ist es, dass zufriedene Kunden, Interessenten, Geschäftspartner oder Leser (im Falle eines Online-Magazins) durch das Teilen von Informationen Empfehlungen aussprechen – also Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit über eine dritte Instanz. Von diesen Kernzielen einmal abgesehen, kann Social Media Marketing auch dazu beitragen, ein positives Image aufzubauen, den Bekanntheitsgrad zu steigern, den Traffic auf einer Webseite zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Professionelles Social Media Marketing bietet einem Unternehmen somit vielfältige Vorteile, erfordert aber darüber hinaus auch zahlreiche, gut organisierte Strategien und Arbeitsabläufe. Eine der Strategien für erfolgreiches SMM ist SMO, die Optimierung und Anpassung der Webpräsenz zur besseren Aufnahme innerhalb der sozialen Medien.

SMO: nützliches Instrument um Social Media Marketing Aktivitäten zu verbessern

SMO zielt insbesondere darauf ab, die eigene Webseite zugänglicher für soziale Dienste zu machen. Wichtigste Maßnahme der Social Media Optimization ist dabei die Integration von Share-Funktionen, etwa dem Google +1 Button, der Facebook-Like Schaltfläche, dem Tweet-Button und so weiter. Mithilfe dieser Funktionen haben Nutzer, Leser, Kunden oder andere User die Möglichkeit, Inhalte die ihnen gefallen, mit nur einem Klick über die sozialen Netzwerke zu empfehlen. Sollten entsprechende Button nicht vorhanden sein, werden sich nur wenige Nutzer dazu entschließen, Inhalte zu teilen. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schnell verbreitet wird, ist durch die jeweiligen Schaltflächen also deutlich höher. Eine weitere Maßnahme, die im Bereich des SMO keinesfalls fehlen sollte, ist die Verknüpfung der eigenen Webseite mit verschiedenen RSS-Diensten, welche anschließend Feeds aussenden, sobald neue Informationen bereitgestellt werden. RSS-Dienste stellen vor allem für Blogs oder Nachrichtenportale ein wichtiges Element zur Verbreitung von Informationen und Generierung von Lesern dar. Abschließend sollten auf der zu optimierten Webseite auch Hinweise platziert werden, die direkt zu Seiten innerhalb der sozialen Netzwerke führen. Ein Unternehmen, das beispielsweise eine eigene Facebook- oder Google+ Seite besitzt, kann entsprechende Werbung für diese Seiten platzieren, sodass möglichst viele Follower gefunden werden.

Fünf goldene SMO Regeln

Rohit Bhargava könnte für die Erfindung der SMO verantwortlich gemacht werden. Er war es schließlich auch, der 2005 die „Fünf Regeln der Social Media Optimization“ erklärte. Demnach gilt, dass begeisternde Inhalte erschafft werden sollen, die aktuell, nachhaltig, informativ und mit einem aufmerksamkeitserregenden Titel versehen sind. Außerdem soll das Teilen der Inhalte im Zuge der SMO erleichtert werden, beispielsweise durch das Bereitstellen der jeweiligen Button. Oder aber durch relevante Tags, die dazu beitragen, dass Blogbeiträge oder Webseiten innerhalb automatisch generierter Listen weit oben erscheinen. Ferner ist es elementar, dass der jeweilige Autor der Inhalte diese zuerst über soziale Dienste teilt, um entsprechende Beschreibungen und Tags selbst zu vergeben. Eine weitere SMO Regel besagt, dass Nutzer belohnt werden sollen. Hier vor allem durch die schnelle Reaktion auf Fragen, etwa innerhalb von Blog-Kommentaren. Entsprechend der vierten Regel sollen die Inhalte selbst aktiv, vor allem durch die eigene Nutzung sozialer Dienste, geteilt werden. Abschließend wird empfohlen, Nutzer zum Einbinden der Inhalte zu motivieren und Informationen per RSS-Feed bereitzustellen. Wenn die Social Media Optimization effektiv und organisiert durchgeführt wird, ergeben sich vielfältige Chancen. Hervorzuheben ist vor allem, dass die offene Haltung zu sozialen Medien als positiv und fortschrittlich betrachtet wird. Ein Image kann aufgebaut werden und das Vertrauen der Kunden wird gewonnen. Denn, wer sich freiwillig so offen in den Medien präsentiert, hat in der Regel nichts zu befürchten oder zu verheimlichen. Darüber hinaus stellen die sozialen Dienste auch einen wesentlichen Rankingfaktor bezüglich der Suchmaschinenoptimierung dar. Google, aber auch andere Suchmaschinen beziehen die Wahrnehmung einer Webseite verstärkt in die Positionierung mit ein. Dadurch wird noch einmal verdeutlicht, wie elementar SMO für Unternehmer, Blogger und Co. sein kann.

Fazit: Mit professioneller SMO auf der Erfolgsspur

SMO nimmt in Zeiten des Web 2.0 eine wichtige Stellung ein. Unternehmer, Webseitenbetreiber und Blogger können für mehr Wahrnehmung sorgen. Ein positives Image lässt sich schneller aufbauen und auch das Vertrauen der Kunden, Interessenten oder Leser wird schneller gewonnen. Fünf goldene SMO Regel beschreiben leicht verständlich, mit welchen Maßnahmen beste Erfolge erzielt werden können.



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