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Trackback Begriffserklärung und Definition

trackbackTrackback ist eine Möglichkeit mit der Autoren von Blogs fremden Blogbetreibern mitteilen können, dass sie ein Eintrag auf den fremden Blog verlinkt haben. Es wird dazu genutzt, um auf themenähnliche Einträge beziehungsweise auf das Vorbild eines Eintrags aufmerksam zu machen. Der Dienst kreiert dabei eine Nachricht in den Kommentaren des Originalblogs und weißt darin auf den neuen Eintrag hin. Der Original Autor kann so sehen, welche Seiten ihn als Quelle benutzten und entscheiden, ob er den Link in seinem Kommentaren zulassen möchte oder nicht. Trackback wurde 2002 durch das Unternehmen Six Apart veröffentlicht und kommt heute in nahezu jeder Blogsoftware zum Einsatz. Durch stetige Weiterentwicklung gelang es Six Apar 2006 dass der Trackback von der Internet Engineering Task Force als Internetstandard anerkannt wurde. Ein Trackbackeintrag, der in einem Kommentar zu sehen ist, setzt sich immer aus dem Namen des verlinkten Blogs, dem Link und einer kurzen Inhaltszusammenfassung zusammen.

Vorteile und Probleme

Trackback bietet sowohl für Leser als auch für Blogbetreiber einiger Vorteile. So wird durch das System eine Möglichkeit für Leser geschaffen, um auf andere Blogs aufmerksam zu werden. Da meist nur themenverwandte Trackback-Einträge zugelassen werden, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass der Blog, zu dem der Eintrag führt, sich mit ähnlichen Themen beschäftigt, wie der Originalblog. Zudem bietet sich so auch die Möglichkeit, das Thema aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Nicht jeder Artikel, der über Trackback verlinkt wird, ist notwendigerweise eine Zustimmung. Die Leser bekommen so einen Mehrwert an Informationen präsentiert. Für Autoren sind Trackbacks ebenfalls von Vorteil. So handelt es sich im Grunde bei jedem Trackback um kostenlose Werbung für den eigenen Blog. Es ist eine Chance neue Leser anzusprechen und diese auf eine Webseite zu bugsieren. Es hilft aber zudem bei einer besseren Vernetzung und der Zusammenarbeit untereinander. So lernen Blogger andere Blogger kennen, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen. Dadurch kann die Grundlage für eine Kooperation geschaffen werden, die dazu führt, dass beide Seiten noch mehr Leser ansprechen.
Trackback ist jedoch nicht ohne Fehler oder Probleme. Vor allem wenn die Etikette nicht beachtet wird, kann es zum Konflikt kommen. So wird in der Bloggerszene üblicherweise davon ausgegangen, dass jeder der einen Trackback verschickt, auch einen Link zur Originalseite in seinem Artikel verlinkt. Andernfalls ist profitiert nur der Blog, der den Trackback verschickt hat. Er kann dadurch eventuell neue Leser generieren, während die Leser des originalen Blogs, nichts von der Quelle, auf der der Artikel basiert, erfahren. Die Möglichkeit Links in den Komentaren fremder Blogs zuhinterlassen, hat viele Spamanbieter angelockt. Diese nutzen das System und umgehen damit die Spamschutzfunktion, mit denen viele Blogs ihre Kommentare sichern. Besonders Betreiber des sogenannten Suchmaschinen Spam greifen gern auf Trackback zurück, um bestimmte Seiten bekannter zu machen. Dies kann aufgrund der Tatsache geschehen, dass Suchmaschinen die Anzahl und Qualität von Links in ihre Bewertung einbeziehen. Da es heute besonders wichtig ist, an welcher Stelle man im Suchmaschinenranking steht, wird hier gern künstlich nachgeholfen, um die eigene Platzierung zu verbessern. Um die Anzahl der eigenen Verlinkungen zu erhöhen, sind Trackbacks eine oftmals genutzte Möglichkeit. Mit ihnen lassen sich schnell viele Links erzeugen, ohne dass ein allzu großer Aufwand entsteht. Der Einsatz des sogenannten Spinning, ist für viele Blogbetreiber ein großes Ärgernis. Sie haben dann die Wahl entweder auf Trackback zu verzichten, jeden Beitrag einzeln freizuschalten oder sich auf die Suche nach Sicherheitsplugins zu begeben. Aber auch ein hoher Einsatz von gewollten Trackbacks kann für Betreiber negative Auswirkungen haben. Sie erzeugen viele Kommentare und machen so die Kommentarseite sehr unübersichtlich. Diese wird jedoch oft als Diskussionsforum der Leser über die Inhalte der Seite verwendet. Eine aktive Community ist für jede Seite ein Gewinn und daher versucht man die Leser der Seite möglichst zu breiten Diskussionen zu ermuntern. Eine Kommentarseite, die voller Trackbacklinks ist, schreckt jedoch ab und macht die Diskussion vor allem unübersichtlich. Daher muss man die richtige Mitte finden zwischen Trackbacks, die den eigenen Lesern einen Mehrwert bieten und Trackbacks, die nur Platz wegnehmen und daher vor allem stören.

Abgrenzung zu Pingback

Ähnlich aufgebaut wie Trackback, und daher oft verwechselt, ist Pingback. Hierbei handelt es sich um eine Software, die einen Blogger automatisch informiert, wenn er irgendwo verlinkt wird. Der größte Unterschied zu Trackback ist dabei, dass die Software von allein arbeitet, sobald sie im System eingerichtet wurde. Die Grundlogik hinter dem Programm ist, dass es eine Möglichkeit bietet, im Netz andere Seiten zu finden, die auf die eigenen Inhalte verlinken. Daher ist es eigentlich eher als Informationsmittel gedacht und man spricht bei der Nutzung von Pingback vom „Lauschen im Netz“. Das Programm ist dabei so ausgerichtet, dass es bei jeder Veröffentlichung eines Artikels, alle genutzten Links scannt und dann die Seiten, die verlinkt wurden, über einen Kommentar informiert. Das funktioniert jedoch nur, wenn die verlinkten Seiten ebenfalls Pingback nutzen. Der größte Unterschied zu Trackback ist, dass dort die Vernetzung und Kommunikation im Vordergrund steht, während Pingback eher ein Tool zum Informieren ist. Zudem ist Pingback auch auf Automatik ausgerichtet. Die Nutzer müssen nicht selbst aktiv werden und die verlinkten Seiten informieren. Ist der Link vorhanden und akzeptiert Pingback, dann erfolgt alles automatisch.



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