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iPhone Begriffserklärung und Definition

Das iPhone ist eine Generation Smartphonehandys der Marke Apple, das eine große Fangemeinde besitzt und als als Kult-Produkt Geschichte geschrieben hat. Als besonderes Merkmal verfügt das iPhone über ein Touchdisplay, das als eines der besten in der Handytechnologie gilt. Das erste iPhone kam 2007 auf den Markt, mittlerweile ist die achte Generation, das iPhone SE, verfügbar. Rund 319 Millionen Handys wurden bis Ende des Jahres 2012 verkauft.

Die unterschiedlichen iPhone-Generationen

Am 9. Januar 2007 stellte Apple das erste iPhone auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco vor. Zunächst konnte es nur in knapp 200 Apple-Retail-Stores und an 1800 Verkaufspoints eines amerikanischen Netzbetreibers gekauft werden. Im November des selben Jahres begann der Verkauf in Deutschland, allerdings nur über den Anbieter T-Mobile und auch nur in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag. Dafür wurde das amerikanische Unterhaltungselektronikunternehmen an den monatlichen Umsätzen beteiligt. Die erste Generation des iPhone verfügt über einen 667-MHz-ARM-1176-Prozessor, getaktet mit 412 MHz, einem Arbeitsspeicher von 128 Megabyte und eine 2-Megapixel-Kamera.

Der Nachfolger, das iPhone 3G, wurde bereits im Juli 2008 auf den Markt gebracht und in seinem Aussehen komplett verändert. Neu war z.B. die Rückseite aus schwarzem Kunststoff und die abgerundeten Ecken. Außerdem wurde das Gerät wesentlich dünner. Diese Generation unterstütze erstmals auch die Mobilfunkstandards UMTS und HSDPA.

Im Juni 2009 folgte dann das iPhone 3GS, das über eine Kamera mit drei Megapixeln und einem schnelleren 600 MHZ-Prozessor verfügte. Außerdem wurde das Handy mit einem größeren Arbeitsspeicher auf 256 Megabyte aufgerüstet. Erstmals gab es in dieser Generation auch eine Variante mit einem 32 Gigabyte-Speicher. Das Design wurde jedoch im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert.

Mit dem iPhone 4, das auf der Entwicklerkonferenz WWDC am 7. Juni 2010 vorgestellt wurde, löste Apple einen wahren Hype um das Gerät aus. 1,7 Millionen Handys wechselten allein in den ersten drei Verkaufstagen den Besitzer. Das Design wurde grundlegend verändert: Vorder- und Rückseite bestanden aus Glas, der Aluminiumrahmen wurde als Antenne eingesetzt. Das Retina-Display verfügte nun über 960 x 640 Pixel und wurde damit im Gegensatz zum Vorgängermodell vervierfacht. Neu war auch der Apple-A4-Prozessor. Außerdem besitzt das iPhone 4 eine Frontkamera, die Videotelefonate erlaubt. Die hintere Kamera wurde auf fünf Megapixel aufgerüstet.

Im Oktober 2011 kam die vierte Generation, das iPhone 4S, auf den Markt, das dem 3GS optisch sehr ähnlich ist. Als größte Neuerung ist wohl der Spracherkennungsassistent Siri zu nennen. Außerdem besitzt das iPhone 4S einen A5-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera.

Das iPhone 5, das ab September 2012 verkauft wird, ist größer, dünner und leichter als seine Vorgängerversionen. Der Bildschirm ist im Format 16:9 designt. Es verfügt über einen A6-Prozessor und unterstützt LTE.

Die Aktuellste Version ist das iPhone SE, hierbei handelt es sich um die 8. Generation, 2. Revision.  SE steht hierbei für Special Edition. es sieht dem iPhone 5s sehr ähnlich und gleicht im Bezug auf die Hardware dem iPhone 6s.

Vom exklusiven Produkt zum Handy für die Massen

Neben iPhone waren laut dem ehemaligen Apple-Marketingchef Ken Segall auch vier andere Namen für das Smartphone im Gespräch, darunter TelePod, Mobi oder TriPod. Ein weiterer Vorschlag, iPad, wurde 2010 für das erste Tablet des Unternehmens verwendet.

Allerdings war Apple nicht das erste Unternehmen, das ein Produkt mit dem Namen iPhone versah. Die Firma Infogear Technology, die im Jahr 2000 an Cisco Systems verkauft wurde, hatte ein Tischtelefon mit dem gleichen Namen im Programm. Ciscos entwickelte ab 2006 VoIP-Telefone unter dem Namen. Man einigte sich Anfang 2007 außergerichtlich darauf, dass beide Unternehmen den Namen iPhone weltweit verwenden dürfen.

In den USA wurde die erste Generation iPhones ausschließlich über das Mobilfunkunternehmen AT&T Wireless angeboten. In Deutschland sicherte sich die exklusiven Vertriebsrechte die Telekom. Dagegen erwirkte Vodafone im November 2007 eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Hamburg, die allerdings Anfang Dezember wieder aufgehoben wurde. Der Anbieter debitel beschwerte sich bei der Bundesnetzagentur. Einige juristische Einigungen später konnte das damals aktuelle iPhone 4 ab dem 27. Oktober 2010 von Vodafone und O2 angeboten werden.

iPhone: Lob und Kritik

Die Bedienfreundlichkeit durch häufig sich selbst erklärende Handlungen und sein Design brachten dem iPhone 2007 den Titel „Erfindung des Jahres“ des US-Nachrichtenmagazins The Time ein. Apple meldete während seiner Entwicklungsphase über 300 Patente und Geschmacksmuster des iPhones an, u.a. die Technik, mit der der Bildschirm mittels Fingerziehen entsperrt wird („slide to unlock“).

Das Bedienkonzept ist sehr einfach: mittels Tippen, Wischen, Antippen oder Ziehen der Finger über den Bildschirm werden die einzelnen Aktionen ausgeführt. Darüber hinaus verfügt das iPhone nur noch über einen An-/Ausschalter, einen zentralen Menüknopf, einen Schiebeschalter sowie zwei seitliche Tasten. Das Betriebssystem ist ein angepasstes Mac OS X, was zugleich auch der größte Kritikpunkt der Apple-Gegner ist.

Weitere Kritik für das Unternehmen hagelte es, als die ersten Sicherheitslücken bekannt wurden. So konnte die erste Generation ausgelieferter iPhones durch das Entschlüsseln von Passwörtern Daten des Handybesitzers (z.B. gespeicherte Telefonnummern) ausspähen. Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie informierte im Herbst 2008 darüber, dass eine Webseite das Handy dazu veranlassen kann, eine beliebige Internetseite aufzurufen. Ein Jahr später wurde dann der erste iPhone-Wurm öffentlich, der alle Daten (auch gelöschte) auslesen konnte.

Aber auch technische Probleme gab es in diversen Generationen des iPhones. So beschwerten sich viele Nutzer des iPhone 3G über Verbindungsprobleme und schlechten Empfang. Das gleiche Problem kam beim iPhone 4 auf. Tests stellten heraus, dass vor allem Linkshänder die Antennenkonstruktion des Handys beim Gebrauch störten. Daraufhin wurde empfohlen, das Handy mit einer Handytasche zu benutzen. Apple verteilte kostenlose Hüllen und bot an, das Gerät zurückzunehmen.

Weitere Kritik gab es, als herauskam, dass iPhones und auch das iPad 3G regelmäßig Positionsdaten von WLAN-Stationen und Funkmasten speichern, so dass der Aufenthaltsort der Geräte kontinuierlich verfolgt werden konnte. Dieses dient den CoreLocations-Diensten. Allerdings benötigen diese lediglich die letzten zehn Ortsdaten, es wurden aber alle Daten archiviert. Mit der Aktualisierung des Betriebssystems iOS 4.3.3 wurde dieses Problem im Mai 2011 behoben und nur noch die Geodaten der letzten Tage in die Datenbank geleitet.



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