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Crosslinking Begriffserklärung und Definition

crosslinkingDamit die notwendigen Informationen über einen Sachverhalt beziehungsweise eine neue technische Errungenschaft nicht nur erst einmal publik gemacht werden können, sondern auch an den richtigen Adressaten finden und somit die Akquise, Werbung oder eine einfache Themenübersicht gewährleistet werden kann, bedarf es einer ganz besonderen Vernetzung. Mit dem hieraus resultierenden Crosslinking kann die riesige Welt des Wissens, der Zahlen, Fakten und Waren am effektivsten verbreitet werden.

Crosslinking: Ein Netzwerk von Informationen entsteht

Crosslinking kann auf verschiedene Weisen betreiben werden. Als Erstes fällt dabei die Vernetzung im Internet ein. Hierbei kann mit einer Onlinepräsenz die nötige Konnektivität mittels Schrift oder Bild erzeugt werden. Diese dienen als Links, die möglichst zutreffende Bezeichnung für eine Zieladresse darstellen sollten. Diese Zieladresse sollte im idealen Fall bezüglich eines Themas einen gewissen Mehrwert vermitteln. Diese kann in reinem Text geformt sein und somit schon direkt über ein direktes Keyword für die Verbindung sorgen.

In vielen Beispielen wird eine Verlinkung jedoch medienwirksam durch ein Bild oder eine Animation generiert. Dann wird das On-Click-Verfahren eine Routine freischalten, welche den Nutzer ebenfalls zu einem weiteren Gewinn an Informationen bringen soll. Dabei können diese Mehrwerte in verschiedenen Formaten vorherrschen, sodass Bilderserien, News, neue Seiten, Portale, Shops oder Trailer auf den Anwender warten.

Vor- und Nachteile beim Crosslinking

Das Gute bei solch einem Crosslinking ist die gesteigerte Gewichtung der Seiten. Die Algorithmen der Suchmaschinen – dies ist und bleibt nun mal der häufigste Kontakt im Internet – stufen die eigene Seite ab und entscheiden über die Relevanz der Seite. Anhand von Links wird ihnen dies ein wenig leichter gestaltet. Bei diesem Schachzug muss der Pagebesitzer erst einmal seine interne Verlinkung vorantreiben und möglichst die Interaktion seiner Seite gewährleisten. Die andere Seite wird dann per Crosslinking zu fremden Seiten betrieben.

Natürlich ist hierbei darauf zu achten, dass auch eingehende Referenzen auf die persönliche Seite geschaltet werden. Umso mehr eingehende Links existieren, desto wichtiger scheint die Seite für den Crawler zu sein. Hierbei muss jedoch aufgepasst werden, dass kein Massenlinkmarkt auf die eigene Seite verweist. Dies wird aufgrund der nahen Vergangenheit und oft getätigter Verkäufe durch Linkfarmen bei Auffälligkeit als Täuschungsversuch gesehen und kann im Internet von den Suchmaschinen sanktioniert werden, sodass zeitweilige Sperrungen oder generelles Entfernen aus dem Index die Folge sein können. Der Aufbau von Verlinkungen sollte daher immer im Rahmen der Regeln der Suchmaschinen erfolgen, um eine Webseite nicht zu gefährden.

Der Nutzen beim Crosslinking

Mit qualitativen Linkverweisen und einer bewussten Auswahl kann das Crosslinking allerdings zu einem enormen Vorteil mit viel Potenzial werden. Dann sollte in der Regel für eine obige Listung ebenfalls ein thematischer Bezug geschaffen sein, der zu einem bewussten Thema einen zusätzlichen Wert beigibt.

Ein weiteres Beispiel liegt mit den Werbe- oder Webagenturen an sich vor, welche durch die Nennung im Impressum oder als Info der Produktion in den meisten Fällen mit einem Link bedacht sind. Diese Vernetzung dient vor allem dem Nutzen, die hausinterne Seite durch wichtige eingehende Links auf der Suchergebnisliste nach vorn beziehungsweise nach oben zu pushen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Option, weiterführende Bestände von der bisher getroffenen Wahl aufzuzeigen. Dies ist besonders im Beispiel Amazon.de ersichtlich, welcher nach jeder Suche eine Leiste angibt, was andere Besucher, die diesem Suchbegriff nachgegangen sind, ebenfalls interessierte. So schafft der Multikonzern ein Crosslinking zwischen all seinen Themenbereichen und darüber hinaus. Zum Beispiel kann der Onlineshopper innerhalb des Genre Software zu zusätzlichen Add-ons, neuen Versionen oder bei Büchern zu gänzlich diversen Autoren – in Produktsicht zu komplett unterschiedlichen Herstellern – geführt werden und in manchen Situationen sicherlich auch zu einem umfangreicheren Einkauf verleitet werden, als er zu Beginn geplant war.

Im gleichen Atemzug suggeriert das Crosslinking ein dienstleistungs- sowie kundenorientiertes Procedere, was den Nutzen einer Kundenbindung erst richtig zum Vorteil herauskristallisieren kann.

Kalkuliertes Geschäft mit dem Crosslinking

Diese Vernetzung zu anderen Produkten muss nicht immer intern über die eigenen Seiten vollzogen werden, sondern kann auch über fremde Pages – mit ähnlichem Bezug oder vollständig konträrem Inhalt – betrieben werden. Hierbei liegen meist Firmenkooperationen vor, welche mit den geeigneten Verweisen vom Anwender bewusst wahrgenommen werden sollen. In einigen Fällen kann dies auch als Vertrauensbasis genommen werden, wenn der Kunde bei einem Anbieter einen Bestellvorgang zur vollsten Zufriedenheit beendet hat und dann auf dessen Homepage einen Link zu einem Partner vermerkt. Ein sehr speziell ausgerichtetes Fachgeschäft wird in diesem Fall diverse Verweise auf seine Seite schalten.

Mittels dieser Kommunikation unterstützen sich vor allem Kleinbetriebe sehr oft, da das eine Unternehmen einen Bedarf ohne Probleme decken kann und für weiterführende Accessoires oder benötigte Gerätschaften seine Partner vorschlägt. Aber auch bei größeren Unternehmensgesellschaften wie den Fernseh- und Rundfunkanstalten hat sich dieses Prinzip etabliert. Hier ist in besonderen Fällen sogar das Zusammenspiel verschiedener Stationen unter einem Familienkonglomerat die Ursache dieser Querverweise. So findet sich bei Sat1, Kabel1 und Pro Sieben stets ein Crosslink auf den jeweilig anderen Sender.

Crosslinking als Werbung

In vielen Fällen dient das Crosslinking jedoch auch der reinen Werbung. Hierbei werden auf ausgesuchten Onlinepräsenzen horizontal geprägte Skyscraper oder quer liegende Rectangles als Werbebanner für den Effekt der Kundenbindung platziert. Dies ist besonders rentabel, da durch diese Form des Crosslinkings einmal neue Kunden herangezogen werden oder bereits zufriedene Bestandskunden einen schnellen zusätzlichen Zugang bekommen.

Der Setzer dieses Links kann derweil für sich lohnenswerte Bedingungen heraushandeln. Dies kann im Rahmen privater Homepages ein gegensätzliches Einbinden der anderen URL bedeuten. So können zum Beispiel sehr gut und simpel verschiedene Informationen bezüglich eines Themas offenbart werden, indem die Kooperationen ihr Wissen aus verschiedenen Server- und Seitenstandorten ein Informationszentrum gebildet werden kann. Zudem können sich spezifizierte Themengebiete durch verschiedene Anbieter ergänzen.

Bei dem Bezug von Kooperationen ist auch ein weiteres Beispiel des Crosslinkings zu benennen. Beispielhaft im Hotelgewerbe lassen sich solche Vernetzungen erkennen, da ein exemplarisches Alpenhotel zusätzlich zu seinen Angeboten auf den regionalen Touristenverband, den Anbieter von verschiedenen Freizeitaktivitäten wie Rafting im idyllischen und nahe gelegenen Wald-Fluss-Areal oder das Reiten inmitten der Berglandschaften feilbietet. In diesem Sinne haben alle Beteiligten einen enormen Nutzen dieser Kooperation, welche mit dem Crosslinking ebenfalls im Internet par excellence vorangetrieben werden kann.

Ein rein kapitalistischer Ansatz ist die Werbeschaltung in bestimmten häufig genutzten Plattformen. Hier werden Werbebanner oder Anzeigen mit zum Teil sehr hohen Investitionen eingepflegt. Vertraglich geregelt wird der Preis dabei vom Buzzword oder der Branche bestimmt und kann zu einem regelrechten Wettstreit mutieren. Mit der Nennung kann jedoch auch die benötigte Aufmerksamkeit potenzieller Kunden generiert werden.

Crosslinking zwischen zwei getrennten Stationen

In einigen Fällen ist diese Vernetzung zwischen zwei Partnern ohne den gleichen Inhalt sehr erfolgversprechend und vor allem auch rentabel. Aus diesem Grund ist die Schaltung von Werbelinks als ein wirksames Mittel von vielen Firmen und Internetunternehmen bewusst gewählt. Nicht nur auf medienrelevanten Seiten wie Suchmaschinen oder auch Social Media Plattformen kann eine solche Marketingstrategie verfolgt werden. Hier kann mit einem aufwendigen Budget, aber auch einer großen Fanbase gerechnet werden. Und wenn viele Menschen bei Facebook angemeldet sind, haben viele Firmen- und Seitenbesitzer diesen Werbeweg des Crosslinkings mit logischer Konsequenz für sich erkannt.

Das Wissen über einen Onlinenutzer sollte ausgeschöpft werden und so ist es dienlich, wenn bestimmte Interessen und Favoriten mit entsprechenden Keywords den Bezug zum eigenen Angebot oder der persönlichen Informationsquelle bieten und sich dann am Rande als Annonce anbieten. Dabei ist zu sehen, dass eine Weiterleitung auf komplett andere Systeme möglich ist. Standorte wie Serversysteme sind hierbei keine Hürde.



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